@ UltraApfelsaft: Gewährleistung sollte aber gehen, so wurde es mir gegenüber beworben? Liegt ja am Händler, nicht am Hersteller...ggf gibts halt Ersatz.
Wobei ich bei diesem Gerät gar nicht davon ausgehe, dass da was kaputt gehen könnte.
Desweiteren ist in deinem Test kein Bild mehr aktiv und sozusagen schildert es mit Hinblick auf ein Gerät das schon lange nicht mehr von Motorola angeboten wird sicher eine interessante Ergänzung dar.
Ausserdem, es schadet nichts auch verschiedene Testberichte zu publizieren. So einen wie den deinen finden sich selbstverständlich zur Genüge nach wie vor im Netz via Google.
Mir ging es darum auszudrücken, dass ein Gerät das so alt ist immer noch seinen Reiz hat.
Es gibt ausserdem keinerlei Probleme mit Akkus, selbst Ersatzteile sind kein Problem, da sich die Geräte nach wie vor im Netz zum Verkauf befinden, und imho gibt es hier auch keine China Modelle wie beim T39m, danke aber nochmals für deinen Hinweis auf den von dir angeratenen, archivierten Bericht
(eines Ex-Users)
Bei meinen Berichten zählt auch eher die Extravaganz, wie auch bei meinem Bericht zum Serenata von B&O.
Beiträge von farilari
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Wir schreiben das Jahr 2003. Die ganze Welt hat sich damit abgefunden dass die Dot Com Blase geplatzt, dass handys im Fall der Fälle nicht weiterhelfen wenn Flugzeuge in Hochhäuser rasen und letztlich ist auch Microsoft fehlbar wenn man das Millenium Projekt betrachtet.
Man gibt sich also mit solidem Zeug zufrieden, und genau da kommt dieser nette Herr hier,
Mr Bill Gates, Strahlemann und Gründer/Besitzer von Microsoft bekannt, dass man sich auch auf dem bisher von Nokia und Ericsson dominierten Weltmarkt Mobilfunk begeben möchte. Dazu holt man sich den zuletzt ein wenig kriselnden amerikanischen Hersteller - na in welchem Forum sind wir?-
Vorreiter hierfür ist das OS Windows CE, gedacht für m2m und Windows powered Pocket PCs wie den Casio Cassiopeia.
Also bastelt man Windows CE auf ein etwas kleineres Display, verwendet ein von einem Major solide hergestelltes Etwas Hardware und nennt das ganze das erste -tadaaa- Windows Phone der Welt.

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Und da Microsoft der überlegene Überflieger ist (man ist zu der Zeit gerade der unumstrittene XP Gigant, Vista ist noch weit und Millenium Edition gerade überstanden) , da glaubt zumindest die Mobilfunkpresse: das wird nicht nur die Killer Applikation, sondern das IST die Zukunft des Mobilfunks.
Ein eigenes Betriebssystem, unabhängig von dem Handy dass es trägt,
von der Steuerung ähnlich wie der heimische Desktop - hallelujah. Die Vorwehen von Android, IOS und Symbian machen sich bemerkbar.
Doch was sucht der Massenmarkt zu jener Zeit? Java Applikationen und Klingeltöne, ein paar Nerds freuen sich über ihr Nokia Symbian Phone und dessen Applikationen. Was hat Windows Embedded Smartphone zu bieten? Outlook - juhuuuu!Uploaded with ImageShack.us
Also der große Erfolg ist angedacht - Zielgruppe Blackberry Klientel - Doch es kommt etwas anders:
Das MPX 200 ist zwar das mit Abstand geringst strahlendste Handy zu jener Zeit, lässt aber Kamera, ("Wie viel Megapixel du habe?"), Bluetooth und eine ausgereifte Benutzerführung vermissen.
Sprich, das MPX 200 floppt und wird erst durch andere Umstände eine Art stilles Revival erleben.
Denn der Nachfolger MPX220 bietet zwar einiges mehr doch von der herben Enttäuschung auf dem Markt wird sich Microsoft lange nicht erholen.
Motorola wird mit dem RAZR auf Dünn statt Dick setzen, auch hier kann das MPX als eines der fettesten Eier bei weitem nicht mithalten.
Es gab noch einen Nachfolger wie geasgt das MPX200 und sogar ein 300er, das Bill Gates auch noch in die Kameras hochhielt. Manche Presse Artikel jener Zeit sprechen sogar von dem Nachfolger des erfolgreichsten Smartphones aller Zeiten (damit gemeint ist - richtig - unser MPX200, auch wenn es eine glatte Übertreibung ist).
An Nokia kam das MPX nie heran, an ein 6310 mit Bluetooth, schneller Datenübertragung über die Standards HSCSD, GPRS, Bluetooth, etc etc pp.Erst ein Firmware Upgrade sollte Abhilfe bringen, und hier mal eine grundsätzliche Definitionsfrage an alle Lesenden die es bis hier her geschafft haben:
Ein Betriebssystem (Operating System) dient dem Betrieb einer Hardware mittels einer Software. Klar=?
Da man mangels eigenmächtiger, selbständiger Möglichkeit das OS, bzw die Firmware eines Handys selbstständig zu ändern eh keine Wahl hatte (wie z B auf einem PC ->WinXP->Linux>OSX), nannten die Mobilfunk Pressies das ganze erstmal immer noch Firmware....so firm waren sie in der Ware also nicht.Uploaded with ImageShack.us
Also. Die ersten MPX200 wurden mit einer üblen Version von Windows 2002 ausgeführt. Sehr undurchsichtige Bedienung, ja, schlimmer als die damals pervers unlogische Motorola Benutzerführung. Ewig langer Bootvorgang...
Ein Update sollte weiterhelfen, wenngleich die meisten Nutzer wohl eher vom Hype um das um "Generationen voraus"-Handy hatten und sich über Outlook Sync freuten - jippieh, das war auch mit dabei!Manche versuchten das Firmware Upgrade innerhalb von Windows 2002 zu Geld zu machen, wir schreiben nun das Jahr 2004 und auf ein - vom Titel her 2 Jahre - zurückliegendes OS zu verwenden war auch hier ein wenig marketingtechnisch gesagt - fehlgreifend.
Da kamen einige wackere User gerade aus dem türkischen und bulgarischen Raum darauf, dass das MPX 200 zwar an den Kassen ein Flop war, aber es aufgrund seiner Hardware als eines der wenigen Handys auf deisem Planeten offen war für jedes Windows Upgrade der Folgejahre.Und so ist das MPX200 das einzige Handy das ich kenne auf dem auch heute -2010- Windows Mobile 6.5 läuft

was ungemein Spass macht!Die Erweiterung der Szene um Windows Mobile 2003 auf das MPX200 brachte aber damals schon auch den Spass den man sich mit dem Handy eigtl versprach.
Aber im Gegensatz wie gesagt zu den Nachfolgegeräten kann man theoretisch und praktisch recht einfach mit dem MPX bis hin zu aktuellen Betriebssystemen alles aufspielen.
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Nun also zu meinem Erfahrungstest:
Das Handy ist neu und OVP bei mir angekommen, für 49 EUR inkl Garantie/Gewährleistung werden die Handys heute vertickt, werden aber immer weniger, dem Versender sind wahrscheinlich die Möglichkeiten nicht bewusst.
Das Handy ist solide verarbeitet und ein Handschmeichler. Piano Lack? So etwas in der Art ist der Kunststoff wohl.
Lediglich die Batterieabdeckung ist sehr sehr dünn und spürbar klapprig wenn man nichts dagegen unternimmt: Stück Papier tuts da sehr gut.
In der Verpackung erwartet einen neben dem Ladekabel (auch über Mini USB) und Kopfhörer eine Handy Hülle, die das ohnehin sehr dicke Ei - ich sagte es bereits- noch mal obszön dick werden lässt, daher lieber weglassen, bei dem Preis eh nich so wild, wenns mal hinfällt, wobei es das auch in der Regel schadlos überlebt.
Obwohl besagter Piano Lack jeden Schmierer sehen lässt, wirkt es sehr edel wenn es so neben Iphone und Co auf dem Tisch liegt, weiss immer noch nicht wieso, evtl wegen dem netten blau umrandeten Aussendisplay?
Der Klang der integrierten Lautsprecher ist z T so derart laut einstellbar, ganz famose Arbeit!
Oder der Tatsache dass es sich hier um ein seltener gewordenes Klappenhandy handelt? Der selbige Mechanismus funktioniert seit Jahr und Tag ganz formidabel, klack!Also- ein selten gewordenes aber immer noch - wie neu aussehendes Gerät.
Die Hardware Techniker bei Motorola haben sich hier was bei gedacht, vermutlich dachten sie -selbst umfangen von dem Hype rund um ihr "wegweisendes MicroMoto" - sie bauen ein Gerät für die Ewigkeit - anders als in der Industrie damals auch mehr und mehr üblichen 2 year availability.
Also unterm Strich:
was die Hardware angeht, mit Minus bei der Batteriabdeckung_ 1 A Leistung!
Famoses Handy, fühlt sich sehr wunderbar in der Hand an.
Etwas dick ist es zusammengeklappt auch wie gesagt, oder besser gesagt: das fettestes was ich je gesehen habe! Man kann das aber lieben oder hassen.Es ist ein Auffaller auf dem Stammtisch und jeder der es sieht, wird ebenso wie mein Serenata dieses Handy aufklappen lassen wollen - Finger weg^^
zu den inneren und Leistungswerten:
Je nach OS- habe zur Zeit eine deutsche Windows Mobile 6.5 drauf, reicht die Akkulaufzeit mit dem original Akku mindestens 5 Tage!
Kamera ist wie gesagt nicht, da zück ich dann lieber meine Nikon D90^^
MP3 ist, der Speicher ist mittels MMC, SD Karte erweiterbar, im Moment habe ich eine 1 GB Karte drin, der integrierte Media PLayer spielt das gerne und in guter Qualität ab.
Sehr zu loben ist auch die tolle Kompatibilität des Gerätes.
Mini USB als Lademöglichkeit ist zu der damaligen Zeit keine Selbstverständlichkeit gewesen und heute eine willkommen Abwechslung.Ausserdem Klinkenstecker als Kopfhöreranschluss- klasse!!! Ganz einsame, famose Klasse!
Auf der ewigen Bestenliste erhält daher das kauzige MPX200 gekoppelt mit alternativen OS´sen den 1. Platz bei den Klappenhandys!
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Wir schreiben das Jahr 2003. Die ganze Welt hat sich damit abgefunden dass die Dot Com Blase geplatzt, dass handys im Fall der Fälle nicht weiterhelfen wenn Flugzeuge in Hochhäuser rasen und letztlich ist auch Microsoft fehlbar wenn man das Millenium Projekt betrachtet.
Man gibt sich also mit solidem Zeug zufrieden, und genau da kommt dieser nette Herr hier,
Mr Bill Gates, Strahlemann und Gründer/Besitzer von Microsoft bekannt, dass man sich auch auf dem bisher von Nokia und Ericsson dominierten Weltmarkt Mobilfunk begeben möchte. Dazu holt man sich den zuletzt ein wenig kriselnden amerikanischen Hersteller - na in welchem Forum sind wir?-
Vorreiter hierfür ist das OS Windows CE, gedacht für m2m und Windows powered Pocket PCs wie den Casio Cassiopeia.
Also bastelt man Windows CE auf ein etwas kleineres Display, verwendet ein von einem Major solide hergestelltes Etwas Hardware und nennt das ganze das erste -tadaaa- Windows Phone der Welt.

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Und da Microsoft der überlegene Überflieger ist (man ist zu der Zeit gerade der unumstrittene XP Gigant, Vista ist noch weit und Millenium Edition gerade überstanden) , da glaubt zumindest die Mobilfunkpresse: das wird nicht nur die Killer Applikation, sondern das IST die Zukunft des Mobilfunks.
Ein eigenes Betriebssystem, unabhängig von dem Handy dass es trägt,
von der Steuerung ähnlich wie der heimische Desktop - hallelujah. Die Vorwehen von Android, IOS und Symbian machen sich bemerkbar.
Doch was sucht der Massenmarkt zu jener Zeit? Java Applikationen und Klingeltöne, ein paar Nerds freuen sich über ihr Nokia Symbian Phone und dessen Applikationen. Was hat Windows Embedded Smartphone zu bieten? Outlook - juhuuuu!Uploaded with ImageShack.us
Also der große Erfolg ist angedacht - Zielgruppe Blackberry Klientel - Doch es kommt etwas anders:
Das MPX 200 ist zwar das mit Abstand geringst strahlendste Handy zu jener Zeit, lässt aber Kamera, ("Wie viel Megapixel du habe?"), Bluetooth und eine ausgereifte Benutzerführung vermissen.
Sprich, das MPX 200 floppt und wird erst durch andere Umstände eine Art stilles Revival erleben.
Denn der Nachfolger MPX220 bietet zwar einiges mehr doch von der herben Enttäuschung auf dem Markt wird sich Microsoft lange nicht erholen.
Motorola wird mit dem RAZR auf Dünn statt Dick setzen, auch hier kann das MPX als eines der fettesten Eier bei weitem nicht mithalten.
Es gab noch einen Nachfolger wie geasgt das MPX200 und sogar ein 300er, das Bill Gates auch noch in die Kameras hochhielt. Manche Presse Artikel jener Zeit sprechen sogar von dem Nachfolger des erfolgreichsten Smartphones aller Zeiten (damit gemeint ist - richtig - unser MPX200, auch wenn es eine glatte Übertreibung ist).
An Nokia kam das MPX nie heran, an ein 6310 mit Bluetooth, schneller Datenübertragung über die Standards HSCSD, GPRS, Bluetooth, etc etc pp.Erst ein Firmware Upgrade sollte Abhilfe bringen, und hier mal eine grundsätzliche Definitionsfrage an alle Lesenden die es bis hier her geschafft haben:
Ein Betriebssystem (Operating System) dient dem Betrieb einer Hardware mittels einer Software. Klar=?
Da man mangels eigenmächtiger, selbständiger Möglichkeit das OS, bzw die Firmware eines Handys selbstständig zu ändern eh keine Wahl hatte (wie z B auf einem PC ->WinXP->Linux>OSX), nannten die Mobilfunk Pressies das ganze erstmal immer noch Firmware....so firm waren sie in der Ware also nicht.Uploaded with ImageShack.us
Also. Die ersten MPX200 wurden mit einer üblen Version von Windows 2002 ausgeführt. Sehr undurchsichtige Bedienung, ja, schlimmer als die damals pervers unlogische Motorola Benutzerführung. Ewig langer Bootvorgang...
Ein Update sollte weiterhelfen, wenngleich die meisten Nutzer wohl eher vom Hype um das um "Generationen voraus"-Handy hatten und sich über Outlook Sync freuten - jippieh, das war auch mit dabei!Manche versuchten das Firmware Upgrade innerhalb von Windows 2002 zu Geld zu machen, wir schreiben nun das Jahr 2004 und auf ein - vom Titel her 2 Jahre - zurückliegendes OS zu verwenden war auch hier ein wenig marketingtechnisch gesagt - fehlgreifend.
Da kamen einige wackere User gerade aus dem türkischen und bulgarischen Raum darauf, dass das MPX 200 zwar an den Kassen ein Flop war, aber es aufgrund seiner Hardware als eines der wenigen Handys auf deisem Planeten offen war für jedes Windows Upgrade der Folgejahre.Und so ist das MPX200 das einzige Handy das ich kenne auf dem auch heute -2010- Windows Mobile 6.5 läuft

was ungemein Spass macht!Die Erweiterung der Szene um Windows Mobile 2003 auf das MPX200 brachte aber damals schon auch den Spass den man sich mit dem Handy eigtl versprach.
Aber im Gegensatz wie gesagt zu den Nachfolgegeräten kann man theoretisch und praktisch recht einfach mit dem MPX bis hin zu aktuellen Betriebssystemen alles aufspielen.
Uploaded with ImageShack.us
Nun also zu meinem Erfahrungstest:
Das Handy ist neu und OVP bei mir angekommen, für 49 EUR inkl Garantie/Gewährleistung werden die Handys heute vertickt, werden aber immer weniger, dem Versender sind wahrscheinlich die Möglichkeiten nicht bewusst.
Das Handy ist solide verarbeitet und ein Handschmeichler. Piano Lack? So etwas in der Art ist der Kunststoff wohl.
Lediglich die Batterieabdeckung ist sehr sehr dünn und spürbar klapprig wenn man nichts dagegen unternimmt: Stück Papier tuts da sehr gut.
In der Verpackung erwartet einen neben dem Ladekabel (auch über Mini USB) und Kopfhörer eine Handy Hülle, die das ohnehin sehr dicke Ei - ich sagte es bereits- noch mal obszön dick werden lässt, daher lieber weglassen, bei dem Preis eh nich so wild, wenns mal hinfällt, wobei es das auch in der Regel schadlos überlebt.
Obwohl besagter Piano Lack jeden Schmierer sehen lässt, wirkt es sehr edel wenn es so neben Iphone und Co auf dem Tisch liegt, weiss immer noch nicht wieso, evtl wegen dem netten blau umrandeten Aussendisplay?
Der Klang der integrierten Lautsprecher ist z T so derart laut einstellbar, ganz famose Arbeit!
Oder der Tatsache dass es sich hier um ein seltener gewordenes Klappenhandy handelt? Der selbige Mechanismus funktioniert seit Jahr und Tag ganz formidabel, klack!Also- ein selten gewordenes aber immer noch - wie neu aussehendes Gerät.
Die Hardware Techniker bei Motorola haben sich hier was bei gedacht, vermutlich dachten sie -selbst umfangen von dem Hype rund um ihr "wegweisendes MicroMoto" - sie bauen ein Gerät für die Ewigkeit - anders als in der Industrie damals auch mehr und mehr üblichen 2 year availability.
Also unterm Strich:
was die Hardware angeht, mit Minus bei der Batteriabdeckung_ 1 A Leistung!
Famoses Handy, fühlt sich sehr wunderbar in der Hand an.
Etwas dick ist es zusammengeklappt auch wie gesagt, oder besser gesagt: das fettestes was ich je gesehen habe! Man kann das aber lieben oder hassen.Es ist ein Auffaller auf dem Stammtisch und jeder der es sieht, wird ebenso wie mein Serenata dieses Handy aufklappen lassen wollen - Finger weg^^
zu den inneren und Leistungswerten:
Je nach OS- habe zur Zeit eine deutsche Windows Mobile 6.5 drauf, reicht die Akkulaufzeit mit dem original Akku mindestens 5 Tage!
Kamera ist wie gesagt nicht, da zück ich dann lieber meine Nikon D90^^
MP3 ist, der Speicher ist mittels MMC, SD Karte erweiterbar, im Moment habe ich eine 1 GB Karte drin, der integrierte Media PLayer spielt das gerne und in guter Qualität ab.
Sehr zu loben ist auch die tolle Kompatibilität des Gerätes.
Mini USB als Lademöglichkeit ist zu der damaligen Zeit keine Selbstverständlichkeit gewesen und heute eine willkommen Abwechslung.Ausserdem Klinkenstecker als Kopfhöreranschluss- klasse!!! Ganz einsame, famose Klasse!
Auf der ewigen Bestenliste erhält daher das kauzige MPX200 gekoppelt mit alternativen OS´sen den 1. Platz bei den Klappenhandys!
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Lieferung versichert,
in OVP mit sämtlichem Zubehör,
sehr gepflegt!
Rechnung/Garantie anbei. -
Zitat
Original geschrieben von Thomas4711
Hallo,Frage 1: nein
Doch, kann ich auch bestätigen. Auch ohne den horrenden Umsatz Platinkundschaft bei Vodafone möglich.
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Ich VK mein sehr schönes in OVP mit Rechnung v Mai 2010 für 300 EUR zzgl Versandkosten, Versandart nach Wahl:
Ich schrieb hiermit auch meinen ersten Testbericht bei dem alles zum Handy erzählt wird.
Es gibt hierzu auch nicht wirklich viele Erfahrungsberichte, das Handy selbst ist recht selten.
Von einem Bekannten hörte ich dass es das letzte Mobiltelefon von B&O sein wird, weil es ein finanzieller Reinfall war für das dänische Designunternehmen.Der Verkaufspreis startete bei um die 1.200,- €, das war 2007.
Das Serenata ist nicht nur das zweite Handy (nach der Serene) von B&O in Kooperation mit Samsung, sondern auch ein zeitloses Gerät mit einem sehr sehr geringen Strahlenwert von: 0245 W/kg SAR!!Heute bekommt man die Teile neu & OVP für um die 300 € und kann soch dennoch im Meer der Iphones und Derivate durchaus blicken lassen.
Dafür erwartet einen extravaganten Handynutzer schon beim Auspacken ein echter Augenschmaus und auch ein Fest der Sinne, was die Verpackung betrifft.
In einem mit SECURITY Label versehenen Umkarton versteckt sich ein schwarzer wertiger Kasten.
Wenn man die obere Klappe öffnet erblickt man nach Abheben einer schwarzen Abdeckung das Serenata selbst, welches auch unter der Samsung Bezeichnung SGH-f310 und im amerikanischen Raum (und der entsprechenden Frequenzbreite der dort gängigen Netze ) unter der Bezeichnung SGH-f318 verkauft und vermarktet wurde, wenngleich eben die Vermarktung ausdrücklich über die Edelboutiquen von B&O erfolgte.
Von B&O stammt auch das Design, genauer von dem Designer David Lewis (kenn ich aber nich^).Wenn man das Serenata nun also das erste Mal in der Hand hält fühlt sich insbesondere die handschmeichelnde Oberseite abgerundet sehr angenehm an.
Bei der Entwicklung soll wohl das Feeling eines durch das Meer abgerundeten Steines am Strand, kurz vor dem Wurf in das Meer eine Rolle gespielt haben.
Dies kann ich durchaus bestätigen.Als Makel erweist sich dabei allerdings die Unterkante welche recht scharf und kantig ist, die kleinen Füße - die, an späterer Stelle noch erwähnt durchaus auch ihre sinnigen Vorteile haben, sind an dieser Stelle des Hands-On als Makel zu begreifen.
Doch öffnen wir virtuell nun gemeinsam das Paket ersteinmal weiter.
Unter einer weiteren Abdeckung befinden sich neben sehr wertigen (aber auch nur mit dem Serenata zu verwenden) Kopfhörern mit Hinter-das-Ohr-Klemm-Komfort auch noch ein Chinch-Kabel (Endstück ebenfalls nur für das Serenata), einem USB Kabel (nur für das Serenata), 2 (!) Ladekabel (nur fürs Serenata) und...trommelwirbelnde Farilari...eine sehr ästhetisch und im kantigen Design einen klaren Kontrast zum Telefon selbst bildende: Dockingstation! Diese überrascht -auch wenn man von ihr weiß- doch stets neu, ist doch eine Dockingstation im Lieferumfang keine Selbstverständlichkeit und in dieser edlen und aluminiumwertigen Bauart eine Seltenheit, bei World of Warcraft würde man wohl von episch sprechen^^.Für die Verbindung zu zwischen Dockingstation und allen eben aufgeführten Schnittstellen bietet sie einen Connector, wie ich die Verbindungsstelle in diesem Zusammenhang mal nennen möchte, meinem Deutschenglisch geschuldet und in Ermangelung einer sinnvolleren Beschreibung.
Es gibt hinischtlich des Zubehörs das also mitgeliefert wird KEINE böse Überraschung, vor allem das zweite Ladekabel aber bot mir eine durchaus freudige.
"Da hat sich jemand was bei gedacht" - dachte ich dabei.
Es bedarf eigtl keiner weiteren Erwerbung weiterer Zubehörteile in den nächsten Jahrzehnten...war ein weiterer Gedanke beim Auspacken...und Entkleiden des kleinen Schwarzen.
Der Akku selbst ist ein Standardakku, wenngleich auch recht leistungsstarker der Marke Samsung und dürfte auch bei anderen Handys der Koreaner Verwendung finden, was den Nachschub und dessen Preis doch sehr vereinfacht bzw günstiger macht.
##
Akku - Typ Li-Ionen
Akkuleistung 1000 mAh
max. Bereitschaftszeit 280 Stunden
max. Sprechzeit 180 Minuten
##
Das Handy selbst weißt eine Klappe auf der Rückseite aus Metall aus.
Diese aufgeklappt, genauer: heruntergeklappt lässt das/die Serenata auf dem Beistelltisch am Hotelbett an vergangene Braun Reisewecker erinnern, nur viel Edler...Nun legen wir den Akku ein.
Hierz war ich zuerst ein wenig überfordert ob des Glückes fein, solch einen Schatz mein Eigen zu nennen.
Wo stecke ich die (Standard) SIM Karte hinein.
Hinter die hochgestellte Klappe, soviel war klar.Nun, ich fand heraus, der Lautsprecher, welcher sich hinter dem Telefon schützenswerter Weise sein Versteck gesucht hat - erstmal hochgezogen, gibt den SIM Karten Schacht frei, eine nicht mehr ganz so wertige aber die Konkurrenz nicht zu fürchtende Abdeckung wird so freigegeben, die ersteinmal geöffnet legt den Slot frei, neben dem feinerweise gerne ein Micro SIM Schacht Platz gehabt hätte.
Hätte, denn das Serenata muss mit 4 GB (und zwar wirklich 4 GB, keine Luftnummer) auskommen.
Nun gut, das ergibt wahlweise eine recht passable MP3 Sammlung - oder aber einige feine Alben in noch besserer Tonqualität.Das Display ist zwar nicht aus Glas sondern Kunststoff aber nach ein paar Tagen in diesem Sommer und Abziehen der Schutzfolie noch recht passabel und reicht zu leinigen...oder so.
Glas hätte eigtl schon sein können, aber hier wurde 2007 doch versucht auch bei der Herstellung wohlfeile Kompromisse einzugehen.
Die Entwicklung dürfte teuer genug gewesen sein und irgendwo scheints muss auch B&O sparen, oder besser Samsung, welche hier die Herstellung übernommen haben.Nun drücken wir also auf...POWER...gibts nicht, wohl aber einen roten Punkt und einen grünen Punkt.
Diese links und rechts positioniert neben dem Metalldrehrad sind die einzigen Farbkleckse auf dem ansonsten schwarz/silbern gehaltenen Telefon.
Nun, für welche Farbe hat sich der Hersteller wohl diesmal entschieden zum Anschalten?
Die rote ist es, drücke ich also diese, bzw genauer gesagt die entsprechende Seite des Drehrades.In der Mitte des selben ist eine weitere solide Taste, ebenso aus Metall, und man könnte auch versucht sein, diese als Starttaste auszumachen.
Nun also beginnt die Serenata....
Eine kleine nett animierte und geschmackvoll gestaltete Videoanimation beginnt nun auf dem Display eine Einführung zum Serenata.
Hier empfehle ich Videos auf YT um sich diesen Augenschmaus selbst anzuschauen.Überhaupt möchte ich mit meinem Testbericht den Fokus auf die Usability und Nutzungserfahrung aus 3 Wochen Serenata Praxistest richten.
Den Rest (PR Mitteilungen) kannst du in weiteren Tests im Netz finden.
Also, nach 3 Wochen habe ich wie folgt zu vermelden.
Der Klang: sehr schön und klar, kein Scheppern, richtige Höhen und Tiefen.
Dies betrifft nicht nur die Musikfunktion sondern insbesondere auch die Gesprächsqualität. Ich habe auch mit einem anderen Serenata Nutzer telefoniert, ein Traum von GSM in rosa^^Wenn das Ericsson T39m der Gipfel der Gefühle der alten Handy-Welt darstellt, dann darf das Serenata das letzte Einhorn sein der Generation pre-Apple.
Das Touchsystem ist nur marginal eingeführt und man muss schon oft am Anfang überlegen, was jetzt womit bedient gehört, dafür, und da spreche ich als Alcatel OT715 Liebhaberin(!), ist es dann ein treuer und durchschaubarer Geselle sobald man sich angefreundet hat.
Die Zielgruppe scheint schnell ausgemacht zu sein, ob des (damals) horrenden Preises, Leute die sich dem Minimalismus wohlfeil verschrieben haben. Und Menschen für die ein Telefon (und sei es eben ein mobiles) ein Telefon ist,
ein Telefonat ein Ereignis und Mozartsche, Bachsche oder Beethovensche Musik den Moment erfüllen soll, und ab und an Pink Floyds The Wall^^ Der Klang der Klingeltöne, eigens fürs Serenata komponiert - begeisterte mich schon auf meinem E90.Als Makel schon erwähnt, beim Halten in der Hand stoßen die Füsschen scharf und hart gegen die (meine!) Daumenballen.
##
Das Display ist bei Sonneneinstrahlung quasi NICHT zu erkennen
##Ein Erlebnis was ich aber auch bei der MagicMouse und der unteren Oberkante des Macbook Pro erleben muss, möglich dass meine Hände zu weich sind...
Da sich das Wählen mittels Drehrad als sehr bewusst gelebter Akt ergibt, weiß die /das Serenata beim SMSen...pardon...Nachrichten übermitteln durchweg zu punkten, allen Testberichten zum Trotz finde ich es mittels T9 famos, wie es sich da schreiben lässt.
Die B&O Webseite hält leider nur noch mittels der beigelegten CD einen Link für die Software BEOPLAYER bereit, Daten zum Telefon gibt es mehr auf der Samsung Seite, was schade ist da die Micro Seite zu Serenata wie auch Serene ein echter Augenschmaus in Flash war, doch zeugt auch das einstellen dieser Seiten nach nur 2 Jahren dass das ganze Projekt kein rechter Erfolg sein sollte.
Das Serenata ist ein Musikwecker und zu gleichen Teilen ein a b s o l u t e r Hingucker und berechtigt als gutes Mobiltelefon zu klasifizierendes Handy.
Wo hat man schon eine Funkversorgungsanzeige die eher anzeigt es gäbe keine Versorgung und dann doch telefonieren lässt statt umgekehrt?Wo hat man ein Telefon welches wertig verarbeitet ist (hatte ja zwei Tage das E52 von Nokia in der Hand, ein Witz!).
Die Hersteller bauen ihre Geräte offensichtlich für 2 Jahre Laufzeit, was ich sowohl aus sinnlichen Gründen als auch aus Gründen des Umweltschutzes nicht fein finde.
Und da ich eine Minimalistin zu sein scheine ist das wohl MEIN Handy.
Solide gebaut.
Kein Firlefanz.
Das was es kann, kann es!
Niemand hat es.
Die niedrigsten Strahlenwerte - ein Totschlagargument in meinen Kreisen.
Eine langlebige Akkulaufzeit.
Ein echtes Wow-feeling von der Öffnung des Paketes bis zum Entdecken neuer feiner Details.Erwähnte ich bereits das samtene Beutelchen mit B&O Logo?
Lag auch dabei und dahinein wird mein Serenata gern gewickelt. Ist auch noch Platz für das Headset drin.
Ich brauche kein neues Handy mehr.
Eher geht die Welt unter als dass wir in Deutschland einen Nachfolger für UMTS für Sprache haben werden.
Und das kann das Serenata dann auch noch.
Tip generell bei Handys für Nur-Telefonierer: Als ersten Schritt habe ich über die kostenlose Jugendschutz Kurzwahl der EPLUS Gruppe sämtliche Internetfunktion kostenfrei deaktivieren lassen.
Ich brauch kein Internet auf meinem Serenata, auch das könnte es.Aber dafür ist es mir zu schade.
Ich bitte um weitere Fragen und ergänze den Bericht gerne noch um weitere Informationen und Erfahrungen.
Für Nutzer die das Besondere wollen, DAS Handy.
Aber Design ist auch Geschmacksfrage und richtet sich eben auch danach wohin es den Fliegenschwarm gerade wieder zieht, und wenn es ein alter angebissener Apfel ist^^dann ist der abgerundete Stein an der Meeresbrandung vielleicht -wenn auch nur geistige Speise - die wertigere, nachhaltigere!
Eure fari die Lari.
##= nachträgliche Ergänzungen
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Würde mich mal interessieren was Unternehmen ungefähr zu bezahlen haben wenn sie solche Gutscheine kaufen. Also ein 50 EUR Warengutschein kostet die doch dann nich auch 50 EUR oder?
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Ist doch eigentlich nicht schlimm wenn Du den weiter drin hast, ich meine: es gibt ja keinen Nachteil für dich.
Zur Historie: Gab damals als das umgestellt wurde von Papier auf Online dadurch noch die Hintertür dennoch eine Papierrechnung für den Nutzer zu bekommen.






