Beiträge von Intruder

    So, ich habe mir das 1000H mal angeschaut. Insgesamt gefällt mir das Gerät recht gut: die Tastatur hat eine sehr gute Größe, die Enter-Taste geht über zwei Zeilen, der Druckpunkt ist vernünftig.


    Das Display ist mir dann aber doch zu klein. Nur 600 Pixel in der Höhe sieht dann doch erschreckend wenig klein aus. Man hat den Eindruck, ständig unter einem halb heruntergelassenen Rolladen hindurch auf einen Monitor zu schauen. Was mich ärgert: Um das Display herum ist jeweils ein min. 2,5 cm breiter Plastikrand. Wozu? Hätte man das Display nicht noch einen Tick größer machen können, z.B. 10,8 statt 10,2 Zoll? Da ich relativ viel mobil arbeite, z.B. mal in einer Bibliothek, dann im Büro, dann zu Hause, dann bei meinen Eltern, werde ich daher doch zu einem "richtigen" Notebook mit 13,3" greifen.

    Elke hat für mich den Sachverhalt am besten auf den Punkt gebracht. Die Beratungsresistenz, die der Herr an den Tag gelegt hat, kann man nämlich nicht nur i.S.v. "ich kann nicht anders" sondern auch als "ich provoziere bewusst" verstehen.


    Dass hier von Seiten der Administration dem Treiben jetzt ein Riegel vorgeschoben wurde finde ich daher nur verständlich und für 98% der Nutzer vorteilhaft.


    Martyn sollte sich in Zukunft bei Spiegel Online oder bei Heise rumtreiben, da wimmelt es nur von Leuten mit eingeschränktem Weltbild und verzerrtem Selbstkonstrukt (Gruß an die Psychoonkels hier ;):D ).

    Zitat

    Original geschrieben von logistics
    ...und gleich die gegenmeinung dazu: ich würde in deinem fall nach einem günstigen notebook (wenn du schon thinkpads hattest: vielleicht ein günstiges, gebrauchtes? immer noch beser als manche andere neue für weniger geld) schauen, dazu `nen externen monitor für die arbeit zu hause.


    ich hab`s `ne zeitlang mit `nem netbook probiert, wir war es auf dauer zu pfriemelig. ich wollte auch endlich nicht mehr an zwei oder drei unterschiedlichen geräten arbeiten (netbook; dann, wenn`s unterwegs eben doch mehr sein sollte, das notebook; zu hause desktop. und wenn ich was machen musste, "nix" dabei hatte zur not auch noch mails oder dateien-bearbeitung aus dem anhang von mails auf dem omnia), weil es mir immer wieder passiert ist, dass ich `ne datei gerade dort hatte, wo ich nicht dran kam (liegt natürlich auch an mir, aber der aufwand, so gering er auch ist, die drei geräte immer auf einem stand zu halten, den hab` ich mir eben nicht immer zuverlässig angetan)...


    ...just my 2 ct`s...


    Genau das will ich ja vermeiden: es soll nur noch ein (!) Gerät da sein. Bei einem Notebook würde ich mir über kurz oder lang vermutlich ebenfalls einen externen Monitor für zu Hause kaufen.


    Ich schau mir heute mal das Asus 1000H im Saturn an. Mal sehen ob mich das begeistern kann.

    Hallo!


    Ich stehe vor der Entscheidung, wie ich mein derzeit benutztes Notebook, ein fast drei Jahre altes Celeron-Gerät, ersetze.


    Wichtig ist mir ein geringe Größe verbunden mit niedrigem Gewicht. Mehr als 2,5kg darf das neue Gerät auf keinen Fall auf die Waage bringen.


    Meine Anforderungen bzw. Verwendungszwecke bedingen kein Super-Highend-Gerät. Im wesentlichen benutze ich den Laptop zum Surfen, Filme schauen, Musik hören, Office-Anwendungen, Stata und LaTeX. Spiele nutze ich nicht, ebenso keine aufwendigen Grafikprogramme oder dergleichen. Das Einzige, was in nächster Zeit noch hinzu kommt ist Datenbankprogrammierung.


    Im Prinzip reicht mir also auch ein gängiges Netbook. Da die Dinger mittlerweile echt erschwinglich geworden sind, überlege ich, mir statt eines Notebooks ein Netbook zu kaufen und von der gesparten Differenz noch eine ordentliche externe Festplatte, einen externen Monitor und eine Tastatur zu kaufen.


    Mein Budget liegt bei maximal 750 Euro. Bislang war ich wie gesagt auf Notebooks fixiert, wobei es maximal 14,1" haben sollte, besser noch 13,3", die mittlerweile recht verbreitet sind. Ins Auge gefasst hatte ich folgende:


    Mein Favorit: Toshiba Satellite U400 12R 13,3" zu 649 Euro


    Toshiba U400 14R 13,3", mit 799 Euro leicht über meinem Budget


    FSC Amilo i2636 zu 729 Euro


    LENOVO Thinkpad SL300



    Obwohl ich früher ein großer IBM-Fan war und auch über zwei Jahre ein Thinkpad hatte, geht mir mittlerweile die freche Preisgestaltung und die Gestaltung der Enter-Taste gegen den Strich. Das Lenovo oben bspw. hat bei gleicher Größe und ähnlichem Preis nur eine 160 GB Platte.


    Die Alternative wäre ein Asus 1000H plus großem Monitor. Da es das Asus mittlerweile mit Vertrag für unter 250 Euro gibt, wäre ich selbst mit einem großen 22"-Monitor für 250 Tacken noch unter 500 Euro. Ein DVD-Laufwerk bzw. einen Brenner brauche ich nicht wirklich, Datensicherung läuft über die externe Platte.


    Stand jemand von euch schonmal vor der gleichen Wahl? Wie habt ihr euch entschieden?


    Für ein Notebook spricht meiner Meinung nach nur die größere Tastatur, das bessere Display mit der höheren Auflösung und die größeren internen Festplatten.