Beiträge von goye

    Der Vorteil von der "Zockerei" ist es, dass die Managementgebühren relativ niedrig sind und der Index sehr genau abgebildet werden kann. Wobei die Anführungsstriche bei Zockerei sehr groß sind.
    Ich weiß nicht genau, wie Indexfonds das machen. Die werden auch nicht bei jeder Investition (als Beispiel hier 2000 Euro) in deren Fonds für 2000 Euro Aktien aus dem Dax kaufen. Und der hat ja nur 30 Werte, was dann ja vielleicht noch theoretisch gehen würde. Stell dir ein Indexfonds/ETF auf den MSCI World Index vor mit glaube ich 1900 Aktien. Wenn Da nun jemand in den 2000 Euro investieren würde, könnte dieses ja gar nicht durch den Fonds abgebildet werden. Der ETF kann hier theoretisch mit den Optionen arbeiten.


    Wenn Du bei einer Bank mit relativ hohen Ordergebühren bist, könnte sie sowieso ein Indexfonds ohne Ausgabeaufschlag anbieten. Wobei Du im Bezug auf die Abgeltungssteuer recht spät dran bist. Keine Ahnung um welche Summe es geht, aber das kostet richtig Geld



    Edit:
    Ich möchte mir ein Musterdepot anlegen. Dieses soll die prozentuale und absolute Entwicklung seit Beginn und mir wichtig jährlich anzeigen. Vergleiche zu anderen Indizes sollten möglich sein, ist jetzt aber nicht zwingend notwendig.

    Doch hast du. Die Managementgebühren sind niedrig und der Tracking Error (Abweichung zwischen Indexentwicklung und ETF-Entwicklung) wird minimal. Dieser ist ansonsten allerdings auch recht klein.
    Wenn Dir das zu unsicher ist, hol dir doch Indexfonds. Die sind "sicher"

    Ich hatte ein Ticket für die Deutsche Bahn gewonnen und dieses verkauft. Aufgrund der kurzfristigen Gültigkeit habe ich das Ticket verschickt, ohne den Geldeingang abzuwarten. Nun bezahlt der Käufer nicht.
    Problem an der ganzen Sache ist, dass ich das Ticket gewonnen habe und in den Bedingungen der Weiterverkauf untersagt war. Wenn ich nun eine Betrugsanzeige stelle, kann ich da belangt werden?

    Der Anteil von Swaps darf ja nur 10% betragen. Insofern ist das Risiko ja begrenzt.
    Die Emittenten meiner ETFs sind Tochtergesellschaften der Deutschen und Commerzbank. Sollten diese also komplett pleite gehen und keinen Restwert hinterlassen, könnten diese 10% komplett weg sein, sofern der Maximalanteil von 10% zum dem Zeitpunkt ausgeschöpft worden wäre. Aufgrund der Staatsgarantie müsste der Deutsche Staat dann eigentlich auch schon vorher Pleite gegangen sein.
    Das theoretische Risiko gibt es natürlich, dafür zahle ich ja auch niedrigere Gebühren ;)

    Zitat

    Original geschrieben von hecke
    Bin bir nicht ganz sicher, aber meinst du vielleicht Norbert Walter?


    :D Nice try. Der Alte soll mal lieber der Deutschen Bank helfen ;)
    Es ist Max Otte gewesen, mir viel das Stichwort Worms wieder ein


    Nach kurzer Recherche erscheint der Mann aber eher halbseriös zu sein.