Beiträge von gummibaum

    @ milchbroetchen


    Die Daten werden von den original Netztbetreibern an debitel weitergegeben. Sprich wer wann und wie lange zu welcher Nummer angerufen hat.
    Das debitel Mittel hat um die Bonität eines potentiellen Kunden zu prüfen ist klar. Doch das ist auch ein externer Dienst wie die SCHUFA z. B. .
    Da die Daten erst von den original Netzbetreibern an debitel weitergeleitet werden, ist der aktuelle Kontostand von der eigenen Rechnung auch immer ca. drei Tage im Rückstand. D. h. wenn ich heute( Sonntag) schaue wie hoch meine Rechnung ist , sind es im Grunde die Kosten bis Freitag.
    Insofern ist debitel schon darauf angewiesen die Daten der jeweiligen Netzbetreiber zu bekommen. In Zukunft die von o2 z. B.


    Stell dir vor die debitel Kunden hätten nur ein bestimmtes Kontingent an Netzbenutzung , welches debitel vorher ausgehandelt hat, und das wäre erreicht . Dann müßten die ja laut deiner Aussage nich mehr telefoniern könne nach Ausschöpfung des Kontingents.

    zu Frage 1:


    Bei debitel e plus wird das Startguthaben mit allen anfallenden Kosten
    wie Anschlußgebühr , Grundgebühr ect. verrechnet.
    Wie es bei e plus diekt ist weiß ich nicht.


    zu Frage 2:


    Du kannst bei debitel entweder über die Hotline oder über deinen Online Zugang im debitel Kundenforum deinen aktuellen Rechnungsstand erfahren. Allerdings ist der aufgrund des Serviceprovider Status immer ca. drei Tage im Rückstand , da die Daten erst von den Original Providern an debitel übertragen werden müssen.
    Bei e pus dürfte das dann logischerweise etwas zeitnaher sein. Weiß ich aber auch nicht.


    zu original e plus hat der Thorsten ja zeitgleich was geschrieben:D

    @ muli


    Stimmt schon, denke aber das es die Masse macht.
    Wenn z. B. ein Provider wie debitel 1000000 Airtime Minuten einkauft, sind die Konditionen wahrscheinlich auf die Menge gesehen günstiger, als wenn ein kleiner Provider wie Victor Vox z. B. 100000 Minuten einkauft. Ob das so , wie ich das hier schreibe passiert, weiß ich nicht.
    Nur denkbar wäre es.
    Die Kundengoodies wie 6 Monate grundgebühr frei , womit debitel zur Zeit wirbt, dürfte sich auch dadurch erklären lassen.

    debitel hat ansich nix an Mobilfunktechnik, die kaufen die Airtime bei den Netzbetreibern und können dadurch, daß sie kein eigenes Netz aufbauen bzw. warten müssen , stellenweise günstiger anbieten als original betreiber. Bei der Homezonefunktionalität ist die DTAG natürlich auch noch mit von der Partie , von wegen Rufnummervergabe und Abrechnung mit o2 bei Anrufen auf die virtuelle Festnetznummer. Aber das ist ja dann auch kein Problem.

    milchbroetchen


    debitel wird o2 in Zukunft als Zwischenhändler bzw. Serviceprovider vermarkten und dann könne sie auch die Homezoneverträge anbieten. Wenn dem nicht so wäre, hätte sich debitel auch nicht so ins Zeug gelegt, o2 anbieten zu dürfen.


    So wie ich debitel kenne , bin schon mehrere Jahre Kunde bei denen, wird es mehr oder weniger tariflich wie bei original o2 Verträgen aussehen, bis auf die üblichen Serviceprovider Kosten für Hotline Gespräche.

    debitel und o2


    Da stellt sich die Frage, wie sich das Ganze in die Praxis umsetzen läßt. Bei Häusern wie Saturn , Media Markt und Kaufhof ist ja sowohl debitel als auch o2 vertreten.
    Wenn denn debitel in Zukunft auch o2 vermarktet macht es keinen Sinn dann auch noch original o2 im gleichen Haus zu vermarkten. Für o2 direkt währe das eine starke Beeinträchtigung und debitel freut sich wahrscheinlich wie ein Schneekönig, weil keine direkte Konkurenz vor Ort.
    Könnte mir allerdings gut vorstellen, daß o2 längerfristige Verträge mit oben genannten Häusern hat . Dann müßte wahrscheinlich debitel so eine Art Ablöse zahlen damit sie der alleinige Mobilfunkanbieter vor Ort werden.
    Auf jeden Fall eine spannenende Geschichte.:rolleyes:

    Tja ,
    vor 5 Jahren waren die Leute die mit Handys rumliefen in meinen Augen entweder extreme Poser, zwielichtige Gestalten oder extrem wichtig.:)
    Da ich mich zu keinen der drei Gruppen zugehörig gefühlt habe, waren mir die Teile + Nutzer extrem egal oder auch verhasst. Geändert hat sich das als ich 1999 meine Freundin kennengelernt habe, die ein Siemens S6 mit D2 Call Ya Karte hatte und nicht zu den oben genannten Gruppen gehörte......
    Es hat dann nicht lange gedauert und ich war stolzer Besitzer von einem Trium Astral mit Call Ya. Damals hab ich dafür 149,- DM bezahlt.


    Jetzt sind mehr als drei Jahre vergangen und wenn ich wirklich zählen würde, was ich aber nicht mache, sind es mittlerweile so um die 30 Handys gewesen , die ich mein Eigen nannte. Zur Zeit wechsel ich so alle 3 Monate die Handys und es ist keine Besserung in Sicht :D


    Nur meine Freundin ist die gleiche geblieben:cool: