Es hat kein Infrarot.
Gruß
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Es hat kein Infrarot.
Gruß
Hi,
bei dem Proto den ich in die Finger bekommen habe,handelte es sich laut Aufdruck unter dem Akku um ein T220.
Ein Druck auf die linke Seitentaste zauberte die Bezeichnung T230 ins Display.
Es wird also definitiv als deutsche Ausgabe auf den Markt kommen.
Der Akku hat die Bezeichnung BST-30,Li-Ion 3,6 V.
Softwarestand war die R1A042.
Wie schon geschrieben hat das Display 512 Farben und löst mit 101x80 auf.
In der Mitte des Steuerkreuzes besfindet sich eine Art zu klein geratener Joystick,der für größere Hände kaum zu bedienen sein dürfte.
Das wars fürs erste.
Gruß
Hi,
da habe ich etwas falsch verstanden und muß Abbitte leisten.
Thanks für die Nachhilfe.
Soweit ich verstanden habe müßte es wie folgt funktionieren:
Der Absender schickt eine MMS los,die im MMSC gespeichert wird.
Der Empfänger bekommt eine Nachricht,daß für ihn eine MMS im MMSC bereitliegt.
Er startet den Abruf und spricht zuerst das Gateway an(kann Wap-Gateway oder seperates MMS Gateway sein).
Bei diesem Verbindungsaufbau wird der User-Agent-Header mit dem Profil des Handys mittels WSP+WTP zum Gateway geschickt.
Das Gateway setzt jetzt auf das TCP/IP(HTTP) Protokoll um und leitet die Daten zum MMSC weiter.
Dieses könnte theoretisch nach dem Profil des Handys schauen macht es aber zur Zeit nicht,d.h. eine MMS wird unabhängig von der Größe raus zum Gateway geschickt.
Dies geschieht unabhängig vom Handy.
Das Gateway hat jetzt noch den User-Agent-Header des Handys vorliegen und sendet eine Fehlermeldung,wenn die Nachricht zu groß bzw. nicht darstellbar ist.
Passt die Größe,wird die MMS zugestellt.
Bei Nokia Handys erfolgt anscheinend keine Fehlermeldung,wenn die MMS zu groß ist.
Im Hintergrund schickt das Handy jedoch eine Meldung raus,das die MMS Zustellung gecancelt wird.
Mit dem Release3 des MMSC sollen die Profile zukünftig im selbigen gespeichert werden.
Das MMSC könnte dann direkt mit dem Handy kommunizieren und aufgrund des User-Agent-Headers würde die MMS automatisch skaliert.
Sie wäre somit immer anzeigbar.
Im Extremfall halt in der kleinsten Einheit mit 1kb als Minibild.
Der Empfänger zahlt natürlich nichts beim MMS Abruf.
Der Absender ist jedoch unglücklich,da er zur Kasse gebeten wird für eine nicht angekommende MMS.Kleiner :gpaul: meinerseits.
Wenn etwas nicht stimmt bitte korrigieren.
Gruß
ZitatOriginal geschrieben von boecki
ganz sicher? Ich sehe da nur was geschrieben von 'Rufnummernübermittlung', während beim T-Net Komfortpaket 'Rufnummernanzeige/Rufnummernübermittlung' steht.
Ja,ich habe die Preisliste hier.Alle Leistungsmerkmale des Komfortpakets sind gelistet.
Gruß
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von Freedom
hi!
Also:
Das Tolle ist, dass 768er DSL bei mir lief ! Also praktisch war es nicht zu lang. Laut Telekom ist es aber für alles zu lang.
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magenta, arbeitest du bei der DT ? Ich hab grad schon den User "dob" "beauftragt", meine Leitung zu checken. Bin gespannt auf das Ergebnis.
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Morgen ruf ich beim BBN an - die Nummer hab ich bekommen, sofern die Mitarbeiterin mich nicht angelogen hat.
Hi Freedom,
vielleicht ist es besser wenn dob oder ich bei dem Kollegen vom BBN anrufen.
Normalerweise rufen dort keine Kunden an und der Kollege könnte etwas unkooperativ sein.
Von Kollege zu Kollege ist es schon etwas anders.
Ich habe selbst unterschiedliche Erfahrungen sammeln können-von hilfsbereit bis borniert war alles dabei.
Gruß
Hi,
wenn das Handy eine MMS beim Server abrufen möchte,sendet es im sogenannten User-Agent-Header eine Art Profil mit,worin die Eigenschaften(Handymodell,Displaygröße,max.Größe des Datenpakets usw.) des Handys übermittelt werden.
Afaik sind diese Profile ebenfalls im MMS Server gespeichert.
Wenn die MMS zu groß für das Handy ist,kommt halt vom MMS Server die Meldung 'Datei zu groß'.
Dies soll verhindern,daß der Kunde für eine nicht darstellbare MMS Geld bezahlen muß.
Die maximale Größe der MMS hängt vom Handymodell ab.
Das Siemens ST55 liegt z.B. bei 47 kB.
Gruß
Hi,
bin um 16.00 ebenfalls wohlbehalten angekommen.
Danke an Carsten(Butterfly)für die schnelle und sichere Rückfahrt und die aufschlußreichen ABS Bremstests auf der Hinfahrt.
Ein fettes danke an Stephan(Seraph) und Martin Kissel für die tolle Organisation.
Es war ein super TT-Camp mit vielen netten Gesprächen und guter Laune,bei dem Interessantes zu erfahren war.
Manches mußte in der Berichterstattung leider zensiert werden und bleibt somit den Campteilnehmern vorbehalten.
Wer jetzt neugierig geworden ist,sollte einfach zu den nächsten Treffen kommen:p
Gruß
Hi,
es kommt bestimmt niemand raus um eine Ortsbesichtigung zu machen.
Wahrscheinlich müßte die Telekom dann 1000 Leute mehr einstellen,was wirtschaftlich keinen Sinn ergibt.
Jeder der die Aussage 'Bandbreite zu gering' erhält,hätte dann gerne einen Ortstermin.
Normalerweise ist es schon sinnvoll,eine bestehende Abfrage im ADSL Server zu machen.
Dort sind berechnete Maximalwerte für die Dämpfung eingepflegt,die von der Leitungslänge und dem verwendeten Kabelquerschnitt abhängen.
Die Kollegen im TPunkt oder an der Hotline müssen sich darauf verlassen und können nur das Ergebnis wiedergeben.
Den Kollegen ist somit kein Vorwurf zu machen(abgesehen von der bemängelten Freundlichkeit).
Die einzige Möglichkeit ist,daß sich ein engagierter Telekom Mitarbeiter zu dem Kollegen vom Baubezirk Netze(BBN),welcher den ADSL Server betreut,durchtelefoniert.
Es gibt jedoch keine Übersicht über die Ansprechpartner in Deutschland und es kostet ungefähr 45 Min. bis man den richtigen Kollegen ausfindig gemacht hat.
Nun könnte man z.B. die Rufnummer des DSL Nachbaranschlusses nennen und konkret fragen warum dieser DSL bekommen hat und entsprechend vergleichen.
Zwei ähnliche Fälle aus der Praxis:
1)Kunde bekommt kein DSL,da die Serveraussage 'Bandbreite zu gering ' lautet.
Der Nachbar gegenüber hat jedoch DSL.
Nach einem Telefonat mit dem Kollegen vom BBN stellte sich heraus,daß jemand sich beim Eintragen der Leitungslänge vertan hat.
Anstelle von 100 Metern wurden 1000 Meter Leitungslänge eingegeben.
Dem Kunden konnte DSL nach erfolgter Korrektur geschaltet werden.
2)selber Fall wie oben:
Nach einem Telefonat mit dem BBN bekam ich die Aussage,daß der bestehende DSL Anschluß des Nachbarn vor dem Tage X geschaltet wurde,obwohl er nicht die zulässige Bandbreite aufwies.
Die Kollegen vom BBN hatten damals noch die Möglichkeit die Leitungslänge manuell im ADSL Server nach unten zu korrigieren.
Dieses ist heute nicht mehr möglich!
Alle Anschlüsse nach dem Tag X,die nicht die entsprechende Bandbreite(mind.384 KBit/s) aufweisen,können kein DSL bekommen.
Es kommt also immer auf den Einzelfall an.
Nach der Skizze besteht allerdings durchaus Hoffnung auf DSL.
Wenn alle Stricke reißen,kannst Du mir eine PN schicken.
Wenn es die Zeit erlaubt,versuche ich zu helfen.
Gruß
Hi,
Sinus 44ISDN System-Reset(mit PIN Reset) + Lieferzustand der Basis:
-Steckernetzgerät (Strom)der Basisstation ausstecken
-Anmeldetaste drücken und halten
-Steckernetzgerät einstecken
-Anmeldetaste nach 20-30 Sekunden loslassen
Der PIN der Basisstation ist wieder 0000.
zur Ergänzung:
PIN-Reset Handgerät Sinus 44D(Komforthandgerät):
-Menü-Taste(M) drücken
-Softtaste OK drücken
-folgende tasten hintereinander drücken: R * # R
-Softtaste OK drücken
Der PIN des Handgerätes ist wieder 0000.
Gruß
Hi,
CLIP wird nur noch im Komfortpaket gebucht(nicht mehr einzeln).
Die einmalige Bereitstellung kostet 5,16 Euro(brutto).
Übersicht:
T-Net Anschluß: 13,32 Euro
Komfortpaket: 2,99 Euro
Gesamt: 16,31 Euro
T-Net 100: 16,99 Euro
Beim T-Net 100 ist die CLIP Funktion unter anderem schon enthalten.
Deutschlandgespräche ins Festnetz(ohne Sondernummern)werden noch vergünstigt berechnet.
Gruß