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geht eine rufnummern-Portierung von einem anderen anbieter (nicht telekom) generell nicht oder kann man den wechsel erst in doppelflat 16.000 machen mit Portierung und dann nen Monat später einen tarifwechsel in den 50.000?
wenn möglich, wie sind die kosten hierfür?
edit: ich lese gerade ein paar seiten zurück, dass die Portierung von einem anderen anbieter wohl ab 1.3. mal kurzzeitig ging. ging das wirklich mal kurzzeitig, so dass es evtl. in kürze erneut mal wieder funktionieren könnte, oder war das am 1.3. komplett eine Falschmeldung und es ging auch da nicht?
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Hat schon jemand gesagt, dass Bayern 2014 Meister wird? 
Zur Feier: dass da nicht so viel los war , liegt wohl an dem grottigen Wetter?
Ich wär trotzdem gerne gekommen, weil das wird's wohl so schnell nicht nochmal geben
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na na na.
ich würde nicht zuviele parallelen zur vergangenheit ziehen. das hat schon bei den dortmundern nicht geklappt 
und früher ein kicker und nun VfB? das ist ja wie wenn ein 60er zu den bayern überläuft 
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ja aber dein geld bleibt dir ja auch! lediglich die zinsen die dein geld dann erwirtschaftet werden versteuert. Da ist nix mit Doppelversteuerung!
Wenn du es nicht glaubst, dann lass dein Geld aufm Girokonto zu 0,0% und du wirst sehen, dass du keine Steuern zahlst
ganz legal!
etwas anderes wäre die vermögenssteuer, bei der dein Guthaben nochmal versteuert wird, nur weil du es nicht ausgegeben hast. das wäre eine doppelbesteuerung und das finde ich auch verkehrt.
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Zitat
Original geschrieben von 7650w
Die Zinsen werden versteuert und sind bei vielen schon mal versteuert worden!
Ist das keine Doppelbesteuerung?
Zinsen (nicht das bereits versteuerte Guthaben für das du die zinsen bekommst!) werden einmal versteuert. richtigerweise genau wie arbeitseinkommen (naja fast, es gibt da ja noch den freibetrag).
und bei wem und wieso werden die zinsen nun mehrmals versteuert? das würde mich mal interessieren.
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zinsen und mieteinnahmen wurden aber noch NIRGENDWO versteuert, jedenfalls nicht mehr als normalen arbeitseinkommen auch! solange es keine vermögenssteuer gibt, bleibt das auch so!
nach der logik sollte es also nur vollkommen einkommensunabhängig eine kopfpauschale geben? das wird dann aber für VIELE sehr viel teurer.
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@ bernbayer?
und? ist der jetzt mit seinen insgesamt 1900€ / monat ärmer als jemand der eine rente von 1900€ bekommt?
@ 7650
was soll an der zahl großartig nicht stimmen? ich hoffe, hier fängt man jetzt nicht das streiten wegen ein paar cent an. die dimension stimmt so auf jeden fall.
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es ging mir nicht um die beitragshöhe. mit kind und kegel ist die sowieso lächerlich gering. versichere mal deine familie privat und du wirst weinen und nochmals weinen.
aber es ging um die beitragsbemessungsgrenze. mieteinnahmen, zinseinkünfte werden ebenfalls irgendwo gedeckelt sein, genau wie jetzt beim arbeitslohn auch schon. es würde also niemand "unglaublich" viel mehr zahlen als bislang, ausser die, die eben die bisherigen regelungen ausgenutzt haben und fast gratis versichert waren.
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Zitat
Original geschrieben von Jimmythebob
Ich sehe darin erstmal einen Weg hin zu mehr Gerechtigkeit bei der Beitragszahlung. Warum sollen bestimmte Einkommensarten privilegiert sein? Leuchtet mir nicht ein.
da muss ich dir zustimmen. eine "bürgerversicherung" heisst ja erstmal überhaupt nicht, dass es für jeden teurer wird.
hier wird es ebenfalls wohl für den einen günstiger, für den anderen teurer. davon ab, wird es aber wohl auch weiterhin eine max. grenze geben und die ist ja zumindest aktuell nicht sehr hoch...
von dieser regelung arg negativ betroffen, wären doch allenfalls die, die sich mit 500€ wo zum schein angestellt haben, eine billige krankenversicherung haben und daneben horrende mieteinnahmen haben. und die haben es imho auch verdient, dass da ein riegel vorgeschoben wird.
grundsätzlich finde ich es richtig, dass sämtliche einkommensarten hierfür herangezogen werden.
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normalerweise kann man die kaution auch in bar hinterlegen. ist hald etwas umständlich.
würde ich aber vorher abklären und ggf. woanders noch buchen, falls das dort gerade nicht mögich sein sollte.