Es gibt 800 MB-Rohlinge (bis ca. 90 min). Wenn dein Brenner/Brennprogramm die beschreibt und der Player sie liest. Aber 800-er sollten gehen, die 900-er sind wohl so gut wie ausgestorben (gibt ja MP3...)
Beiträge von Willi.08
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Wenn's denn sein muss, zwei Ansätze: Als erstes dein "DOS" installieren, dann XP, dann ein Linux a'la Ubuntu hinterher. Dann ist Grub vorhanden und das Linux kann einem ja auch mal weiterhelfen...
Alternativ gibt es ja diverse freie oder kostenpflichtige Bootmanager wie diesen hier. Klingt doch gut.BTW, zum Tempo: Die Sicherung einer 30 GB großen Systempartition, von der 15 GB belegt sind, dauert unter TI11 auf eine externe HD (per SATA angeschlossen) ca. 8 min. Auf die interne 2. HD etwas schneller. Das Rücksichern dauert unwesentlich länger, da nur der Bootvorgang (bei Benutzung einer Notfall-CD) dauert. Der Rest läuft aus dem Arbeitspeicher. Bei Sicherung/Rücksicherung auf/von optischen Datenträgern greifen natürlich deren beschränkte Geschwindigkeiten.
Und wenn hier schon von Bootdisketten/CD die Rede war, dann ginge auch die (kostenfreie) Verbindung einer Windows-PE CD und DriveImage XML. Allerdings ist der Zeitvorteil dann zumindest beim Rücksichern auch wieder hin.
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Ja. Ist abwärtskompatibel.
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Kann ich mich eigentlich nur anschließen, wozu der Aufwand, wenn ein Imager dass alles im laufenden Betrieb kann. Alternativ zu Ghost: Acronis TrueImage 11, kostet z.B. derzeit bei Alternate nur 20 EUR. Für solche Aktionen gibt es da zusätzlich die Funktion Try&Decide.
Ansonsten, ich teste Software lieber in einer VM... -
AGP 4x oder 8x und 'ne passiv gekühlte reicht.
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Ja, sollte passen, aber wozu 256 MB? Zum arbeiten sollte bei ausreichendem RAM auch die onBoard-Grafik reichen, denn umfangreichen Videoschnitt oder Grafikbearbeitung wird auf dem Teil nicht mehr unbedingt machen. Ich würde da nicht mehr so viel Geld ausgeben, wenn dann eher 'ne gebrauchte suchen.
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Kannst Du im abgesicherten Modus starten? Wenn ja, dann mal den Autostartorder aufräumen und per msconfig weitere Systemstarts mal deaktivieren. Evtl. ist's ja ein auch ein amoklaufendes Antivirenprogramm.
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Sicher ist die Variante TeamViewer oder LogMeIn eine feine Sache, es geht aber auch mit VNC. Dafür erstellt man sich z.B. bei Ultra-VNC ein angepasstes UltraVNC-SC, welches der Hilfesuchende sich herunterlädt. Diese Datei ist ca. 150 kB groß (hängt eher von den verwendeten eigenen Logos ab) und muss nicht installiert, nur ausgeführt werden. Nach Start dieses Programms stellt der Hilfesuchende die Verbindung her. Vorteil: auf seiner Seite muss nicht am Router herumgespielt werden. Der Helfende muss das Tool natürlich seinen Gegebenheiten vorher angepasst haben. Also seine (z.B.) dyn.dns-Domain angegeben haben. Über diese kommuniziert das Tool per Portweiterleitung dann mit dem VNC-Viewer des Helfers. Bei UltraVNC kann man sich das selber basteln, bei heise gibt's afaik auch eine angepasste Variante.
Klingt vielleicht etwas komplizierter als z.B. LogMeIn, allerdings entfällt auch das manchem unheimliche Gefühl, seine Daten/Connections über Server eines eher "unbekannten" Anbieters zu jagen. Großer Vorteil von TeamViewer/LogMeIn ist derzeit, dass es wohl weitesgehend keine Probleme mehr mit Vistas UAC gibt. -
Das i386-Image ("for CD and DVD media") sollte reichen. Image brennen, von der CD booten und der Rest sollte sich ergeben.

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Gerade bei den billigen USB-Sticks ist die Schreibrate meist total mies, die Leserate hingegen erträglich. Liegt am verwendeten Controllerchipsatz bzw. Flashspeicher.
2-3 MB/s Schreibrate wie bei dir sind da normal. Bessere (ergo etwas teurere) Sticks schaffen deutlich mehr, was sich natürlich gerade bei solchen Datenmengen und öfterer Benutzung auszahlt.
Mittelprächtige Sticks schreiben so um die 8-10 MB/s, gute dann so ab 15 MB/s. Die Leserate sollte dann meist so um die 20 MB/s und mehr liegen.