sowas? Im Baumarkt. Oder Medienmüllmarkt
Beiträge von OB05
-
-
Zitat
Das liegt meistens daran, dass nicht alle als hochbitratig gekennzeichnet sind.
Das ist nicht richtig. das hat damit überhaupt nix zu tun. hochbitratige irgendwas habe ich noch keine gekennzeichneten gesehen. WENN einer vorher 16 mbit hatte, wurde er von Fremdanbieter/dem T-Techniker trotzdem auf ein anderes Paar gelegt. Ist gang und gäbe so. Sehe ich ständig.
-
Zitat
Weshalb soll jetzt ein Techniker kommen?
Ganz einfach. Weil Deine "Drähte" schon 5x andersweitig verschalten wurden. Nach 4 Jahren :cool:
ZitatFlaschenhals ist also die TCOM.
Das erzählt Dir dein Anbieter - logisch. Würde ich auch so machen "die anderen sind schuldig.."
Alles hat eine Bearbeitungszeit - auch bei deinem neuen Anbieter - auch bei den Margentafarbenen. Und was auch wichtig ist zu wissen, was aber Dir keiner sagt. DEIN neuer Anbieter bestellt vorab ein Kontingent an Schaltungen. Punkt. Wird dieses nicht erreicht, dann hat Dein Anbieter an die T-Com Geld zu zahlen. Nicht zu knapp. Also was passiert. Es wird knapp kalkuliert - weil kostet Geld - reicht die Kapazität nicht, muss verschoben werden auf andere Wochen/Monate. Ist so. Festlegung der übergeodneten regelargentur, weil in den letzten Jahren einiges schief gelaufen ist. deshalb muss das T mehr bereitstellen, wird es nicht genutzt, dann kostet es Geld.
Ergo. Nicht immer ist die Margentatruppe der Schuldige

-
Bei Neuanschluss - ja
-
Zitat
Mal ganz spontan, wenn der Streifen abgetrennt wird,
Tschuldigung wg. der vielen fehlenden Buchstaben vorhin - Fussballvorbereitung

obwohl ich im Nachhinein die Stolperfreaks lieber nicht begossen hätte. Nun ja, zum Thema.da wird es keine Probleme geben, auch mit Beleuchtung nicht. Die Strasse führt aus dem Ort. Da läuft weder jemand lang, noch sonst was. das ist so unter dem Motto "Hammer der Woche", sollte das wer kennen

Was mich da noch interessieren würde wäre folgendes - ich weiss, Anwalt wird mehr wissen - oder denken. Aber einfach mal so gefragt.
Begründet wird das Ganze mit der Tatsache, dass das alles wichtig ist zum wohle der Schüler, die in unsere hiesige Schule müssen und der Radfahrer. Problem - es fährt kein Schüler da lang. Auch in 10 Jahren nicht. Radfahrer? Vielleicht im Durchschnitt 5 am Tag. Zu Fuss? Niemand. Das ist ja das, was die Leute so ärgert und uneinsichtig macht, kein böser Wille gegenüber irgendwem, also überhaupt nicht kinderfeindlich oder was auch immer.
WENN jemand diese Argumentation in diese Richtung führt, MUSS er das nachweisen, dass Bedarf besteht? Oder einfach "ich hab gesagt, das is so, dann is das so!"? :confused: Zumindest wäre das ein Ansatzpunkt im Streitfall, bei dem ich denke, dass der auch kommen wird. :mad:
-
Zitat
Gab es den ein Planfeststellungsverfahren? Wenn ja was steht da drin?
machten meine Herrschaften, müsste ich nachfragen was da wann und wo mal war :confused:
Zitatmacht es i.d.R. am meisten Sinn vernüftig mit der Gemeinde zu reden u
Das witzige ist an der Sache, das Projekt wird komplett vom Strassenbauamt bezahlt/ gefördert. Die gemeinde hält sich komplett raus. da annste frage " was is hier nun, was wird hier werde". Nichts kommt da. Eigenartig eigentlich, zumal ich einen vertreter persönlich kenne, der sagt. macht die Strassentruppe. Geht uns nichts an - und den kenne ich nun wirkich sehr gut, der regiert ei uns mit :eek: möglicherweise will er mir ja nicht auf die Füsse treten müssen, da ich schon hartnäckig bin, wenns um irgendwas wichtiges geht :confused:
Zitat-ob der Verlust der Fläche persönlich wirklich relavant ist/zu verschmerzen ist
Auf Grund der Nähe zum Haus - sehr sehr ärgerlich das Ganze
Zitat-ob man nicht selber einen Vorteil vom Bauvorhaben hat
Überhaupt keinen
Zitat-evtl nicht sogar eine Wertsteigerung des Restgrundstücks erfolgt
Ganz im gegenteil, siehe Nähe :mad:
Zitat-wieviel die Fläche auf dem Markt wirklich Wert wäre
das ist völlig egal, geboten wurden 500 Euro - drauf ge****. Auch wenns 1500 wären, um Geld gehts überhaupt nicht.
Zitat-wieviel Kosten für euch durch den Umbau entstehen
Uns ja keine, würde ja die Strassenleute übernehmen.
Zitat-welche weiteren Folgen entstehen. Winterdienst wurde ja schon angesprochen, evtl problematische Bäume an der Grundstücksgrenze... etc.
Ja, Winterdienst ist das wichtigste, vor allem, weil der gemacht werden muss und durch dritte mächtig ins geld geht.
Also eigentlich alles absoluter Käse. Zumal die begründung für den Mist lautete "Damit die Kinder sicher von a nach b kommen. Nur fährt den ganzen tag dort keines vorbei auf dem Weg zu schule, denn da wohnt keins und der Weg zur besagten ist ganz woanders. Es fahren überhaupt am Tag vielleicht 5 fahrräder lang. Gelaufen ist die ganze Woche da niemand. das ganze Dind ist völliger Nonsens, den keiner braucht.
Also erst mal rauszögern bis zum Tag irgendwann und dann mal sehen, KANN ja sein, dass sich in Zukunft die Förderrichtlinien entsprechend ändern. daher die Frage nach dem pi mal Daumen.......

-
Danke!
Also ist das Abweisen des freiwilligen Abtretens so erst mal schon nicht ganz falsch gewesen, wenn ich das richtig verstehe, da die "Enteignungsstelle"
Im Interesse sollte das wohl liegen, da Radweg an der Strasse. Sind übrigens 1,50, aber eigentlich egal.
ZitatIn der Regel wird in einer mündlichen Verhandlung den Beteiligten die Gelegenheit eröffnet, zu dem Antrag auf Enteignung, Entschädigungsfestsetzung oder vorzeitige Besitzeinweisung Stellung zu nehmen. Die Enteignungsbehörde hat entsprechend ihrem gesetzlichen Auftrag, "in jedem Stand des Verfahrens auf eine Einigung zwischen den Parteien hinzuwirken", und den Beteiligten Möglichkeiten aufzuzeigen, die eine einvernehmliche Lösung erlauben.
Denn das lässt ja erst mal alles rauszögern, ohne das ein evtl. Nachteil entsteht. denn die Dame der Strassentruppe meinte sinngemäß "jetzt können sie noch Ansprüche stellen, die wir berücksichtigen". Bezüglich Zaun und Sträucher ect. Das Problem ist nicht mal, das wir und 2 andere sich wehren wollen gegen das teil, sondern die 1,5 kommen nahe ans Haus, da zu früheren Zeiten schon mal enteignet wurde zum Bau einer Bundesstrasse. Ubnd das problem Winterdienst, wo die gemeindesatzung sagt "ist der Anreiner verantwortlich". Das würde in einem Fall bedeuten, dass ein Anwohner ca. 200m jeden tag räumen müsste. Was sich zumindest rauszögern liesse, da die Entschädigung die Kosten für einen externen Winterdienst in 2 Jahren auffrisst.
Eine spezielle Frage, vielleicht weiss das jemand. Wie lange dauert es, vom abgelehten freiwilligen Verkauf bis zum gespräch zur Enteignung? So pi mal Daumen :confused:
-
Hi, nachdem ich schon rumgesucht habe und eigentlich im beamtendeutsch nicht sooo bewandert bin eine Frage. Vor das Grundstück meiner älteren Herrschaften soll ein kombinierter Rad/Fussweg gebaut werden.
Soweit so gut, irgendwer hat sich das einfallen lassen.
Es wurde im Vorfeld von der betreffenden Gemeinde nicht mit den Anwohnern gesprochen. Das ertse, was überhaupt kam, war ein Brief von Strassenbauamt, das dieser Radweg gebaut wird mit der Aussage, dass dies sowieso mit unserem Grundstück nix zu tun hätte, da der Gemeinde noch 1 Meter von umzäunten Gehöft gehören würde. Was natürlich nicht stimmte, woraufhin ein Messtrupp anrückte und dies dann auch bestätigte.
Dann ruhte 1 Jahr still der See, bis sich dann mal eine Dame vom Strassenamt einfand um die Sachlage zu erläutern mit der Aussage "Winterdienst und Instandhaltung wird mit der Gemeinde geklärt, die bekommen von uns Geld dafür". Aber von Gemeindeseite passierte in der Richtung nix von wegen "schreiben wir fest, machen wir".Nun kam letztlich ein Brief mit der Lageskizze und dem Angebot zum Verkauf. Peanuts......
Dem wurde - auch von Nachbarn - erst mal widersprochen. Allerdings war auch eine Aussage von der Dame damals "wenn sie nicht wollen, dann Enteignung, sie können nur rauszögern aber nicht verhindern".Die Frage ist, können die Das und was ist öffentliches Interesse? Egal auf die 500 gebotenen Euros. Die interessieren niemanden. Gibts evtl. gut lesbare Urteile dazu, die jemand kennt?
Danke schon mal.
-
Tschuldigung, diese Sprache wurde mir nicht gelehrt....................

-
Was ich damit eigentlich sagen wollte. Wäre ich RA, hätte ich das nicht rausposaunt in Fortm der Eintragung ins Profil und damit solchen Unsinn geschrieben. Denn dann, wenn man diese Profilierung nicht nötig hätte, könnte man - aber nur wenn man will - seine Zeit sinnvoller mit einer konstruktiven Aussage vertreiben :top: