Zitat
Original geschrieben von prämienjäger
Gedacht sicherlich nicht, aber in der Realität ohne Probleme für Eigenbestellungen zu nutzen.
Am besten wohl Paytip. Jeder hat bestimmt einen Familienangehörigen, der die Empfehlungsmail abschicken kann.
Bei mir wurde jedenfalls noch nie eine Prämie abgelehnt mit der Begründung, dass der Werber aus der eigenen Familie stammt.
Problematisch können Eigenbestellungen und Empfehlungen von Familienangehörigen insbesondere bei Reklamationsfällen werden, also wenn entweder der Vorgang nicht richtig erfaßt wurde oder wenn die Vergütung "irrtümlich" abgelehnt wurde.
Evtl. können diese Probleme teilweise umgangen werden, wenn nicht payTip/Zanox, sondern direkt die zuständige Agentur angeschrieben wird.
Als Amazon noch bei payTip war, gab es von payTip z.B. mal folgende Antwort (die Bestellung war nachweislich nicht von mir selbst, sondern einer Person mit identischen Nachnamen, aber aus einer ganz anderen Ecke Deutschlands):
"Bezüglich Ihrer Anfrage teilen wir Ihnen mit, dass eine Nachbuchung bedauerlicherweise in diesem Fall nicht möglich ist.
Hintergrund hierzu ist, dass seitens des Betreibers des Programmes Amazon Eigenwerbungen generell nicht provisioniert werden.
Dabei ist der Partner nicht berechtigt, während einer Session, die über einen Link auf der eigenen Site eröffnet wurde, Produkte zu eigener Nutzung, zum Wiederverkauf oder zu sonstigen kommerziellen Zwecken zu erwerben. Dies beinhaltet auch Bestellungen für Kunden oder im Auftrag von Kunden oder Bestellungen von Produkten für Freunde, Angehörige oder Geschäftspartner. Wird hiergegen verstoßen, ist Amazon berechtigt, die Werbekostenerstattung einzubehalten.
Wir bedauern Ihnen keine positivere Nachricht übermitteln zu können und stehen Ihnen dennoch gern weiterhin zur Verfügung."