Deine Aussage ist falsch - dabei bleibe ich ... :p
Wenn Du meine obige Erläuterung nicht verstehen solltest, gehörst Du wohl zu den Menschen, die nicht so klar im Vorteil sind ...
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Deine Aussage ist falsch - dabei bleibe ich ... :p
Wenn Du meine obige Erläuterung nicht verstehen solltest, gehörst Du wohl zu den Menschen, die nicht so klar im Vorteil sind ...
ZitatOriginal geschrieben von archie83
Lies dir deine Aussage bitte noch einmal durch. Du meintest im ersten Satz sicher den Voucher in seiner physischen Form und nicht den Aufladecode, den man in sein Handy eingibt.
movil_libre hat jedoch ausdrücklich von "Aufladecodes" und nicht von Karten gesprochen. Und die meist 16-stelligen Codes, die man bei Karten freirubbeln muss, sind nicht fortlaufend.
Wer der deutschen Sprache mächtig ist, hat klare Vorteile ... ![]()
Ich habe nicht behauptet, dass die Aufladecodes aus fortlaufenden Ziffernfolgen bestehen ![]()
Allerdings sind diese Codes fortlaufend nummeriert (nämlich mittels der zugehörigen Seriennummer, die beispielsweise auf den Karten, aber auch den ausgedruckten Bons enthalten ist und mit Sicherheit auch dort exisiert, wo sie nicht aufgedruckt erscheint), so wie es andere Dinge auch sein können, die gar nichts mit Ziffernfolgen zu tun haben.
Wie die von mir bezweifelte Aussage gemeint war, ist mir schon klar. Das ändert aber nichts daran, dass sie so wie sie ist, nicht als richtig gelten kann.
Aber nun BTT! ![]()
ZitatOriginal geschrieben von der.kleine.nick
... Macht es Sinn, sich mit dem gegenwärtigen Provider (gekündigter, aber noch nicht ausgelaufener Vertrag mit Vodafone) in Verbindung zu setzen?
IMO ja! Denn VF müsste Auskunft geben können, ob die Portierung bereits erfolgt ist oder noch nicht bzw. ob eine (ggf. erneute) Portierungsanfrage durch einen anderen Netzbetreiber/Provider (noch) positiv beantwortet werden würde ... ![]()
ZitatOriginal geschrieben von movil_libre
Und was ist an meiner Aussage bitte falsch?
Falsch ist Deine Behauptung, dass die Aufladecodes/Karten nicht fortlaufend nummeriert sind. Man kann eben nur nicht von der (fortlaufenden) Seriennummer (ohne weiteres?) auf die Aufladecodes schließen, zu denen sie gehören ... ![]()
Gut möglich, dass da im Zusammenspiel zwischen den 64-Bit-Treibern und dem Update-Tool etwas hakt. Hast Du keine Möglichkeit, es mit einem anderen System mal zu testen?
Ich vermute mal, dass es für den Vorposter die lebenslange Internflat ohne Berechnung ist, die Tchibo so interessant macht. Ggf. kann man das auch jetzt noch so hinbiegen, wenn man Startpakete kauft, die nicht sofort aktiviert werden ...
Aber da gibt es wohl derzeit Probleme mit der Flatnutzung bei eingehender Rufnummernportierung ... ![]()
Ja, es ist mitunter seltsam, wann deaktiviert wird und wann nicht.
Was Tchibo betrifft, kenne ich eine Kundin, deren beide Karten sehr unterschiedlich behandelt wurden. Die jüngere ist deativiert worden, die ältere nicht - jeweils nach längerem Schubladenaufenthalt ... ![]()
Bei FONIC hilft es auch, gelegentlich mal einen Aufladecode zu kaufen, damit aufzuladen und das Guthaben wieder auszahlen zu lassen. Besonders dann, wenn da noch ein Restbetrag nicht auszahlbaren Guthabens drauf ist, z.B. aus Freundschaftswerbung. Damit bleibt eine "Notfallkarte" ziemlich sicher am Leben.
Falsch, die Seriennummer (nicht der Aufladecode!) ist tatsächlich fortlaufend, jedenfalls im Prinzip.
@TO: Der Netzbetreiber/Provider kann feststellen, welcher Code wann auf welches Prepaidkonto aufgeladen worden ist. Ansonsten wäre eine Reklamationsbearbeitung anhand der Seriennummer gar nicht möglich. Aber bei mir wurde vom Service - wohl der Einfachheit halber - auch gleich mal der Aufladecode erfragt, um die Aufladung zu ermöglichen (der Code war sicher unverbraucht, hatte den selbst im Geschäft gekauft, ließ sich auf normalem Weg jedoch nicht aufladen). Wenn Du allerdings wegen eines solchen vermeintlich missbräuchlich verwendeten Codes anfragst, wird man sich dort wohl so wenig wie möglich Aufwand mit der Reklamation machen wollen ... :p
Hast Du das Updateproblem inzwischen gelöst? Ich deute die Meldung so, dass Update und Hardware nicht kompatibel sind (i.e. der Hardwarekey nicht übereinstimmt o.ä.). Ansonsten könnte es helfen, das Ganze mit einem anderen Rechnersystem zu wiederholen ...
Die Aufladekarten haben neben dem Aufladecode Seriennummern. Die Anbieter können anhand dieser Seriennummern einiges erkennen, z.B. auch die Gültigkeitsdauer.
Normalerweise sollte es sich mit einiger Wahrscheinlichkeit sagen lassen, ob ein gescheiterter Aufladeversuch mit fehlerhaftem Code auf einen Zahlendreher o.ä. zurückzuführen ist.
Aber mal nebenbei: warum machst Du so einen Aufwand? Ein Restrisiko zu minimieren, wird ab einem bestimmten Punkt unverhältnismäßig!