Beiträge von SuperSucher

    Zum einen darf man pro Person nur eine bestimmte Anzahl pro Jahr werben, zum anderen heißt es noch lange nicht, dass man auch alle Karten, die man bestellt, auch wirklich bekommt.


    SuperSucher

    NEIN, gibt es nicht.


    Sobald sich die Karte im ausländischen Netz einbucht, zahlt derjenige, der Angerufen wird, die Gebühren ab der Grenze (Anrufer zahlt bis zur Grenze, Angerufener ab der Grenze). Dies ist vollkommen unabhängig davon, oder derjenige, der Anruft das Gespräch zahlt oder nicht.


    Roamingkosten fallen immer an (spezielle Prepaidkarten mal ausgenommen).


    Methoden wie Peterzahlt, Jahah und Skype nutzen nur was bei Festnetzgesprächen, diese sind dort etwas günstiger. Aufs Handy bezahlst du auch über diese Dienste nur den Preis für ein Gespräch bis zur Grenze, von dort an Zahlt immer derjenige der Angerufen wird.


    Einzige Möglichkeit ist, sich vor der Reise entweder eine spezielle Prepaidkarte zu kaufen, für welche keine Roamingkosten anfallen (sind aber entsprechend teurer) oder halt im Ausland eine Prepaidkarte von einem Anbieter dort zu kaufen. Allerdings muss man dann beachten, dass solche karten in Prepaidhandys meist nicht funktionieren und man zudem dann eine Ausländische Handynummer bekommt, welche halt beim Anrufen entsprechend teurer ist. Aus dem Festnetz ist der Anruf auf ausländischen Handynummern noch relativ günstig, vom Handy aus können da schnell 3-4 € die Minute fällig werden (je nach Land).


    In deinem Fall wird die einzige Möglichkeit sein, deiner Freundin einfach das Handy von deinem Konto aus aufzuladen, dann zahlt sie im Endefekt auch nichts wenn du sie anrufst.


    SuperSucher

    Das habe ich zu Mobilcom gefunden:


    Prinzipiell werden Prepaid-Verträge von Mobilcom 15 Monate nach der letzten Aufladung beendet. Kunden erhalten vor Ablauf des Vertrages aber noch eine Benachrichtigung per SMS. Wenn der Kunde nach 15 Monaten seinen Vertrag auf Wunsch behalten möchte, handelt Mobilcom kulant und wandelt den Vertrag in einen unbefristeten um. Ähnlich wie Vodafone behält der Provider sich aber das Recht vor, den Vertrag bei ausbleibendem Umsatz zu kündigen.


    Restliches Guthaben erhalten T-Mobile- und Vodafone-Kunden, indem sie ein formloses Schreiben verfassen, welches Kundenadresse, Bankverbindung des Kunden und Rufnummer der Karte enthalten muss. Weiterhin ist die SIM-Karte dem Schreiben zuzufügen und der Kontoinhaber der angegebenen Bankverbindung muss mit dem Besitzer der Prepaidkarte übereinstimmen.


    Am besten mal per Mail bei Mobilcom / Cellway nachfragen, wie die das genau handhaben.


    SuperSucher

    Wenn man die 3000 € für die CallNow aus Gutscheinen hat, die es in der 50 € für 40 € Aktion bei Conrad gab, brauchen wir und nicht wundern, wenn Conrad solche Aktionen zukünftig unterlässt und die Preise für die Artikel weiter erhöht.


    Um Gutscheine im Wert von 3000 € zu bekommen musste man nämlich 60 Gutscheine bestellen. Bei 60 Gutscheinen die es jeweils 10 € günstiger gab muss Conrad also ne Differenz von 600 € mehr auf die Preise drauf rechnen, damit sich das für die rechnet.


    Weiterhin braucht man sich nicht wundern, wenn Vodafone sich zukünftig wegen so ein paar Id***en (die das ganze scharmlos ausnutzen) weigert, Guthaben aus CallNow auszuzahlen, würde ich, wenn ich Vodafone wäre, nämlich auch tun.


    Tut mir leid, aber für solche Leute, die Firmen und andere Leute ausnutzen, hab ich absolut kein Verständnis.


    Ich hoffe mal, du gibst die 600 € Gewinn, die du durch die Aktion gemacht hast, auch beim Finanzamt an, die 600 € müssen nämlich versteuert werden.


    SuperSucher