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Hallo Forenuser ,
jetzt brauch ich mal Hilfe, weil sowas habe ich noch nicht erlebt.
Ausgangslage: nagelneuer PC mit SATA 500 GB-HDD 3 primäre Partitionen für div. OS, eine erweiterte für Daten , die HDD im AHCI-Modus, versteht sich.
Auf der 1. primären Partition erfolgreich Win XP Pro installiert , inkl. sämtl. Treiber und lief tadellos, nur ohne Updates, da noch nicht online.
Jetzt auf der 2. primären Partition mit 40 GB Platz die gedownl. Win 7 - 32 Bit Pro Version versucht zu installieren, laufend Installationsabbrüche wegen Fehlercode 0x80070570.
Damit könnte man ja noch leben, MS halt, aber nun kann man nicht mehr per BootDisketten auf die HDD zum Aktivieren der 1. Win-XP-Partition zugreifen, da kommt eine ganze Seite Fehlermeldung, und man kommt nicht mal zum Durchlesen, dann bootet die Kiste wieder neu, natürlich mit Fehlermeldung > NTLDR nicht gefunden / vorhanden o. so ä. !
Mit einer Linux Ubuntu-CD von der C´T kann man zwar nach Vieren und sonstigem z.B. Speicherfehler suchen / testen, nur die Partitionstabelle ist nicht mehr sichtbar und die erweiterte Partition auch nur als ein Laufwerk.
Mit den Werkzeugen kommt man also nicht weiter, ist jemandem sowas schon mal passiert, oder gibt es eine zielführende Lösung, daß man mit seinen beiden Boot-Disketten von PQ PM8 wieder auf das Medium zur Administration kommt?
Natürlich ohne format C !
Sowas chaotisches ist mir in meiner bisher über 10 jährigen Arbeit an und mit PC-Technik noch nicht passiert.
Da darf man sich wohl bei MS recht herzlich bedanken!
Nachtrag: die WIN 7 Pro 32 Bit war aus sicherer Quelle, also keine Vieren o.ä. zu erwarten.
Danke schon mal für hilfreiche Beiträge und
Frohe Ostern
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Mal der Reihe nach, bitte!
Auch wenn heute Oster-Sonntag und weekend ist, da fehlen ein paar ganz wichtige Details.
Welche Telefongesellschaft / Netzbetreiber ?, was für ein Anschluß > DSL Vmax ?, Synchronität immer vorhanden ?
Wie kommt man übers Handy online , mit WLAN etwa, und der PC ist wie an die EB angebunden?
Netzwerkeinstellungen auf dem PC schon mal geprüft.
Ping auf den Drucker schon mal versucht, und wie ist der an die FB angekoppelt, per Kabel oder schnurlos?
Wie du siehst so viele Fragen und du hättest die alle schon mal im ersten Posting beantwortet platzieren können.
Mit PC´s und Netzwerken kennst du dich aus? DHCP / ipconfig ....etc. pp. !
Gruß und frohe Ostern !
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Kellerwohnung ?
Also ist das praktisch doch schon im Keller?
Und da müßte dann wohl auch der Anschlußkasten vom Telefonnetz des ganzen Hauses sein!
Damit hätte sich dann das Problem wohl auch erledigt.
Kabel durch die Wand zum Anschlußkasten und noch ein bischen ordentlich verlegt.
Nur haben die Leute dann im 1.OG keinen Anschluß mehr, wenn man das so einfach komplett umverlegt.
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Hausverkabelung modifizieren
Ein Deckendurchbruch (Bohrung) an passender Stelle würde das Problem doch sicherlich lösen können, wenn die Etage über deiner auch zu dir gehört?
Wobei du wohl noch nicht so richtig auf deiner Etage gesucht hast, denn daß eine komplette Wohnebene gänzlich ohne Tel.Versorgung sein soll?
Und du gerade in der diesen wichtige Anschluß brauchst, soviele negativen Zufälle darf man aber schon bezweifeln?
Oder befindet sich der gewünschte Nutzungsort, und der eine Etage drüber befindliche Anschlußbereich vllt. in Treppennähe?
Dann könnte man sich den Durchbruch durch die Decke eventuell ersparen und über das Treppenhaus eine Verlegung in Betracht ziehen.
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Nimm einfach ein schnurgebundes analoges Telefon mit MFV-Wahl, und versuch erst gar nicht den Fehler an dem DECT-Teil zu finden.
Ansonsten wünscht man dir viel Zeit und Muße mit der Logik des DECT-Telefones klarzukommen.
Die "Amtsleitung" > das S0-Kabel hast du aber schon vom NTBA für diese Prozedur getrennt und es an der rechten Buchse mit der Programmierung versucht, eine Anleitung hast du ja sicher auch zu Rate gezogen?
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vorhandene Hausinstallation für TK
Mal als allgemeine Info, wenn man liest ISDN + DSL, und die Geräte stehen zwei Stockwerke drüber, wo kommt denn i.d.R. ein Festnetzanschluß im Haus so üblicherwiese an?
Doch ja wohl im Keller, im dortigen HausAnschlußraum, in den allermeisten Fällen.
Und von da aus gehen die Leitungen aus dem Keller etagenweise von unten nach oben bis nach ganz oben, verteilt mindestens eine Leitung pro Etage, so die allgemeine Installationsform in Wohnhäusern.
Da sollte doch dann auch auf der Etage, und in der Wohnung eine Leitung vorhanden sein.
Jetzt erst mal eine Rückinfo vom TO, weitere Spekulationen dann später.
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@ meon96 ,
und in welchem Zusammenhang steht dein letztes Posting (über dem hier) zum eigentlichen Thema, bis auf den Hinweis zur Preisbildung bei HN?
Konzentratornetze / Backbones / DSLAMs örtl. Kolokation u.ä. oder Resale-Verträge sind die Grundlage zum Anbieten von Produkten - eine TAL ist aber etwas ganz anderes.
Das ist das Transportmedium vom Netzknoten (OVST) bis zum Kundenanschlußpunkt in seiner Whng. oder Firma.
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Zitat
Original geschrieben von Netzwerkservice
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Es gibt nur wenige Gebiete wo die privaten Anbieter bis in die Häuser eigene Leitungen haben.
So was gibt es z.B. im ehemaligen ISIS Gebiet (ISIS war eine Tochter der Arcor).
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Da fehlt dann aber der Zusammenhang von eigener TAL = Endleitungsnetz vom Netzknoten = OVST bis in die häuslichen Anschlußbereiche, so wie beschrieben.
Telefongesellschaften gibt es wie Sand am Meer, die kommen und gehen oder vereinigen sich, verkaufen sich oder wechseln den Eigentümer.
Eine physikalische Leitung im Boden bleibt immer vorhanden, und daß die Firma ISIS aus D.dorf solche Netze hätte, kann man nirgends nachvollziehen oder dort erlesen.
Sämtliche Stadt- und alternative NB geben ständig vor, eigene Netze bis zum Kunden zu haben.
Jedoch interessiert es Ottonormalverbraucher herzlich wenig wenn z.B. HLKom nur große Geschäftskomplexe parallel mit LWL oder vereinzelte Ortnetze mit der T-VSTn versorgt und diese Anbindung nicht unter die allgemeine Regulation > Netzöffnung durch die BNA fällt.
Sobald es um solche Alternativen geht besteht einheitlich eigentlich nur ein Grund, entweder unterversorgt ohne oder nicht schnelles DSL oder weg von der T.
Beide Sachverhalte lassen sich mit Stadtnetzbetreibern aber nur sehr sehr begrenzt realisieren.
Der Hinweis auf das Glasfasernetz mit Namen ISIS (Systemtechnik) war deshalb weil ist de.weit sehr stark verbreitet.
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Zitat
Original geschrieben von Netzwerkservice
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Es gibt nur wenige Gebiete wo die privaten Anbieter bis in die Häuser eigene Leitungen haben.
So was gibt es z.B. im ehemaligen ISIS Gebiet (ISIS war eine Tochter der Arcor).
Auch die Netcolone hat zum Teil eigene Leitungen verbundelt.
Man sollte verbessern, da ja von meon96 keine Konkretisierung seiner Behauptung zu erwarten sein wird: es gibt nur sehr sehr sehr wenige bis überhaupt keine nennenswerten TAL-Strecken, welche nicht der Telekom gehören.
Dies ergibt sich schon mal aus dem Fakt der Geschichte und damit der Vergangenheit, daß die T von altersher diese Aufgabe als damaliger Staatsbetreib inne hatte.
ISIS wurde jedoch in einem falschen Zusammenhang erklärt, denn ISIS ist eine Technik für glasfaserbasierte Netztechnik und war ein Produkt der Telekom, ähnlich wie OPAL.
Hier eine kurze Erklärung http://www.telcowatch.de/glasfaser.htm
Die paar verschwindend wenige zusätzlichen Netzanbindungen (LWL) in erlauchten Stadtgebieten von Köln und Hamburg durch NC und HN kann man eigentl. nicht unter echte TAL verbuchen!
Denn darüber dürften wohl keine Fremdanbieter Zugang zur den Nutzern erhalten.
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HN hat eigene Netze in Großstädten!!!
Zitat
Original geschrieben von meon96
Alice hat ja eigene Netze in den Großstädten.
Und anderes wird über Telefonica abgewickelt.
Kannst du das mit den eigenen Netzen vllt. mal etwas näher erklären, denn irgendwie komm ich da nicht so richtig mit.
Und welche Großstädte meinst du speziell, wo das dann so wäre?
Von zwei Usern hier wurde das Thema Grundkosten sehr präzise und verständlich angeschnitten!
Nur mit deiner Behauptung wird hier so mancher nicht einverstanden sein.
Es scheint so, daß dir der Durchblick doch etwas fehlt?