Beiträge von Carponaut_Stefan

    es gab doch auch immer wieder diese Test-Aktionen, wo ausgewählte Benutzer per SMS angesprochen wurden und die Flatrate für 15 statt 20 Euro bekamen, oder wo unterschiedliche User für eine Aufladung entweder Frei-SMS angeboten bekamen oder zusätzliches Bonus-Guthaben.


    Vielleicht ist Loop-Basic als Ganzes bewusst "unscharf" bzw. nicht bis ins Detail definiert, um zu testen, ob die gewonnenen Neukunden überhaupt in nennenswerter Weise den Minutenpreis wahrnehmen - oder die Kosten der Mailbox -, wenn sie wie gebannt auf die Bonus-/Frei-SMS schauen.


    es ist mir jedenfalls nicht gelungen, zu dem Mailbox-Tarif etwas auf den offiziellen o2-Seiten zu finden.


    Mir ist jedenfalls etwas unwohl, Geld auf eine Karte zu laden, die keinen hinreichend klar definierten Tarif aufweist.


    EDIT: die Seite ist aktualisiert... heute ist NICHT der letzte Tag, sondern es heisst: "noch zwei Tage!" ... demnach ist erst am Dienstag den 12.8.08 Schluß.

    um die Frage des TE möglichst auf den Punkt zusammenzufassen, geht es wohl weniger um besonders niedrige Preise fürs abgehende Telefonieren, als vielmehr um eine niedrige Preis-Hürde bzw. Schwelle vor der Anschaffung einer D1-netz-fähigen SIM-Karte.


    Im Prepaid-Wiki steht was zur aktuellen Xtra-Click-Aktion für 10 Euro mit 10 Euro Startguthaben, man bekommt also für seinen Einsatz die vollen 10 Euro und die SIM-Karte selbst rechnerisch kostenlos dazu;


    dort auch ein Link zur aix-kom mit der Möglichkeit eine gewöhnliche Xtra - Card (nicht im Click-Tarif) für 0 Euro zu bestellen.


    grüße,
    c.-naut stefan

    nö, so meine ich das nicht, im Gegenteil, die sind sehr datenschutzbewusst. Vielmehr hat mich das erst aufmerksam gemacht, dass die SIM-Wechselei etwas zuweilen sehr unnötiges ist.


    das von dir geschilderte mit den verschiedenen PR-Abteilungen trifft bei simyo und blau, oder bei freenet und fonic sicher viel eher zu, als z.b. bei Tchibo, die ja prepaid und postpaid anbieten, wo man also keine Marke wechseln würde.

    okay, die Diskussion nimmt Form an :cool:


    Ich kann durchaus verstehen, dass es für die Netzbetreiber zuweilen leichter ist, neue Anforderungen durch das Rekombinieren vorhandener , fehlersicherer (oder inzwischen gut beherrschter) Prozesse abzubilden, anstatt neue Verfahren zu implementieren.


    vielleicht sollte ich nicht nur bemängeln sondern konkrete Vorteile aufzeigen, die eine andere Vorgehensweise trotzdem hätte:
    (kursiv sind die Zitate aus deiner Argumentation)


    Zu der bemängelten Vorgehensweise:
    Eine Verzichtserklärung braucht man aus rechtlichen Gründen.

    Naja, in meinem Fall wäre ich wohl beim selben Anbieter geblieben!


    Neue SIM-Karte ist nun wohl klar geworden.


    Durchaus nicht: bei Simyo, blau, fonic und einigen anderen sind schon die Prepaid-Karten U-SIMs.


    Besondere Ironie: wenn der Anbieter weder seinen Prepaid - noch seinen Vertrags-Kunden Zugang zu UMTS gewährt, wie das unter anderem noch bei einem gewissen Kaffeeröster der Fall zu sein scheint, verliert dieses Argument besonders stark an Sinn.



    Rufnummernportierung ist ein relativ automatisierter Prozess, der den Netzbetreibern kaum Geld kostet,


    Hier muss ich dir wohl weitgehend recht geben... aber was für den Netzbetreiber gut ist muss für die Kunden nicht in jedem Falle optimal sein, es ist, wie du richtigerweise sagtest, eine von-Fall-zu-Fall / kommt-drauf-an - Angelegenheit;


    aufgrund der Kundenzahl kann man das auch nicht wirklich anders gestalten.


    Noch nicht...



    Eine Handy-Entsperrung via SIM-Unlock-Code dauert keine zehn Sekunden und sollte jeder hinbekommen, der auch eine Telefonnummer in das Gerät eingeben kann.


    Jein, denn als ich unlängst eine abgelaufene Xtra beim T-Punkt zurückgab, erbot sich die Dame im Laden, den Chip in die 'Datenschutzbox' zu geben. Da wurde mir sofort bewusst, dass da ja trotz Deaktivierung (ich hatte die PIN auch deaktiviert) ein Verlustrisiko besteht, auf dem Weg zur Entsorgung.


    Und das Syncen bzw. Hin- und Herkopieren der Rufnummern, Anruflisten, SMS die auf der alten SIM sind, sind auch Arbeitsgänge, die Mühe machen, zumindest aber lästig und fehleranfällig sind, aber eben beim Kunden und nicht beim Netzbetreiber.


    Habe auch mal eine SIM erlebt, die sich verkehrtrum ins Handy einlegen liess und danach Siliziumschrott war. Das nur zur Abrundung!

    Vielen Dank für deine Bereitschaft, dich trotz Kopfschmerzen in mein Anliegen reinzudenken.


    Kann man bei Anbieter X bei dem man eine Prepaid-Karte hat Bescheid sagen, dass man im Vertragstarif weiter telefonieren möchte, ohne dass er einem die bisherige Prepaid-SIM-Karte abschaltet und eine neue Vertrags-SIM -Karte aufnötigt?


    Klarer?


    EDIT:
    siehe auch hier , hier und hier , mich würde also interessieren wie der aktuelle Stand ist und vor allem ob das irgendwo - ausser bei Eplus - und vor allem auch umgekehrt so einfach funktioniert!

    bitte, wie meinst du das mit "zum Vorwahl-Netzbetreiber routen"?


    "Vorwahl" im SInn von Landesvorwahl (internat. Prefix), oder Ortsvorwahl? wer betreibt eigentlich "Ortsvorwahlen"? oder Vorwahl im Sinne von "Vor-Wahl", also Preselection?


    (oder ist es noch so wie weiland bei der Bundespost, dass es eben drei Auslands-Kopfvermittlungsstellen CT 1..3 gibt, die halt alle von der Telekom betrieben würden?)

    hallo,


    Disclaimer: habe hier einiges gesucht zum Thema, aber die Infos schienen mir etwas verstreut. Wer schon portiert oder innerhalb des selben Netzes seine Nummer 'migriert' hat, für den/ die mag es selbstverständlich erscheinen, dass man eine neue SIM-Karte bekommt. Aber da ich sowas nicht jeden Tag mache und mobilfunkmäßig mich doch eher unerfahren einschätze, scheint es mir einen eigenen Thread wert und bitte um Nachsicht der anwesenden Experten.


    Die Frage lautet, wie eingangs erwähnt:
    Wo kann man, durch einfache 'Umschaltung' seitens des Anbieters, eine Prepaid-SIM-Karte behalten und als Vertrags-Tarif weiternutzen? oder umgekehrt. gemeint ist die physische SIM-Karte die man bereits im Handy hat.


    Zwar sind die SIM -Karten in der Herstellung recht billig bzw. scheinen fast nichts mehr zu kosten, - mit der Ausnahme, dass man mal dringend eine Ersatzkarte braucht - so dass ich mein ansonsten gern gebrauchtes Umweltschutz-Argument mal zurückstelle. Aber das neue Zuschicken einer SIM-Karte nebst den damit verbundenen Umständen erscheint mir auch nicht das Gelbe vom Ei!


    Zudem las ich hier im Forum, dass zumindest E-Plus bei manchen Kunden am Laufzeitende eines Vertrags die SIM auf Prepaid umstellt. Da liegt der Gedanke nahe, dass es zumindest innerhalb desselben Netzes möglich sein könnte / sollte.



    Habe also eine große deutsche Mobilfunkmarke bei der ich eine Prepaid-Karte habe, angeschrieben und bekam zu meiner Überraschung recht rasch zur Antwort, sinngemäss, man freue sich über mein Interesse an einem Vertragstarif, aber ich solle doch bitte die beigefügten Portierungsformulare ausfüllen....


    also:


    • Verzichtserklärung Prepaid

    • neuen Vertrag abschliessen = neue SIM bestellen

    • Nummer aufschalten lassen

    • ggf. Handy entsperren (! bei derselben Mobilfunkmarke!)


    Als ich das las, lachte ich erst ungläubig, dann blickte ich suchend nach einer Kaffeetasse und einer Sauerstoffmaske umher, und fragte ich mich:


    kann das im Zeitalter der elektronischen Datenverarbeitung wirklich sein?


    Der Zweck eines SIM-Lock ist doch eigentlich, die Nutzung des Handys mit Umsätzen für den Anbieter bzw. Netzbetreiber zu verknüpfen... dieser Zweck würde doch mit dem Vertragstarif mindestens genausogut erfüllt! Kein Grund, hier erst eine neue SIM zuzuschicken, die im Handy desselben Anbieters nicht läuft, und dann das Handy anpassen... warum nicht dieselbe SIM einfach im Netz anders 'beschalten', warum so entsetzlich umständlich?


    Ist das bei anderen oder gar allen Anbietern auch so? wo geht es anders?

    Axelchen: immerhin tatest du es für die Wissenschaft und die Testergebnisse flossen gewiss in deine Postings hier ein (..) EDIT: aber, was hättest du denn mit mehreren gleichzeitig für eine Flatrate freigeschalteten bis dato leeren Karten gemacht? stereophon telephoniert? :D


    Nitpicker: hätte ich damals der Werbenutzung beim Erwerb der SIM in der Postfiliale (nebst ungelocktem F3) nicht widersprochen und hätte infolgedessen das Flat-Angebot bekommen, wäre die einmonatige Flatrate genaugenommen auch kein Geschenk sondern ein Kauf... in meiner Sicht ...


    die Dame von der Post füllte damals für mich den SIM-Registrierbogen aus, und bei der Passage mit der Werbenutzung hielt sie kurz mit gezücktem Kuli inne, hob nur fragend die Augenbraue und sah mir ins Gesicht, worauf ich wortlos nickte und sie daraufhin mit ein paar energischen Querstrichen den ganzen Passus auslöschte. :D