Beiträge von Der Schakal

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    Original geschrieben von Samsungracer
    Lerne du bitte mal posten und hängen anderen Leuten nicht Beiträge an, die diese nicht geschrieben haben, das verwirrt nur.

    Wen verwirr ich bitteschön? Du hast nicht genau gelesen, was ich geschrieben habe! :rolleyes: Also Ruhe auf den billigen Plätzen! :top:

    Zitat

    Original geschrieben von Samsungracer
    Und kann man mit LTE bessere telefonieren ?

    Auf jeden Fall! :rolleyes: Noch dazu lassen schneller Daten übertragen und die Mehrheit wird noch im UMTS Netz bleiben. Das hat den Vorteil, dass man sich z.B. bei Großveranstalungen ins LTE Netz einbuchen kann und trotzdem online ist.

    Orange-Deal: So geht’s weiter


    Übernahme-Deal. Bei der 1,3 Milliarden € schweren Übernahme von Orange durch Hutchison 3G („3“) gehen viele Spieler in Stellung – nicht nur die drei betroffenen Konzerne. Das Szenario in 15 Schritten.



    Wien. Drei Mobilfunkbetreiber aktiv, einer passiv, die EU-Wettbewerbskommission, die Bundeswettbewerbsbehörde (BWB), das Kartellgericht, die Telekom-Regulierungsbehörde und neuerdings auch die heimischen Festnetzbetreiber spielen bei dem Orange-Übernahme-Deal allesamt gewichtige Rollen.

    Die Orange-Übernahme durch „3" mit dem gleichzeitigen Verkauf der Orange-Diskonttochter Yesss an die Telekom Austria wurde zwar schon im Februar bekanntgegeben. Der Deal liegt zur Prüfung bei der EU.

    Bis Ende Juni mussten die Details des Deals der EU-Wettbewerbskommission sowie der Bundeswettbewerbsbehörde in Wien gemeldet werden. Eine Zustimmung in dem mit wenigen Anbietern dominierten Markt ist daher umso schwieriger, weil der Hauptdeal - „3" kauft Orange - aufgrund der Größe (über fünf Milliarden Umsatz) der beteiligten Eigentümer Hutchison Whampoa und Orange-Miteigentümer France Télécom.

    Die Positionen und bedeutenden Eigenheiten des Deals im Überblick:

    1. Hutchison 3G. Für den Mischkonzern Htucison Whampoa aus Hongkong geht es darum mit seiner Österreich-Tochter im zehnten Jahr des Bestehens an Größe zu gewinnen: Mit der Orange-Übernahme würde der Marktanteil von derzeit zehn Prozent auf 22 Prozent erhöht. Telekom Austria (A1) hält bei 42 Prozent, T-Mobile bringt es auf 31 Prozent. Hutchison will eigenem Bekunden zufolge weiterhin der Herausforderer und Preistreiber sein. Und massiv ins neue LTE-Netz investieren.

    2. Orange Austria. Die Eigentümer France Télécom (35 Prozent) und Mid Europa Partners (65 Prozent) wollen unbedingt aussteigen. Die Franzosen haben Orange Austria bereits in der Bilanz bereinigt. MEP steigt mit einem blauen Auge aus und wird kaum Geld mit Orange verdient haben.

    Sollte der Deal untersagt werden, würde auch Orange weiteres Geld zuschießen müssen, was die Eigentümer unbedingt verhindern wollen. Noch vor der Neuvergabe der LTE-Frequenzen („Digitale Dividende") - spätestens im Fürhjahr 2013 - wollen die Orange-Eigentümer aussteigen.

    3. Telekom Austria. Ohne Yesss-Verkauf platzt die Übernahme von Orange - dies gilt bis zuletzt als unabdingbare Voraussetzung. Telekom Austria zahlt insgesamt 390 Millionen € für Yesss. Hutchison muss so nur rund 900 Millionen € finanzieren. Die Telekom könnte das Zünglein an der Waage spielen, wenn sie etwa im letzten Moment aus dem Vertrag aussteigt und Yesss doch nicht übernimmt.

    4. EU-Auflagen. Die Phase II der Überprüfung ist seit Anfang Juli im Gang. Die EU will unbedingt, dass die Zahl der Anbieter offen bleibt. Soll heißen: Konsolidierung von vier auf drei Netzbetreiber ist genehmigt.

    Gleichzeitig soll Hutchison 3G gegen deutlich herabgesetzte Interconnection Fees neuen Dienstleistern (ohne eigene Netzinfrastruktur, Masten und Funkstandorte) den Netzzugang ermöglichen. Virtuellen Netzbetreiber - Mobile Virtual Network Operator (MVNO) - soll der Einstieg in Österreich somit ermöglicht werden.

    Bis 27. November wurde die Prüfungsfrist (Phase II) verlängert.

    5. MVNO. Ein neues Zauberwort hat die EU für den Deal aus der Wundertüte gezogen. Die EU-Wettbwerbsbehörde will mit neuen Anbietern in Österreich einen funktionierenden Wettbewerb im Sinne der Konsumenten sichern.

    Diese Auflage wurde von den heimischen Mobilfunkanbietern im Vorfeld nicht erwartet. Sie hofften mit der Konsolidierung von vier auf drei Netzbetreibern wieder „einmal durchatmen" zu können - vor allem war die Hoffnung groß auf zumindest nicht sinkende Umsätzen und Margen.

    Erste Interessenten stehen ante portas: Tele2 hat dem WirtschaftsBlatt exklusiv bestätigt, den Wiedereinstieg als MVNO zu planen, eventuell später sogar mit einem eigenen Netzausbau zu beginnen und im Rahmen von National Roaming mit anderen Netzbetreibern zu kooperieren. Kabelbetreiber - und TV-Anbieter UPC soll ebenso MVNO-Absichten haben. „Kein Kommentar", heißt es offiziell bei UPC.

    6. T-Mobile Austria. „Passiv" beteiligt ist der zweitgrößte Mobilfunkbetreiber. Sollte durch den Deal eine Benachteiligung entstehen - etwa durch unverhältnismäßige Verteilung von Frequnezen, die zu Benachteiligungen führen können, wird T-Mobile Einspruch erheben. T-Mobile hat in dem Orange-Deal Parteienstellung.

    Die Konsolidierung unterstützt die Deutsche-Telekom-Tochter im Rahmen der „Waffengleichheit" - sprich faire Verteilung der Frequenzen - dem "Rohstoff" der Mobilfunkindustrie.

    T-Mobile hatte erst im Jänner 2012 ein National-Roaming-Abkommen mit Hutchison abgeschlossen, was den Goodwill beider Parteien signalisieren sollte, noch bevor Hutchison die Orange-Übernahme Mitte Februar 2012 bekanntgegeben wurde.

    7. Frequenzen/Standorte. Keine Rolle spielt für die EU-Kommission derzeit offenbar die Neuverteilung der Frequenzen, die mit dem Deal einhergehen. Dies wird von Mobilfunkexperten, aber auch vor allem von T-Mobile kritisiert. Zur Phase I hatten sowohl Hutchison als auch Orange Zugeständnisse gemacht. Telekom Austria war außerdem bereit Standorte und Masten abzugeben.

    Inwieweit die Abgabe von Frequenz-Spektren (gegen Zahlung) an T-Mobile in den Zugeständnissen verbrieft wurden, ist nicht bekannt. T-Mobile musste bei der 1,3 Milliarden € schweren Übernahme von Tele.ring im Jahr 2005 ebenso als EU-Auflage Frequenzen an die Konkurrenten abgeben. Die EU hatte fast neun Monate den Deal geprüft.

    8. Telekom-Regulator. Die heimische Telekom-Regulierungsbehörde hat ebenso ein gewichtiges Wörtchen bei Übernahme-Deals mitzureden. Sie wacht über die Frequenzen und wird der EU sowie der Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) ihre Vorstellungen darlegen.

    9. Bundeswettbewerbsbehörde/Kartellgericht. In Phase I war die BWB noch mit der Übernahme von Yesss durch Telekom Austria betraut. Die BWB hatte moniert, dass die TA nicht die notwendigen Zugeständnisse bereit war.

    In Phase II wurde der Fall an das Kartellgericht weitergegeben. Die BWB hatte versucht auch den Hauptdeal Hutchison/Orange nach Wien zu bekommen. Die EU hatte bis zuletzt abgewunken.

    10. Markt-Neuordnung. Der Orange-Übernahme-Deal ist ebenso im Lichte des gesamten Telekom-Marktes in Österreich zu sehen - also nicht nur für den Mobilfunk. Mit MVNO sollen neue Anbieter ermuntert werden Mobilfunkdienste anzubieten.

    Tele2 und UPC könnten mit MVNO ihre Produktpalette als Festnetzanbieter erweitern und mit attraktiven kompletten Produktbündeln künftig der Telekom Austria im Festnetz/TV-Geschäft auch Handydienste „aus einem Guss" anbieten.

    11. EU-Musterverfahren. Für die EU-Kommission soll mit der „Causa Österreich" für die streng regulierten Telekom-Märkte der EU außerdem ein Exempel statuiert werden.

    Die EU will jedenfalls verhindern, dass die Liberalisierung wieder zurückgedreht wird und pro EU-Land mit nur drei Anbietern Oligopole entstehen - wo Anbieter durch Frühstückskartelle oder angepasstes Verhalten Preisabsprachen treffen können. Der Investitionsschutz der Konzerne und die damit verbundenen Jobs ist für die EU zweitrangig - hinter dem Schutz des Konsumenten.

    Die Zustimmung zum Übernahme-Deal werden die EU-Kommissare letztlich gemeinsam treffen.

    12. Break-up-Fee/Exit Telekom Austria. Die MVNO-Pläne der EU-Kommission standen hatten die am Orange-Deal beteiligten drei Netzbetreiber nicht auf ihrer Rechnung. TA-Chef Hannes Ametsreiter bestätigte vorige Woche dem WirtschaftsBlatt, dass man sich nun aufgrund der MVNO-Auflagen und damit neuer potenzieller Wettbewerber „alle Optionen offen hält".

    Soll heißen: Sollten die von der EU vorgegebenen Interconnection Fees für MVNO so tief sein, dass sie ohne Investitionen auf den Zug aufspringen können, könnte die TA noch aus dem Yesss-Deal aussteigen. Zuvor heiße es in Telekom-Kreisen, Yesss sei kein „must-have". Beim Ausstieg der Telekom wäre eine Break-up-fee - Pönnale/Vertragsstrafe - fällig, die die TA an Hutchison zu zahlen hätte.

    Die Höhe der Pönnale wurde nicht bekanntgegeben. Hutchison pocht auf Einhaltung des Vertrags, den die TA mit Hutchison unterzeichnet hat. „wir haben mit de rTelekom einen Vertrag", sagt Hutchison Whampoa-Chef Canning Fok.

    13. Platzen des Deals. Sollte der Deal im letzten Moment nicht zustande kommen, würde es vorläufig mit vier Netzbetreibern in Österreich weitergehen. Hutchison hat angekündigt, das Tempo beim Netzausbau und somit die Investitionen zurückzudrehen. Bei Orange würde es irgendwie weitergehen - mit Nachschüssen der Eigentümer.

    Für alle vier beteiligten Netzbetreiber ist ein Platzen des Deals das ungünstigste Ergebnis - vor allem im Hinblick der bevorstehenden Investitionen für neue Frequenzen („Digitale Dividende") und Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe für die Netzerneuerung für die 4. Mobilfunkgeneration LTE.

    14. Digitale Dividende. Im Herbst sollten neue Frequenzen für die 4. Mobilfunkgeneration vergeben werden. Angesichts der Verzögerungen der EU-Prüfungen beim Kauf von Orange durch Hutchison gehen Experten von einer Vergabe der Frequenzen im Frühjahr 2013 aus - außer der Deal wird von der EU schon bis Ende September genehmigt. Dann könnte die Frequenzvergabe noch 2012 starten.

    15. Nachverhandlungen. Hutchison will den Deal unbedingt durchziehen, so schnell wie möglich - gegebenenfalls auch wenn die Telekom Austria den Yesss-Deal platzen lässt.

    Die Orange-Eigentümer France Télécom und Finanzinvestor MEP haben den Deal schon gedanklich abgehakt und wollen ebenso raus - noch bevor Gelder für LTE-Frequenzen und Netzausbau notwendig werden.

    Offiziell wird über ein Platzen der Verhandlungen und des Deals noch nicht gesprochen. „Alles ist verhandelbar", sagt ein involvierter Telekom-Experte.



    http://www.wirtschaftsblatt.at…ts-weiter-527857/index.do

    AGB-Änderung


    Sehr geehrter Herr,


    unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Nutzung von Packstationen und Zustelloptionen werden zum 1.9.2012 geändert, worüber wir Sie hiermit informieren möchten.


    Als zusätzliche Zustelloption können Sie sich ab September Ihre Pakete auch direkt an eine für Sie günstig gelegene Postfiliale bestellen. Sie können den Service ohne weitere Registrierung in Ihrem Kundenkonto auf Paket.de auswählen. Ihre nächstgelegene Wunschfiliale finden Sie zukünftig über den Postfinder.


    Mit der Angabe Ihrer PostNummer und Wunschfiliale werden Sie beim Eintreffen des Pakets wie gewohnt per SMS und/ oder E-Mail informiert. Die Sendung wird Ihnen dann gegen Vorlage der Kundenkarte (Goldcard) und eines amtlichen Lichtbildausweises ausgehändigt.


    Für zukünftig geplante Serviceverbesserungen benötigen wir die Angabe Ihrer Mobilnummer. Hinterlegen Sie diese bitte in jedem Fall unter Paket.de.


    Unsere AGB und Datenschutzhinweise können Sie unter http://www.dhl.de/agb-paketempfang einsehen.


    Gegen die Änderung der AGB können Sie innerhalb einer Frist von einem Monat nach Zugang dieser E-Mail Widerspruch einlegen. Der Widerspruch ist zu richten an paket@dhl.de. Soweit innerhalb der genannten Frist kein Widerspruch eingeht, gelten die Änderungen als akzeptiert.



    Freundliche Grüße
    Ihr DHL-Team

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    Original geschrieben von nicknackman
    Die Karte in den Stick ( T-Mobile-Fusion3 ) und mit dem Stick eine SMS senden, um das Datenpacket freizuschalten.

    Genau und dann bekommst Du eine Bestätigung retour, dass das Datenpaket gebucht ist. Ansonsten lässt es sich auch über die Hotline (0800680680) buchen.

    Re: LTE von Vodafone


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    Original geschrieben von schrummel
    Hallo,


    ich ziehe bald um und in dem Gebiet gibt es nur ca. 1000 - 2000er DSL

    Mein Beileid!

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    Original geschrieben von schrummel
    Könnt ihr das empfehlen? Hat da schon jemand Erfahrungen gemacht?

    Sollte man sich gut überlegen, da die Zellen teilweise sehr stark überlastet sind.

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    Original geschrieben von schrummel
    Limit liegt bei 15GB/Monat, was ich noch in Ordnung finde.

    Vodafone drosselt bei den LTE Zuhause Tarife derzeit nicht.

    Zitat

    Original geschrieben von schrummel
    Wie genau läuft das denn in der Praxis ab: Ich habe dann quasi eine Art LTE-Router, der das Signal empfängt und ich kann mich dann ganz normal per Laptop+Handy über WLAN einwählen? So ist es.

    Mit McSIM Data soll LTE ohne Laufzeit funktionieren. Am besten mal einen SIM-Karte bestellen und schauen, ob der Speed für dich passt. Vodafone bietet glaub ich auch noch 30 Tage RÜckgaberecht, bin mir aber gerade nicht mehr gant sicher, ob das noch aktuell ist.