Beiträge von Sebastian

    Zitat

    Original geschrieben von bernbayer


    Es sind halt auch schon "seriöse" Unternehmen pleite gegangen. Ein Risiko stellt Vorkassse-Zahlung auf jeden Fall dar, da muß man nicht mal auf unseriöse Anbieter abzielen, die garnicht liefern wollen.

    Schon richtig, aber für den Fall gibt es dann zB Dinge wie das TrustedShops-Programm.


    Aber auch da gilt: Die Ultra-Billigstläden binden sich die Kosten für dieses Programm auch nicht ans Bein.


    Und damit sind wir wieder am alten Knackpunkt: Billigst bei gleichzeitig null Risiko und bestem Service gibt es einfach nicht.


    Je eher man also kapiert, dass nicht nur das Produkt selbst Geld kostet, das irgendjemand "unterwegs" aufbringen muss... ;)

    Ich sehe Vorkasse nicht als Unsitte, sondern als eine der vielen Zahlungsmöglichkeiten am Markt.


    Wer bereit ist, angesichts des konkreten Geschäftspartners das Risiko einzugehen, der soll dies tun.


    Wer kein Risiko eingehen möchte, zahlt eben nicht per Vorkasse, bekommt dann aber eben nicht den günstigsten Preis desjenigen Versenders, der ihn eben nur gegen Vorkasse anbietet.


    Wer dieses Risiko also scheut, muss eben offline kaufen, wenn ihm diverse andere Zahlungsformen nicht zusagen - oder einen Shop für sich finden, der die gewünschten Zahlungsweisen anbietet.


    Aber das indirekte Lamentieren, dass raisin picking heutzutage schwierig ist, kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Eine "Unsitte" ist die Bezahlung per Vorkasse höchstens aus subjektiver Sicht.

    Angesichts dieser reichlich verworrenen Situation glaube ich ehrlich gesagt nicht, dass seitenlanges Theoretisieren und Zerpflücken hier irgendetwas bringt.


    Die Urprungsfrage des Threaderstellers ist insofern beantwortet, als daß er nun weiß, daß es sich hier um ein höchst komplexes Problem handelt, das man nicht mit "Ja" oder "Nein" beantworten kann.


    Deswegen würde ich vorschlagen:
    Abwarten, dann ggf. reagieren - und zwar mit Anwalts Hilfe.


    Wenn hier jetzt noch 27 Seiten mit wilden Beispielen, Zerpflückereien und Annahmen vollgepflastert werden hat das eine Relevanz von exakt null. :rolleyes:;)

    Kann ich ebenfalls bestätigen, der Bernardino ist angenehm zu fahren, nur die Großbaustelle ist eine gewisse Unbekannte.


    Diese Baustelle gab es August 07 auch schon, da bin ich den Pass zuletzt gefahren. War aber trotzdem kein Problem, da es die bereits genannte Umleitung gibt.

    In SFO ist das BestWestern Carriage Inn auch sehr beliebt. Ich war selbst schon dort. Sehr sauber, typischer BestWestern Standard, und man ist nur ein paar Blocks von der Market Street entfernt.


    BTW: Der Besuch im Seqouia National Park ist eine seeehr gute Wahl. :top:


    Nachtrag:
    Wie flori-joe schon sagte: Die Sache mit den Hotels kommt darauf an, wie "leidensfähig" man ist. Finden tut man immer was, die Frage ist nur, was. ;) Als mittelweg könntet Ihr ja auch "Inselbuchungen" vornehmen, sprich: Einen Teil der Hotels vorausbuchen, und zwischen diesen vorausgebuchten Inseln jeweils ein, zwei Tage offen lassen. Das gibt Euch die Flexibilität, dort spontan länger zu bleiben, wo es Euch gefällt. :)