Beiträge von Intruder

    Servus!


    Ich habe hier ein kleines Problem mit meiner Dresdner Bank. Im Januar hatte ich einen Einkauf über 43,98 getätigt, den ich mit EC-Karte gezahlt hatte. Soweit so gut.


    Jetzt bekam ich vorgestern Post von der Deutschen Bank (ja richtig, nicht Dreba), und zwar eine Mahnung. Darin teilte mir die Deutsche Bank mit, dass die Lastschrift von meiner Dresdner Bank nicht eigelöst wurde, die Deutsche Bank die Forderung angekauft hat und den Betrag von mir jetzt einfordert.



    Der Hammer kam dann allerdings bei der Aufstellung der Kosten. Neben dem ursprünglichen Betrag soll ich noch 49,87 Euro (!!!) an Mahngebühren bezahlen, also mehr als 100% des ursprünglichen Wertes. Ist sowas rechtens?
    Aufgeschlüsselt haben sie das nach:


    Rechnungsbetrag EUR 43,98
    Kosten, die durch Rückgabe entstanden sind EUR 39,67
    Mahnkosten EUR 10,20
    -----------------------------------------------------------------------------------------
    Gesamtbetrag EUR 93,85


    Im Moment prüfe ich noch, aus welchem Grund meine Bank den Betrag manuell einen Tag später zurückgebucht hat und warum sie mich nicht darüber informiert haben, weder postalisch noch fernmündlich.
    Daher die Frage an die Rechtsexperten hier im Forum:


    Kann man solche Mahngebühren verlangen?

    Mitnichten! :D


    Piech hat sich noch zu Vorstandszeiten auf Nummer 1 setzen lassen, stand vor ein paar Wochen in seinem Profil bei http://www.manager-magazin.de.


    Ist doch clever, Wunschauto entwickeln lassen und gleich Nummer eins sein. Und das ist auch mit einer von zwei Gründen, warum so lange an dem Ding gewerkelt wird:


    1. Piech will kein Betatester sein! (Im Gegensatz zum VW-Normalkunden)


    2. 1 Million Euro ist ne ganze Stange Geld! :D

    Zitat

    Original geschrieben von Pathos
    *scnr*


    Wo ist der Unterschied zwischen meiner Freundin und einer dose Cola? :D


    Liest sie hier mit? :D:D:D


    Das Trennen bezog ich auf "rum" und "liegen". Also verbunden: "rumliegen"!

    Um mal zu ursprünglichen Thematik zurückzukommen:


    Auf SPIEGEL Online gab es heute einen interessanten Artikel von der MotorShow in Genf zum Thema Bugatti 16.4 Veyron: [URL=http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,289654,00.html]Klick mich![/URL]


    Daraus zitiere ich mal eine Passage:


    Zitat


    ....und ein Spitzentempo über 400 km/h bringen soll. "Wir tasten uns Schritt für Schritt voran", sagt Schreiber, der es persönlich inzwischen bis auf 375 km/h gebracht hat - auch schon mal auf hiesigen Autobahnen. "Wenn Sie bei Tempo 200 aufs Gas treten, bleiben die Autos neben Ihnen, die ebenso schnell fahren, einfach stehen", beschreibt er sichtlich beeindruckt das Leistungsvermögen.


    Da stellen sich mir ein paar Fragen:


    Hat er die 375 km/h auf der Rennstrecke erreicht, aber nicht auf einer Autobahn, obwohl er dort auch schon gefahren ist? Oder hat er dieses Wahnsinnstempo auf einer BAB geschafft? Wenn ja, würde mich interessieren, wann und wo. Und vor allem: die technischen Fähigkeiten für diesen Wahnsinn kann man mittlerweile käuflich erwerben, und dank Allrad und diversen elektronischen Helferlein auch als einigermaßen unbedarfter Fahrer beherrschen. Natürlich nur für das Handgeld von schlappen 1 Millionen Euro.


    Ach ja, wer Kandidat Eins auf der Lieferliste ist, kann ich euch auch sagen:


    Ferdinand Piech!

    Re: Re: Wo alte Computer "Schätzchen" verkaufen


    Zitat

    Original geschrieben von Thomas
    Anderer Vorschlag:
    Geh in einen kleinen Computerladen und frag ob der ihn für sein Fenster haben möchte. Ich habe vor einiger Zeit so einen 86er und ein CD Laufwerk (welches nach oben auf geht) verschenkt. Wenn ich mal ein Problem habe kann ich auch mal schnell zu dem Händler gehen ;)


    cu
    Thomas



    Uralt-PC ins Schaufenster? Am Ende bleibt noch die unerfahrene Laufkundschaft weg, weil sie glaubt, dad rin gibts nur "brandaktuelle" 286er mit aggressiven 16 Mhz. :D;):D




    Fiel mir auch ein! Besser kann man das Transparent-Design des T630 gar nicht kopieren.

    Mich würde vor allem auch ein Vergleich mit bekannten und beliebten Handys hier im Forum interessieren, so z.B. die Klassiker, T39, R520, 6310, SX1 etc.

    Eine sehr renommierte Uni im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen ist die TU Darmstadt. Ein Fliegerkamerad von mir studiert dort, hat gerade sein Diplom gemacht uind promoviert jetzt über neue Verfahren in der Lichtleitertechnik.


    Es kommt wirklich drauf an, was du später erreichen willst. Für eine Laufbahn im Management empfiehlt sich eher ein Uniabschluss. Das Thema Promotion wurde auch schon erwähnt, geht nur an einer Uni.


    Persönlich musst du dich auch fragen, ob du wirklich schon mit Anfang 20 ins Berufsleben einsteigen willst oder ob du die zusätzliche Zeit nutzen und geniessen willst, die man an einer Uni hat.