Mai 2016 oder so, genau. Ende April 2016 war ich in der Tschechei noch auf 1 MBit/s gedrosselt.
Beiträge von markusweidner
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Doch, sie wurde damals nur von 1 MBit/s auf 21,6 MBit/s angehoben.
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Original geschrieben von hp89
Da ich leider nur im 3G netz Unterwegs war kam ich auf ca 18 Mbit/s im DLDas müsste man im LTE Netz nochmals testen.
Gerade bei T-Mobile A eingebucht: 41,1 down, 7,05 up. Also tatsächlich keine Drossel auf 21,6 MBit/s mehr.
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Original geschrieben von ddilbert
Also die Darstellung in der App ist ja eine Sache. Wenn O2 da schon von vornherein ein Limit gemäß FUP anzeigen würde, hätte Sie ganz schnell die EU Kommission und Verbraucherschützer am Hals.Warum? T-Mobile Austria macht das sehr transparent und zeigt an: Tarif A hat Volumen X, davon Y im EU-Ausland nutzbar. Wenn ich das bei o2 hätte, wäre ich zufrieden. Allerdings ist das vermutlich dank der ganzen Datensnacks, Aktionstarife etc. wirklich ein sehr großer Aufwand. Die TEF-Pressestelle sagt dazu, dass die FUP ohnehin nur bei einem längerfristigen Auslandsaufenthalt greift. Das würde bedeuten, dass dieser FUP-Passus auf der o2-Webseite als Gesamtheit zu sehen ist und man bei sagen wir mal drei Wochen Sommerurlaub nichts zu befürchten hat. Ich bin gespannt, ob das in der Praxis auch so ist.
Ich habe einen Tarif mit 10 GB Volumen plus 90 GB Datensnack und bin im Juli zwei Wochen in Spanien und Portugal unterwegs. Ohne da jetzt mit Gewalt die 100 GB ankratzen zu wollen, werde ich sicher so zwischen 15 und 20 GB bei für meine Verhältnisse normaler Nutzung verbrauchen. Schauen wir mal, was passiert. Für alle Fälle habe ich noch meinen Vodafone Red 20 als Backup dabei, bei dem ich ja ganz offiziell 20 GB im Roaming verbrauchen darf.
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Wobei mein Datensnack 5,99 Euro im Monat kostet. Den gab es ja damals zur EM (Original o2 Vertrag) bzw. nach der Migration zu o2 (ehemaliger E-Plus-Vertrag).
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Original geschrieben von hp89
Ich dachte die Fair Use bezieht sich auf einen längeren Zeitraum?
Da war doch etwas von 4 Monaten die regel oder irre ich mich?Auch. Punkt 1 (Bei Überschreitung eines Roamingvolumens, welches dem doppelten Volumen entspricht, das sich aus der Division deines inländischen Endkundengesamtpreises eines offenen Datenpakets durch das regulierte maximale Roamingvorleistungsentgelt (9,163 €/GB (15. Juni – 31. Dezember 2017); 7,14 €/GB (ab 01. Januar 2018); 5,355 €/GB (ab 01. Januar 2019); 4,165 €/GB (ab 01. Januar 2020); 3,57 €/GB (ab 01. Januar 2021) und 2,975 €/GB (ab 01. Januar 2022)) ergibt, können Aufschläge auf Datennutzung (einschl. MMS) erhoben werden.) gilt aber offenbar quasi ab dem ersten Tag des Aufenthalts.
Nachteil: Das ist ein derartiges Juristendeutsch, dass ich es nicht wirklich verstehe. Bei A1 in Österreich wird es deutlicher: "Ihr EU Datenvolumen hängt vom monatlichen Grundentgelt und vom inländischem Datenvolumen ab, maximal erhalten Sie das gleiche Datenvolumen wie im Inland. Die EU hat folgende Formel zur Berechnung des EU Datenvolumens definiert.
Monatliche Grundentgelt ohne Mehrwertsteuer (netto) : EU Gleitpfad x 2 = EU Datenvolumen"
EU Gleitpfand = der Großhandelspreis.
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Original geschrieben von Rappelsack
Oben wird also offiziell beworben, dass Datensnacks im regulierten Tarif auch im Ausland gelten. Das ist natürlich fantastisch!Wobei dabei natürlich die Fair Use Policy zu bedenken ist.
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Original geschrieben von hp89
Wobei es schon frech ist, das die Schweiz jetzt raus fliegt und Norwegen immer noch drin ist.
In Norwegen, Island und Liechtenstein gilt generell der regulierte Tarif.
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Original geschrieben von DARKHALF
vermutlich ( da es ein paar Tage ,ende Mai soo bei mir angezeigt wurde .... 30 Tage 4,99€uro ,ohne Gewähr !Wobei genau das der Preis war, den ich bei meinem ehemaligen E-Plus-Vertrag hätte zahlen müssen. Allerdings war das nur eine 1-GB-Option. Eine Sprach-Flat war da nicht inklusive, wenn ich es richtig in Erinnerung habe.
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Original geschrieben von hp89
Das ist ja interessant.
Wie wird das dann realisiert? -Ist das Tages als Tagespass dann buchbar?Glaube ich nicht. Aber man kann wohl jederzeit zwischen den Optionen wechseln. Wie sich das genau ausgestaltet (bzw. ob die Umstellungen dann jeweils reibungslos verlaufen), bliebe ab Donnerstag zu testen.