Beiträge von stanglwirt
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ist ja auch so. ich wette bei 1/15 hat er damit erfolg

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Ich glaube das geht nicht.
Ich habe deswegen einfach auf dem Desktop Verknüpfungen zu der Netzwerkfreigabe z.b. \\Rechner\Freigabe
Damit kann ich jederzeit darauf zugreifen und wenn nicht bleibt die Freigabe unangetastet und die Platten können auf dem NAS in den Spindown gehen. -
Zitat
Original geschrieben von drueckerdruecker
Darüber hatte zumindest ich bislang noch nie nachgedacht, aber ist das tatsächlich so, daß Vertreter und Makler tatsächlich keine oder kaum Kenntnisse haben über Tarife, die nicht ihren Provisionstabellen vorkommen? Sowohl aus privatem Eigeninteresse, zur Positionsbestimmung im Konkurrenzumfeld und eigentlich schon aus beruflichem Interesse sollte jemand doch über den sehr niedrigen Tellerrand hinausblicken.ich denke es ist schon zuviel verlangt wenn derjenige die tarife richtig kennt, die er anbietet

von fremden tarifen ganz zu schweigen.
mehr als das morgen&morgen programm bedienen können und manueller abgleich mit der eigenen provisionstabelle ist das oft nicht. -
Zitat
Original geschrieben von Goyale
Schon mal irgendwas von Beratungsvertrag gehört? Genau dort hinein kommt Deine Forderung, dass der Berater alle evtl. erhaltenen Provisionen an Dich abführen muss.Ja dann steht das da auf einem Blatt Papier. Und nun? Welche Versicherung gibt mir den Auskunft darüber ob/wieviel Provision wohin geflossen ist?
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Blind vertrauen würde ich da niemanden. Einzig das Argument "provisionsfreie Tarife" würde mich überhaupt zu einem der genannten treiben. Wobei mir hier ziemlich sauer aufstößen würde, wenn ich dann 50€ / Jahr spare, aber für die Beratung 500€ bezahlen muss...
Ganz davon abgesehen, dass ich per sé erstmal nicht glauben würde, dass die "freien" wirklich frei sind und keine Provision kassieren. Oder überprüft das irgendjemand? -
Ich finde es legitim, dass sich die "Taktik" nicht auf ein Spiel beschränkt.
Bei den Nationalmannschaften sieht man das bei EU-/Weltmeisterschaften ja auch ganz gerne... -
das wäre bei clonezilla z.b. der fall.
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Das Problem worauf die Techniker abzielen dürften nicht die zusätzlichen Meter sein sondern qualitativ schlechte Kabel/Stecker die vielleicht eingesetzt werden.
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Zitat
Original geschrieben von xpop
2) Tanne von Freunden gefällt, in Nachbars Zaun: Unsere Versicherung hätte gezahlt, weil wir mitgemacht haben. in diesem Fall die Privathaftpflicht.das möchte ich doch stark bezweifeln. Für eure Versicherung wäre das wie Fall 1. Eigenschaden wird nicht übernommen.
In dem Fäll hätte man IMHO nur die Haftpflicht der Freunde in Anspruch nehmen können und das auch nur wenn Gefälligkeitsschäden versichert sind.EDIT: ach, ich übersah, dass es dann um Nachbars-Zaun geht. Ja dann hätte evtl. eure Versicherung gezahlt.
@ HochimNorden
Die Grundbesitzerhaftpflicht zahlt wenn jemand anderes etwas auf deinem Grund passiert. Sturz aufgrund Glätte auf deinem Weg, Ast welcher auf dem Kopf fällt, Dachziegel welcher runterfällt etc.
Privathaftpflicht ist eine andere Baustelle und die eine übernimmt nichts, was die andere übernimmt.Für Schäden welche dir zugefügt werden, haftet in erster Linie mal derjenige, der etwas bei dir macht. Unternehmen sind dafür versichert und bei Privatpersonen/Freunden gibts in der Privathaftpflicht die Gefälligkeitsschäden.