Beiträge von inf-strömler

    AC 14 WP > HW-Info beim Hersteller !


    Man sollte vllt. erst einmal prinzipiell auf den fehlenden internen S0-Bus an der AC14 WP hinweisen.
    Damit hat sich der Versuch mit dem CP-720 am ext. ISDN-Amt, und damit nicht möglichem internem Verbinden zur AC14, schon mal erledigt.
    Als Schlußfolgerung wird ganz einfach ersichtlich, daß man eine zweite analoge Nst. für dieses Vorhaben nutzen muß!
    Was man dann daran > AC 14 nun anschließt ist völlig nebensächlich, weil liegt im Ermessen und den Möglichkeiten des Anwenders.
    Oder aber die AC14 weglassen kann, und am CP-720 ein zweites Telefonat über die Möglichkeiten FN-Apparat oder zusätzl. MT führt.



    Gruß und schönes Wochenende

    Das Modem, welches bei dir so noch rumlag, ist das für diesen DSL-Anschluß überhaupt geeignet > UR2-/ADSL2+-fähig, wenn man schon liest, daß dir UMTS zu langsam wäre?
    Was war überhaupt das auslösende Ereignis, daß sich der Splitter und NTBA verabschiedete?
    Und wie sieht das denn überhaupt aus, daß keine DSL mehr ginge?
    Versucht das Modem sich zu synchronisieren oder nicht, und was ist mit dem alten dann überhaupt, ist das Eigentum oder Miete?


    Nachtrag:
    Wofür braucht Otto-NormalUser eigentl. noch ISDN, wenn er DSL mit ausreichendem Speed hat?

    Re: ISDN-Anlage Neukauf Anlagen- oder Mehrgeräteanschluss



    Wie ist das eigentlich mit den DECT-Telefonen zu verstehen, sollen das auch 10 Stk. werden? Dann hätten man ja schon mal 20 int. Tln.-Anschlüsse als Vorgabe, und wie sollen die Mobilteile räumlich genutzt werden?


    Solche ganzen spez. Fragen kann man hier in Kurzform gar nicht beantworten, das geht ja schon beim Elementarsten, den Amtsköpfen los und ist dei der Nst.-Anzahl u. Anbindung noch lange nicht zu Ende.


    Also dann doch lieber einen örtlichen Fachmann zu Rate ziehen, bevor man hier noch mehr im Nebel rumstochert.

    so ein Schmarrn - MGA ohne Alternative bei Besetzt


    Zitat

    Original geschrieben von hotliner
    Hallo!
    Der 3. Anrufer am MGA bekommt dann Besetzt u. muss dann gezielt die neue Ruf-Nummer mit dem Anlagenanschluss anrufen.
    LG.


    Von Anschlußtechnik nicht so den Plan ? > AWS / ARU / RUL im Amt bei Besetzt sofort auf den PTP-Anschluß , und wieder 2 zusätzl. B-Kanäle frei!

    Anlagen u. Hersteller


    Wenn man 10 int. Nst. an 2x ISDN extern ins Amt braucht kommen so viele Typen bei den A-Herstellern nicht in Frage:
    Auerswald > 4410 / 5020 , Agfeo AS 35 / AS 43 (45/200)
    Jedoch abhängig was man alles noch in Zukunft oder parallel (CTI / TAPI / VoIP) damit vorhat.
    Bei nur 8 int. Tln. (analog) würde sogar die AS 181 völlig "ausreichen".
    Alles eine Frage des Budgets u. der Zustazoptionen (AMS / Anrufverwaltung) etc. pp.!

    Was ist an der Auerswald-Konfig-SW unübersichtlich, welche Version benutzt du denn?
    Steht doch alles in deutsch dort, man muß nur damit umgehen können, was vllt. ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, wenn man das von anderen Herstellern anders kennt!
    Auf der linken Seite von oben nach unten alles richtig einstellen und es sollte funktionieren.
    Bei solchen Kleinstanlagen von der T ist das vllt. wahrlich schöner oder leichter gelöst.
    Nur je weniger Einstellungsmöglichkeiten man hat, desto einfacher und übersichtlicher wird das Menü, aber ob einem dann die paar Schalthebel sinnvoll reichen?

    Guten abend herold,
    danke für die super verständliche Anleitung.


    Nur wird dann wohl eine Arbeit von einigen Std. > Win XP auf Partition 1 > im Lokus landen?


    Ich werde es trotzdem mal versuchen und dann Rückmeldung geben.


    Ob die derzeitig aktuelle HDD den neune Standards > 4 kB-Sektoren < unterliegt, weiß ich jetzt nicht aus dem Kopf.


    Ist eine von WD SATA II aktuelle Baureihe!


    Eigentlich wollte ich kein Multibootsystem mit Vorauswahl, aber man muß wohl wieder mal Neuland betreten.


    Kann allerdings eine Weile dauern, mal sehen ob ich am Wochenende dazukomme.


    Danke und Gruß i-f

    Hallo herold,
    also im Eingangsposting steht eigentl. für mein Verständnis sehr viel drin.
    Die Partitionierung ist mit PQ PM8 deren BootDisketten (1.+2.) erstellt wurden, das mach ich schon jahrelang so, und es gab bisher überhaupt keine Probleme, Aktivieren oder Verstecken der anderen nicht aktiven macht das Tool ja automatisch.
    Deine Prozedur ist doch sicher nichts anderes (außer umständlicher), nur daß die von MS sich wohl an gewisse Regeln der IT nicht halten können oder wollen.
    Nach ein paar Versuchen hab ichs dann wieder hinbekommen, die Partitionstabelle war wohl völlig im Eimer, mit den Disketten bin ich auch nicht mehr auf die HDD gekommen, kurze Ladung u. Anzeige des Tools, dann sofort ganzer Schirm im DOS-Modus voll Fehlermeldungen.
    Mit aefdisk u. über ein paar Leeraktionen habe ich dann den alten Zustand wieder hinbekommen, nur der erneute Versuch immer das selbe Problem > Install. Abbruch mit Fehler > siehe oben.
    Am Anfang habe ich versehentl. noch versucht die SATA-Treiber einzubinden, nur die braucht Win7 ja eigentl. nicht, trotzdem hängt jetzt jedes Mal die ganze Chose wg. einem nicht find- oder erklärbaren Problem.
    Auch sehen dann immer gleich beide eigentl. freien Partitionen, vor der 4. großen Datenpartition, total verunstaltet in der Bezeichnung aus.
    Lauter elend lange Hyroglyfen, muß ich immer wieder neu formatieren, um dann neu bezeichnen zu können.
    Aber nach deinem Plan könnte man es mal versuchen, nur muß ich dann wohl die erfolgr. WIN XP Install. riskieren?
    Also wie man das bei MS so vermurkst planen kann, es macht schon echt keinen Spaß mehr mit dem Hersteller.
    Von der Logik her kommt doch erst das alte und dann das neue OS auf die Platte, früher war das eine eingefahrene Regel > Win2k zu 98 , und heute soll das nun anders sein?
    Oder wer macht da einen Prinzipfehler?
    Da kann ich auch gleich zu Linux übersiedeln, dort hat man aber auch wieder ähnliche Probs, wenn man damit nicht groß geworden ist.

    Es wollte dir keiner zu nahe treten, wo du den Anschluß für das Fax brauchst, ist doch völlig egal, ob in einer Wohnung oder unten in einem Zimmer.
    Nur überleg mal den Aufwand dafür, ist es nicht vllt. doch besser das Fax auf einen PC mit SW zu legen oder vllt. ganz drauf zu verzichten, wer braucht heute noch ein Fax?
    Oder ebend ein Kabel von dort oben nach unten zu verlegen, wenn es mit der schnurlosen Lösung nicht geht.
    Per WLAN kann man nicht Faxen, höchstens Drucken, oder lies mal die BDA durch, nur weil da eine Faxfunktion dran ist, würde ich den Aufwand nicht treiben.


    Frohe Ostern !


    Nachtrag: um was für einen Anschluß handelt es sich denn überhaupt?
    Bei reinem DSL (IP-Telefonie + I-Net) ohne Festnetztelefonie kann man sich den Aufwand, in Bezug zu den Problemen bei solchen Fax-Non-konformen Anschlüssen auch echt sparen.
    Nur mal so als prinzipielle Überlegung des Ganzen!

    Den Drucker würde ich erstmal lokal über LAN-Kabel? / USB am PC installieren, ob das funktioniert.


    Wenn es da schon Probs gibt, dann suche die einfachen erst mal systematisch.


    Unterstütz der USB-Port an der EB denn überhaupt Drucker oder nur Massenspeicher?


    Also hast du keinen echten Festnetz-DSL-Anschluß, sondern komplett über UMTS?


    Zu den PC-Verbindungsproblemen: wie ist der denn angeschlossen, per LAN oder WLAN?


    Erstmal im/mit LAN alle Probs beseitigen und dann kann man ins WLAN wechslen, wenn die Feldstärke zu gering oder die benachbarten WLAN-Netze stören, da kan man einen Roman zu schreiben.


    Nur seltsam wenn es mit dem Handy funzt, und mit dem PC ebend nicht.


    Andersrum wäre es viel komplizierter zu finden.

    Allerdinsg mit Vista als OS, da sage ich mal nichts mehr dazu. Hast du keine Win XP-Installation zum Testen?