Ja, wenn das Ein-Familienhaus 4 Zähler (einer pro Zimmer?) besitzt, dann kann jedes Familienmitglied einen eigenen Stromliefervertrag abschließen.
Quelle? Oder vergleichbare Urteile?
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Ja, wenn das Ein-Familienhaus 4 Zähler (einer pro Zimmer?) besitzt, dann kann jedes Familienmitglied einen eigenen Stromliefervertrag abschließen.
Quelle? Oder vergleichbare Urteile?
Nach deiner Argumentation dürfte in einem Mehrfamilienhaus nur der erste Kunde einen Bonus bekommen und alle anderen gehen leer aus, ohne überhaupt zu wissen was die Nachbarn für Verträge haben.
Nun gut, und nach deiner Argumentation hat jedes Familienmitglied in einem Ein-Familien-Haus einen eigenen Stromzähler und die Familie kassiert dann 4x Boni. So kommen wir doch nicht weiter...
Für mich ist es naheliegend, dass die Anbieter einen aufgeteilten Haushalt (Einfamilienhaus, 2. Stock extra oder 2 Zimmer im Parterre extra) bzw. Mischnutzung (Einfamilienhaus, Gewerbe im Parterre, 2. Stock wohnen usw) vermeiden wollen. Ich kann mir anders nicht erklären, wieso man nicht einfach Stromzähler sagt (der ist ja durch die Zähler-Nr. auch einmalig) sondern ständig von "Verbrauchsstelle" spricht. Es muss also einen juristischen Unterschied zwischen Stromzähler und Verbrauchsstelle geben....
Darauf können Sie sich verlassen: Der Bonus wird für jeden Versorgungsvertrag vergeben.
Naja, in der Strom-Vertrags-Sprache (bzgl. Boni) spricht man aber von "Verbrauchsstelle" und damit ist wohl eher die Hausnummer gemeint als ein Stromzähler, denn da könnten ja wie in deinem Fall mehrere sein. "Verbrauchsstelle" schließt für mich persönlich >1 Stromzähler aus, da man mit Verbrauchsstelle wohl 1 Verbraucher = 1 Stromzähler voraussetzt. Die Strom-Juristen müssen sich also was dabei gedacht haben, wenn sie nicht von "Versorgungsvertrag" reden sondern von "Verbrauchsstelle". Schau dich doch bei verivox & check24 um da wirst du sehen, dass im Bezug auf Boni nur diese Fachbegriff genutzt wird.
Oder anders gesagt: Ich würde die Gasag nochmals explizit nach 2x Stromzählern + 2x Boni fragen um sie fest zu nageln. Wie gesagt -die sind keine Betrüger, aber du willst ja schließlich Rechtssicherheit und keine 0815 Floskel vom Kundendienst. Die armen Mitarbeiter dort arbeiten sicherlich auch nur mit Textbausteinen und wollen immer auf Nummer sicher gehen. Klär das, ob 2 Stromzähler an der gleichen Adresse immer noch 1 Verbrauchsstelle sind. ![]()
Für jedes Land andere Preise zu verlangen waere natuerlich erlaubt, solange niemals der regulierte Maximalpreis ueberschritten wird.
Also ich kenne keinen Anbieter, der zu den unterschiedlichen EU-Ländern unterschiedliche Preise hat. Da müßte er sich gefühlt 10 EU-Ländergruppen ausdenken um die sie darin zu bringen. Wüßte auch nicht, was dem Anbieter das bringen sollte jedes EU-Land anders zu tarifieren? Es sind doch immer Mischkalkulationen....
Die meisten deutschschen Anbieter nutzen den regulierten Maximalpreis zwar maximal aus - Hoffnung auf guenstigere Preise haette ich aber vorallem bei den Ethno Anbieters wie Lebara, Lycamobile, mobi und Ortel Mobile - mal schauen was die dann verlangen.
Ja, so würden sie sich in der Tat von den anderen absetzen...
Bei den Roaming-SMS wusste der Anbieter ja in welchem Land der Kunde ist. Bei einem Gespraech weis das der Anbieter aber vorher nicht. Und wahrend eines Gespraeches liest kaum jemand mehr eine SMS. Gebuehrenansage waere moeglich, aber auch nervig.
Nein, nein. Du hast mich leider falsch verstanden -die Roaming-SMS war in dem Sinne gemeint, dass die Anbieter sehr wohl schnell und transparent über Preise informieren können, hier bei Grenzüberschreitung. Bei den neuen Preisen ab 15.05.2019 hätte ich das genau so erwartet: Ab xyz kostet EU-Festnetz xyz, Mobil xyz, SMS xyz. Einfach als SMS-Tarif-Info so zu sagen...
Sowas kann man garnicht komplett per SMS mitteilen.
Also so wie ich das an Hand meiner SIM-Karten beurteilen kann aber auch an den hier geposteten Tarife ist doch die EU-Tarifierung ziemlich einfach: Festnetz/Mobil/SMS
Dein Beispiel kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, denn überall bei den Tarifen wird nicht etwa nach "Griechenland" oder "Frankreich" unterschieden sondern schlicht nach EU (und das ist doch der Sinn der Regulierung) und die übrigen Länder. Und zu EU-Ländern hat ein Anbieter nun mal einheitliche Preise für Festnetz/Mobil/SMS.
Die von mir zur Transparenz gewünschte SMS würde dann so lauten: "Lieber xyz-Kunde, ab 15.05.2019 berechnen wir für Verbindungen aus Deutschland zu anderen EU Ländern 9 Cent Festnetz, 22Cent Mobil und 7Cent SMS."
P.S. Die Idee mit der Preis-SMS kam mir als ich an die obligatorische Roaming-SMS bei überqueren einer Grenze denken musste. Es geht also -zeitgleich, transparent, informativ.
Ich frage mich gerade, wieso man die Anbieter nicht gleich verpflichtet hat die neuen Preise ab 15.05.19 per SMS dem Verbraucher mitzuteilen?
Naja, vergessen..... Da hat wohl eine Lobby dafür gesorgt, dass so ein Eindruck entsteht. ![]()
Ich glaub bei o2 Genion galten genau wie bei Vodafone Zuhause die billigen Preise aber nur fuer Gespraeche aus der eigenen Homezone bzw. Zuhause-Bereich in auslaendische Festnetze.
Ja, das stimmt und gehört auch zur Wahrheit. Nichtsdestotrotz ist 9Cent zu EU-Festnetz gegeben.
P. S. Wie ich gerade erfahre macht es Galeria-Mobil (Drillisch) vorbildlich: 7/9/22Cent je SMS/Festnetz/Mobil. Keine krummen Beträge, sauber im Sinne des Kunden abgerundet. Saubere Sache! :top:
Genau, wie bei allen o2 Postpaids, All-in, Free, etc. – ich kenne nichts günstigeres.
Nö. Habe hier einen o2 Genion-Card-S POSTPAID und da ist es schon seit 2006 9Cent....
[USER="552"]senderlisteffm[/USER]
Also ich habe die letzten 10 Jahre (!) noch nie mehr als 9Cent bezahlt - und das waren (bzw sind immer noch) etliche Anbieter/Karten wie Genion S Card, Congstar, Netzclub, CallYa, Galeria-Mobil. Ich kenne es einfach nicht anders...