Alles, wo ca. 5V rauskommen und was am Stecker die richtige Polarität hat funktioniert. Sogar Solarzellen.
Beiträge von djie
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Ich finde das völlig OK von dir. Wenn O2 dir bestätigt hat, dass die Einzugsermächtigung am 3.12. aufhört, haben sie eindeutig Kenntnis davon und DÜRFEN keine Abbuchung von deinem Konto ab diesem Zeitpunkt mehr machen, unabhängig davon ob die Forderungen berechtigt sind oder nicht. Wer auf dein Konto Zugriff hat, bestimmst immernoch du und nicht irgendein Großkonzern.
Offene Rechnungsbeträge müssten sie dann per Rechnung einfordern, wie jeder andere Betrieb in Deutschland auch, die du dann natürlich noch zahlen müsstest.
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* 2.8 Zoll Display mit 64.000 Farben
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Zitat
Original geschrieben von donki
Wann kommt das 5800 Xpress Music endlich in schwarz/Silber?
Habe es bei einem Händler vorbestellt... er weiß aber keinen Liefertermin?Wer sagt denn, dass es das überhaupt in schwarz-silber geben wird?
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Ich werde das N97 mir auf jeden Fall am 31.3 kaufen.
Die Wirtschaft muss ja angekurbelt werden und ich sichere damit Arbeitsplätze in Rumänien, die Leute dort haben Arbeit nötiger wie wir Deutschen.
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Maximal dauert es 12,5Min. wenn der GPS-Chip keine Daten über die Satellitenlaufbahnen (Almanachdaten) gespeichert hat. Die werden nämlich mit lediglich 50bit/s übertragen bei einer Größe von 37500bit.
Moderne GPS-Chips (Sirf III) können das mit mathematischen Tricksereien verkürzen, oder eben per A-GPS mit HSDPA, statt 50bit/s vom GPS-Satelliten.
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Zitat
Original geschrieben von Bexman
Wurde bereits diskutiert und ist nichts anderes, als Apple sich auch vorbehält. Darauf angesprochen teilte man mit, dass dieser Vorbehalt dafür sei, Schadsoftware (Viren etc.) im schlimmsten Fall auch per Fernwartung zu deaktivieren.Gruß,
BexmanSelbstverständlich, wofür auch sonst.

Nee Nee, da bleib ich doch bei Symbian..
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Noch mehr Unbehagen weckt die Tatsache, dass es sich Google vorbehält, Software und Anwendungen, die der Anwender aufgespielt hat, automatisch wieder zu entfernen. Das alles geht eindeutig zu weit.
http://www.faz.net/s/Rub36B71B…Tpl~Ecommon~Scontent.htmlIst da was dran? Das wäre absolut inakzeptabel für mich.
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Zitat
Original geschrieben von Deifie
Kommt drauf an wie aktuell die Almanachdaten sind, meistens 1-5 Minuten, wenn die Daten sehr alt sind aber auch mal 10 Minuten und mehr...Das ist grob richtig.
Das vollständige L1-Datensignal (sog. "Almanachdaten" über Satellitenbahnen, Uhrenkorrekturen, Satellitenstatus) besteht aus 37500 bit und es dauert demnach bei einer Übertragungsgeschwindigkeit von 50 bit/s ganze 12,5 Minuten bis es vollständig übertragen ist. Diese Zeit benötigt also ein GPS-Empfänger bis zur ersten Positionsbestimmung wenn er noch keine Daten über die Satelliten gespeichert hat oder diese veraltet sind.War der Empfang der Signale nur kurz unterbrochen (z.B. Tunnelfahrt, Wald) so spricht man von reaquisition. Dies dauert nur sehr wenige Sekunden.
Von einem Hot Start spricht man, wenn Position und Uhrzeit bekannt sind, die Almanach-Daten und die Ephemeriden-Daten aktuell sind. Dieser Fall tritt ein, wenn das Gerät innerhalb der letzten 2 - 6 Stunden am etwa gleichen Ort eine Positionsbestimmung durchgeführt hat. Dabei dauert es etwa 15 Sekunden, bis eine Positionsbestimmung möglich ist.
Wenn die letzte Position bekannt ist, das Almanach vorhanden und die Uhrzeit im Empfänger stimmt aber die Ephemeriden veraltet sind, spricht man von einem Warmstart. Dabei müssen nur die Ephemeridendaten aktualisiert werden und es dauert etwa 45 Sekunden bis einen Positionsbestimmung verfügbar ist. Die Ephemeriden sind veraltet, wenn mehr als etwa 2 - 6 Stunden seit dem letzten Empfang von Daten zu den momentan sichtbaren Satelliten vergangen sind. Je mehr andere Satelliten seit dem letzten Einschalten am Himmel stehen desto länger dauert der Warmstart.
Sind weder Ephemeriden, noch Almanach-Daten noch die letzte Position bekannt, spricht man von einem Kaltstart. Es müssen zunächst alle Almanach-Daten der Satelliten abgewartet werden, was bis zu 12,5 Minuten dauern kann. Das gleiche Verhalten zeigen die Empfänger, wenn sie längere Zeit (Almanachdaten, also grob gesagt Satellitenbahnen, werden von GPS Satelliten für 1 Woche im Voraus übertragen) ausgeschaltet waren, ohne Batterie gelagert wurden oder mehr als etwa 300 km seit dem letzten Positionsfix bewegt wurde. Im letzten Fall müssen natürlich keine Daten abgewartet werden, aber da die Position sich so stark verändert hat, dass die "falschen" Satelliten am Himmel stehen, muss der Empfänger zunächst "blind" alle Satelliten suchen.
Bei A-GPS werden nun die Almanach-Daten und die Ephemeriden-Daten und die Uhrzeit über das Mobilfunknetz übertragen, da ja die ungefähre Position anhand der Mobilfunksender bestimmt werden kann, was mit je nach Verbindung in HSDPA-Geschwindigkeit (3600000bit/s) geschehen kann, statt mit 50bit/s vom GPS Satelliten.
Vollständige Übertragung der Almanachdaten durch A-GPS dürfte somit etwa 4,6 Kilobyte Mobilfunkdaten ausmachen.
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Zitat
Original geschrieben von handytim
Vielleicht sollten einfach weniger Deutsche in Österreich Urlaub machen (und dabei telefonieren). Dann sähen die Tarife in AT aber wieder ganz anders aus
Hehe, da ist was dran.
Aber wir haben immer noch die besseren Skigebiete. 