Beiträge von Qwerlk

    Insgesamt bin ich überrascht, auf wie viel Ablehnung ein "Nein" zu einer Beteiligung an einer Militäraktion stoßen kann - selbst wenn sich eine solche Maßnahme begründen ließe. Für den Einsatz solch drastischer Mittel gilt immer, dass es jede Menge Verlierer gibt. Ich persönlich kann nachvollziehen, dass hier nicht alle die gleiche Meinung teilen. Eine souveräne Regierung sollte also bei einer derartigen Gratwanderung auch gegen den (nationalen und internationalen) Strom schwimmen dürfen. Wer kann in einem sochen Fall mit absoluter Gewissheit entscheiden, was richtig und was falsch ist?


    Hinzu kommt: Die Situation in Libyen ist im Vergleich zu anderen Konflikten - beispielsweise der Genozid in Ruanda - recht unübersichtlich. Angenommen, die Intervention verhilft den Aufständischen an die Macht. Wer kann dann ausschließen, dass die Zivilbevölkerung ggf. nochmals beschützt werden muss, weil radikale oder fundamentalistische Kräfte das Land in eine Art "Würgegriff" nehmen?


    Frank: Ich bin nicht sicher, ob du das wirklich so gemeint hast. Der Aussage "Der Hass der arabischen Welt auf die USA und ihre Verbündeten ist wirklich sehr tief verwurzelt" kann ich jedenfalls so nicht zustimmen, falls damit tatsächlich die große Bevölkerungsmehrheit der arabischen Welt und wortwörtlich "Hass" gemeint ist. Und: Was meinst du mit Stellvertreterkrieg? Ist die Intervention deiner Meinung nach eine direkte Einflussnahme des Westens? Dazu würde dann die Zustimmung der Arabischen Liga zu diesem Vorgehen nicht passen.


    MfG
    Qwerlk

    Das ist ja ein genialer Gedanke. Einfach Libyen vollständig von der Landkarte bomben, dann ist auch der Diktator in jedem Fall weg vom Fenster! Ze, ze, ze...

    Hey,


    das "Das hätte nicht passieren dürfen" kenne ich vom Firefox.


    Das erklärt natürlich nicht die um 6 Stunden verzögerte Auslieferung der Mail. Vielleicht handelt es sich hier um ein zusätzliches Problem mit Deinem Browser.


    Viele Grüße
    Qwerlk

    Hey Rumpel,


    die Sache kommt mir insgesamt seltsam vor.


    Wenn Du als "M. Rumpel" ein Paket für "S. Rumpel" angenommen hast (wohl vom Nachbarn übergeben), solltest Du als "M. Rumpel" das Paket auch wieder abgeben. Da es ja angeblich nicht von Dir bestellt wurde ist es ohnehin nicht nachvollziehbar, warum Du die Annahme nicht direkt verweigert hast. Was genau erwartest Du jetzt? Soll jetzt Vodafone jemanden beauftragen, der Deinen Fehler ausbügelt und das Paket abholt?


    Ansonsten sollte der Tipp von "Bierkiste" helfen. Möglicherweise findet sich auch eine nette Person aus Deinem Bekanntenkreis, die sich der Sache annimmt...


    Viele Grüße
    Qwerlk

    Hi avalox,


    ich finde es nicht sonderlich fair, dass Internet-Anbieter bei Umzug eine neu Laufzeit "diktieren". Was hier im Detail dahintersteckt, kann ich allerdings nicht beurteilen. Möglicherweise gibt es eine schlüssige Begründung - oder auch nicht...
    Aber, um dann doch noch den Moralapostel herauszukehren: Du möchtest Vodafone sozusagen abzocken und hierfür Hilfe haben, stimmt 's? Das finde ich persönlich eher übel und denke, Du solltest einen Weg suchen, regulär aus der Sache herauszukommen. Wenn das nicht funktioniert, musst Du eben zahlen.


    Viele Grüße
    Qwerlk

    Ganz genau :-)
    Ich wäre doch ziemlich baff, wenn T-Mobile hier keine unbürokratische Lösung finden würde.
    Hoffentlich ist der Anruf bei der Hotline auch dokumentiert- sonst könnten evtl. Komplikationen eintreten.