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Original geschrieben von Thomas201
Dabei kannst du ihn ja darauf hinweisen, dass du ihn noch bewerten kannst 
Wobei man bei so was aber auch fair bleiben sollte. Wenn der VK es wirklich verschickt hat, wäre das ihm gegenüber unfair.
Er hätte also als Käufer schließlich auch auf einen versicherten Versand bestehen können, da er als Käufer die Gefahr des Untergangs der Ware trägst und nicht der VK.
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Original geschrieben von qwer640
Es geht um 50 Euro, die ich aber nicht als Lehrgeld abhaken möchte...
Was würdest du denn machen?
Ich würde versuchen mich mit dem VK zu einigen, wenn Du Glück hast lässt er sich darauf ein. Das ist Deine einzige realistische Chance.
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Original geschrieben von qwer640
Was kann man sonst machen?
Anwalt -> lohnt sich nicht !
Anzeige bei der Polizei - wenn er keinen Zeugen hat?!
Freundliche und bestimmte Aufforderung mir das Geld zu erstatten !?
Realistisch betrachtet sind Deine Möglichkeiten beschränkt. Nebenbei um welche Summe reden wir hier eigentlich bei dem Gutschein?
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Original geschrieben von qwer640
Weiteres Vorgehen: das Ganze ebay melden und auf ein Happy-End hoffen!?!
Der VK hatte den Gutschein aber nochmals eingestellt und verkauft. Vielleicht hatte der VK zwei Gutscheine oder so. Sollte ich ebay auch darauf hinweisen!?
eBay macht absolut nichts. Denen ist es vollkommen egal ob Du irgendwelche Probleme hast. Wenn Du viel Glück hast wirst Du nach Tagen/Wochen sinnlose Textbausteine als Antwort ohne Zusammenhang bekommen. Mehr passiert da nicht.
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Als erstes mal generell nie nie und nochmals nie bei privaten Verkäufern unversichert verschicken lassen.
Bei gewerblichen VK ist der Versand automatisch versichert, bzw. trägt der Händler das Risiko.
In Deinem Fall wird es wohl auf Pech für Dich hinaus laufen, denn der Nachforschungsauftrag wird bei einem normalen Brief nichts bringen, und der VK findet sicher jemand der bezeugt, dass er den Brief mit dem Gutschein abgeschickt hat. Ab dann ist es ganz alleine Dein Problem wenn was mit der Sendung passiert.
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Original geschrieben von javaman
Wenn man Recht bekommt müssen die Kosten des Verfahrens inklusive den eigenen Kosten für den Anwalt von T-Mobile getragen werden wenn T-Mobile das gerichtliche Verfahren verliert. Wenn man sich also so sicher ist Recht zu bekommen, steht ja nichts einer Klage im Wege.
Kleine Anmerkung: Recht haben und Recht bekommen sind zwei vollkommen verschiedene Dinge.
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Bei mir läuft es mit OS 3.0 jetzt schön so wie es soll daher werde ich sicher nicht auf OS 3.1 updaten. Damit schafft man sich nur unzählige Probleme (Stichwort Tethering etc.), und wirklich neues bringt das Update auch nicht.
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Original geschrieben von alex262
absoluter quatsch.. 
Ich hatte schon viel mit iPhone Käufern von T-Mobile zu tun, und wenn man auf die Frage was sie denn nun für das iPhone insgesamt bezahlen "39 Euro" also Antwort bekommt sagt das doch schon alles...
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Original geschrieben von javaman
Aber man sollte sich schon als geschäftsfähiger Mensch Verträge durchlesen welche man unterzeichnet und sich genau überlegen was für einen Vertrag man eingeht.
Genau so ist es. Und wenn das wirklich alle gemacht hätten, gäbe es wohl 98% der T-Mobile iPhone Verträge nicht :). Aber lesen von Verträgen ist ja "unnötig"...
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Original geschrieben von javaman
Was Apple angeht: mal schauen wie der Konzern auf den Wunsch von simyo reagiert. Wenn es Apple ablehnt ein Profil für die freien Geräte zur Verfügung zu stellen, verspielt sich Apple weitere Sympathiepunkte bei mir.
Mir geht die Politik von Apple auch auf die Nerven, und zwar soweit, dass ich es mir sehr gut überlegen werde ob ich nochmal ein iPhone kaufe, und das obwohl es ein wirklich geniales Gerät ist.
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