Beiträge von MTT

    Naja, in der Regel ist dieses Problem aber weniger der Uhr anzulasten, als dem Träger. ;)


    Mir ist es passiert, als ich mit der Uhr unsanften Kontakt mit einer Wand o.ä. hatte. Durch die Erschütterung hat sich dann wohl die Null-Stellung des Chronographen verschoben.



    :) MTT :)

    Zurücksetzen des Chronographen
    Dieser Schritt sollte durchgeführt werden, wenn der Sekundenzeiger und der 1/20-
    Sekundenzeiger des Chronographen nicht auf die Null-Position zurückkehren,
    nachdem der Chronograph zurückgesetzt wurde.
    1. Ziehen Sie die Krone auf die Position 3 heraus.
    2. Drücken Sie A, um den Sekundenzeiger des Chronographen auf die Null-Position
    zu stellen. Halten Sie A gedrückt, um den Zeiger schnell zu verstellen.
    3. Drücken Sie B, um den 1/20-Sekundenzeiger des Chronographen auf die Null-
    Position zu stellen. Halten Sie B gedrückt, um den Zeiger schnell zu verstellen.
    4. Sobald die Zeiger auf Null gesetzt wurden, setzen Sie die Uhrzeit zurück und
    drücken die Krone wieder in die Position 1 zurück.
    5. Drücken Sie B, um zu überprüfen, ob die Zeiger des Chronographen auf die Null-
    Position zurückgesetzt wurden.
    HINWEIS: Drücken Sie die Krone nicht in die Position 1 zurück, während
    Sekundenzeiger oder 1/20-Sekundenzeiger des Chronographen auf Null
    zurückkehren. Dadurch würde die jeweilige Position der Sekundenzeiger als neue
    Null-Position erkannt.




    Hatte das Problem auch schon mal... ;)




    Genaue Anleitung: http://www.fossil.de/wcsstore/…onographWithDate_OS62.pdf



    :) MTT :)

    Lieber "karldergrosse",


    nachdem ich diesen Thread schon lange verfolge und durchaus auch für mich Informationen verwende, drängt sich mir der Eindruck auf, dass Du Banken grundsätzlich und systematisch zu Deinen Gunsten abzockst, Dich im Gegenzug aber darüber aufregst, wenn die jeweiligen Banken versuchen, sich genau vor solchen "Kunden" zu schützen.


    Ich will hier keine Grundsatzdiskussion über diese Problematik vom Zaun brechen (wäre in diesem Thread auch OT), möchte aber meine Missbilligung für solches Verhalten aussprechen. Menschen, die solches Verhalten zeigen, schaden nicht nur der Bank und anschließend sich, sondern auch allen anderen Kunden/Interessenten, die solche Angebote nicht mehr wahrnehmen können, da sie von Einzelnen mißbraucht werden/wurden.



    MTT

    Ganz übel ist IMHO "...wünschen ihm für die Zukunft alles Gute".
    Da fehlt das "weiterhin" vor "alles Gute" - so indiziert das, dass der Mitarbeiter bei der besagten Firma leider kein "Gutes" erfahren/geleistet hat.


    Normalerweise müsste die Formel auch eher "wünschen ihm weiterhin viel Erfolg" lauten...




    :) MTT :)

    Zitat

    Original geschrieben von Printus
    Wenn man in den letzten Tagen Interviews mit Passagiere hörte hatte man beinahe den Eindruck, die seien nicht etwa aus einem verlängerten Urlaub zurückgekehrt, sondern hätten aus Krisengebieten evakuiert werden müssen. Ich weiß ja nicht welche Horrortrips sich die Menschen offenbar massenhaft antun, aber bei Aussagen wie "Gott sei dank bin ich wieder in Deutschland" frage ich mich, ob die einen an der Waffel haben.



    Hallo Printus,


    auch ich habe unfreiwillig drei Tage im Nicht-EU-Ausland im Rahmen einer Pauschalreise festgehangen.


    Und ich garantiere Dir: Es war kein verlängerter Urlaub.


    Mal abgesehen von der finanziellen Frage (Hotelverlängerung, Flugkosten) belastet Dich als "Gestrandeter" dort unten viel mehr, dass man keine verlässlichen Informationsflüsse hat und sich permanent selbst informieren muss, sich permanent selbst kümmern musss, da die Reiseveranstalter völlig überfordert mit der Situation waren (verständlicherweise) und man irgendwann ein völlig demoliertes Nervenkostüm hat.


    Und auch wenn Du in Deutschland mitten im Leben stehst, intellektuell im hohen Bereich bist und durchaus belastbar, stehst Du in einer solchen Situation doch relativ hilflos da, da Du zwangsweise auf die Hilfe Dritter angewiesen bist.


    Mir ist das Ganze extrem auf den Magen/Darm geschlagen und auch jetzt noch nicht ganz verschwunden. Und ja: Ich bin sehr dankbar, dass ich wieder in Deutschland bin - ganz ohne "einen an der Waffel zu haben".
    Natürlich geht es immer schlimmer, und ich bin nicht aus einem Bürgerkriegsgebiet in Afghanistan entflohen, aber das Ganze als Urlaubsverlängerung zu betrachten, ist schlicht unfair. Jeder, der das Ganze mitgemacht hat, weiß, wie sehr das Ganze an den Nerven zehrt...



    PS: Im übrigen gab es Reiseveranstalter, die ihre Kunden ziemlich im Regen stehen gelassen haben. Die mussten sich um Hotelverlängerungen /-umzug, Rückflüge etc. ganz alleine kümmern. Tu das mal ohne adäquate Internet-Möglichkeit etc. - die taten mir extrem leid. Immerhin blieb mir/uns das erspart, auch wenn auch unser Reiseveranstalter vorsorglich den Vertrag gekündigt hatte (wie alle RVs).



    MTT

    @drueckerdrucker


    Ich benutze den IE gerne... ;)


    Zudem gibts dort ja auch noch die Sicherheitsfragen.


    Was den Einlagensicherungsfonds angeht: Ich bezweifle, dass der britische Staat in absehbarer Zeit so tief sinkt (oder zusammenbricht), dass die Bankeneinlagen nicht mehr zurückgezahlt werden können...



    Aktuell habe ich noch ein GE-Money-Bank-Konto, das aber seit der Santander-Übernahme vor sich hindümpelt. Das muss jetzt weg.... :;)




    :) MTT :)


    Ich habe jetzt ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland (nicht zu verwechseln mit der Royal Bank of Scotland!) abgeschlossen, die auch eine deutsche Niederlassung in Berlin hat.


    Aktuell 2,1 Prozent Zinsen - unbefristet, und immer zu denselben Konditionen wie auch für Neukunden (versprechen die auch in ihren FAQs).


    Zusätzlich gibts 20 Euro Neukundenprämie bei Eröffnung bis 31. Mai.


    Das Gute: Die Nutzung der mTAN (TAN per Handy) ist kostenfrei und besonders sicher.


    Einlagen sind bei der BoS bis ~50.000 Euro über den britischen Einlagensicherungsfonds abgedeckt. Die BoS hat bei der StiWa den letzten Tagesgeld-Vergleich gewonnen.



    :) MTT :)