Dat ist ja geilo!! Ne Anstecktastatur! Fett! Ich kanns kaum fassen!
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Dat ist ja geilo!! Ne Anstecktastatur! Fett! Ich kanns kaum fassen!
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ZitatOriginal geschrieben von Rugger
Diese Mutmaßung hört man ja desöfteren... Mich würde mal interessieren, wie ihr darauf kommt...?!
Außerdem: irgendwelche Gerüchte, wann die 65er- Serie rauskommt?! Sonst muß doch mit dem T610 / 630 vorlieb nehmen...
R.
...womit du bestimmt keine schlechte Wahl treffen würdest!
Günstig zu haben, solide gebaut, schickes Design, ausgereifte Software. Spricht eigentlich alles dafür.
ZitatOriginal geschrieben von DUSA
Und dieser Schaminskowski zeigt mal wieder, dass er zu den größten Dummschwätzern in dem Geschäft gehört![]()
Oh ja! Oh ja! "Deutschlands witzigster Star!" Was ein Käse! Also ob Witzigkeit messbar wäre und man einen Superlativ davon bilden könnte. Was ein Id****!
Kann man nur hoffen, dass Dirty Harry im neuen Jahr uns im Ersten anlacht.
ZitatOriginal geschrieben von xoduz
Finde ich schon. Ich habe ihn letzte Woche live gesehen, sah klasse aus! Der alte M5 sah auch nicht nach 100% agressiver Rennmaschine aus, und der neue zeigt seine Power durchaus, aber eben ähnlich dezent.
Egal, mir gefällt er!
Aber alleine die Front des aktuellen 5ers. Sowas hässliches. Die verzogene Niere, der schwülstige Stossfänger....:flop: Bääähhhh!!!
ZitatTausche A4 gegen Ferrari612" Wäre doch mal ein echter Hammerthread
Stimmt! Der wäre noch schneller geschlossen als das du ihn erstellt hast. War ja klar, dass du dich hier zu Wort mneldest.![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von Jet
Hi
ich find den super...und ihr dürft nich vergessen..das ist kein nachfolger von dem 360 prolo-zuhälter ferrari...sondern der teuere mit V12 und understatement..und da find ich den genial..vorallem auch so geile sachen wie transaxle drin usw..
Jet
So ein Käse!
Zuhälter? Nee, da hast du was verwechselt. Die fahren doch meist alte S-Klasse oder Corvette.
Ein F360 Modena ist eine echte Sportsgranate. Und ob V8 oder V12, geil klingen beide, und ziehen auf jeden Fall besser als meine derzeitigen fahrbaren Untersätze. ![]()
Nur, so finde ich, dieser 612 strahlt genau jene Unruhe/ungleichmäßige Formensprache aus, die man auch beim aktuellen 5er sieht. Das Auto wirkt irgendwie unfertig!
Speziell der Maranello ist da ganz anders. Der wirkt wie aus einem Guss, ruhig, gleichmäßig, dabei aber temperament- und kraftvoll.
ZitatOriginal geschrieben von me too.
Anrufbeantworterspruch Nr.2 ...
"Hallo, hier ist der Manuel Andrack! ole ole ole! [...] Gib mir noch ein Bier!
wer es sich nochmal anschauen wil, einfach hier klicken.
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von Jet
Hi
ich find den super...und ihr dürft nich vergessen..das ist kein nachfolger von dem 360 prolo-zuhälter ferrari...sondern der teuere mit V12 und understatement..und da find ich den genial..vorallem auch so geile sachen wie transaxle drin usw..
Jet
Ääähhh...Transaxle ist kein besonderes Ausstattungsbauteil, sondern bezeichnet lediglich die Anordnung von Motor und Getriebe, nämlich eine getrennte. Normalerweise sind Getriebe und Motor in einem Block, als Transaxleauslegung wird dieser Block geteilt (zwecks optimaler Gewichtsverteilung).
Wobei die Front in der Totalen ja noch ganz nett aussieht, mit dem riesigen Gitter.
Aber die Proportionen stimmen für meinen Geschmack einfach nicht. Sieht so aus, als ob einer mal deftig hinten reingetreten hätte und es gestaucht ist.
Heute früh bei SPIEGEL Online gelesen:
ZitatAlles anzeigenZu Gunsten einer Fahrt mit diesem Auto wird mancher Privatjet am Boden bleiben, mancher First-Class-Flug storniert werden. Sehr reiche und sehr extrovertierte Menschen wird man künftig auch daran erkennen können, dass sie mit einem Ferrari 612 Scagliette vorfahren. Die Karosserie des Grantourismo stammt von Ken Okuyama aus dem Hause Pininfarina, dem Designer, der auch den Ferrari Enzo und den Maserati Quattroporte in Form brachte.
Vor allem von vorne sieht das Auto ziemlich unwiderstehlich aus: Wie die Bügelfalten auf den Kotflügeln mit einem lässigen Schwung den riesigen Kühlergrill umrunden, wie elegant die Haube in die Frontpartie eingebettet ist und wie fein die mandelförmigen Klarglas-Scheinwerferabdeckungen geformt sind - das hat Stil und Klasse.
Erstmals fährt Ferrari ein Zwölfzylindermodell in Aluminium-Bauweise vor. Der Motor sitzt hinter der Vorderachse, Kupplung und Sechsgang-Automatikgetriebe sind an der Hinterachse platziert. Die für Sportwagen klassische Transaxle-Konfiguration also. Für die Gewichtsverteilung geben die Italiener das Verhältnis 46:54 zwischen vorne und hinten an. Das leichte Übergewicht des Hecks, so Ferrari, "führt zu deutlichen Vorteilen hinsichtlich der Fahrdynamik".
Nun ist ein Modell wie der 612 Scagliette vordergründig nicht für Vollgasorgien gedacht. Aber es geht natürlich auch. Der V-Zwölfzylindermotor mit 5,7 Liter Hubraum entwickelt 540 PS (400 kW), und die sind schließlich nicht nur zum Herumkrebsen auf dem Standstreifen da. Als Höchstgeschwindigkeit gibt Ferrari 315 km/h an. Damit bewegt sich das lässig gezeichnete Coupé im Bereich seines einzigen Rivalen, des Bentley Continental GT, dessen W12-Zylindermotor mit 560 PS (411 kW) für 318 km/h taugt.
Das Auto wiegt gut 1,8 Tonnen und steht auf 18 Zoll (vorne) und 19 Zoll großen Rädern. Damit der Hecktriebler die immense Motorkraft auch auf den Asphalt bringt, regelt das System CST (Controllo di Stabilita e Trazione) den Drehmomenteinsatz. Offiziell gilt der Ferrari 612 Scagliette ebenso wie der Bentley Continental GT als Viersitzer, wobei die jeweils zwei Fondplätze der beiden Rivalen Erwachsenen nur auf Kurzstrecken zuzumuten sind, weil es eben doch arg eng zugeht. Der Kofferraum des Ferrari bietet immerhin 240 Liter Fassungsvermögen, was für ein Modell aus Maranello durchaus stattlich ist. Die Briten können in dieser Kategorie allerdings mit 370 Litern Volumen auftrumpfen.
Der Beinamen des neuen Ferrari, Scaglietti, ist eine Hommage an Sergio Scaglietti, einen Karosseriebauer, der in den fünfziger und sechziger Jahren einige spektakuläre Ferrari entwarf. Vor allem seine Arbeitsweise machte Signore Scaglietti berühmt: Er skizzierte nicht lange mit dem Bleistift, sondern legte gleich mit Aluminium los und formte Karosserien, wie ein Bildhauer Skulpturen formt.
Intern übrigens trägt der neue Ferrari 612 Scaglietti den Spitznamen "The Ingrid". Und zwar deshalb, weil seine Linienführung an das Modell 375 MM Berlinetta Aerodynamica aus dem Jahre 1954 erinnert. Von diesem Wagen wurde nur ein einziges Exemplar gefertigt, und das bekam Regisseur Roberto Rossellini, der es wiederum seiner damaligen Frau Ingrid Bergman zum Gebrauch überließ.
Mit dem Neuen werden sich wieder Film- und Fernsehstars eine Freude machen. Rund 210.000 Euro (und damit etwa 50.000 Euro mehr als der Bentley) kostet das Auto. Ab März bei jedem Ferrari-Händler.
Und jetzt schaut euch mal die Bilder an. Findet ihr den schön?
Ok, das Heck ist ein klassisches Ferrariheck mit den Rundleuchten, aber die Front und insbesondere die Seitenansicht sind doch stark gewöhnungsbedürftig. Vor allem die Seite sieht stark nach Z4 aus mit dieser eingezogenen Fläche.
Hier mal ein paar Bilder:
Von vorne:
Von hinten:
Der Link zum Artikel: [URL=http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,278497,00.html]Klick mich![/URL]
Ist Deutsch bei euch eigentlich erste Fremdsprache im Unterricht?:D