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Original geschrieben von BernieP ....Mich wunder wirklich sehr, wie von potenziell betroffenen Kunden dieses gnadenlose Vorgehen auch noch Unterstützung finden kann. Jedem kann soetwas irgendwann eventuell passieren.
Die Mehrzahl der Kunden juckt diese Vorgehensweise eben nicht, da für die meisten eine Rücklastschrift etwas ist, was bei ihnen noch nie vorgekommen ist! Jedem kann sowas natürlich mal passieren, allerdings in 99% der Fälle nicht plötzlich und unerwartet.
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Original geschrieben von BernieP Natürlich sind Wirtschaftsunternehmen keine Wohlfahrtorganisationen, aber ein bischen Anstand und guten Willen einem möglicherweise "unschuldigem" Kunden gegenüber fände ich sehr angenehm.
Schreibe ich jetzt mittlerweile zum dritten Mal: Der "möglicherweise unschuldige" Kunde weiß früh genug, wann welcher Betrag eingefordert wird! Warum sollte ein Wirtschaftsunternehmen Rücksicht walten lassen, wenn ein Kunde seinen Zahlungsverpflichtungen vorsätzlich nicht nachkommt?
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Original geschrieben von BernieP ........... In meinem Fall zog sich die vollständige Erstattung von 180 Euro über acht(!) Monate hin. Zinslos, wohlgemerkt. ...........
Ich bekomme von T-Online auch noch eine Rückerstattung von ca. 200 Euro. Standardmails kommen hin und wieder, dass die Bearbeitung noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird!:mad:
Was will man machen? Abwarten und Tee trinken. Da ich mir von dem entgangenen Zinsgewinn eh keine Urlaubsreise oder sonstiges gönnen könnte, sehe ich dies nicht so eng. T-Online läuft nicht weg, und ich auch nicht.:D
Ich persönlich habe jedenfalls vollstes Verständnis dafür, wenn bei den Betreibern nicht immer alles glattläuft. Die haben halt nicht nur 10 oder 20 Kunden, und nicht für jeden Kunden ist ein persönlicher Sachbearbeiter angestellt. Aber um zum Thema zurückzukommen, halte ich es durchaus für legitim, wenn temporär der (Mobilfunk-)Hahn zugedreht wird, um größere Geldausfälle zu vermeiden!;)