Die Technik wird ausgebaut? Wo denn? Warum gibt es auf dem Land dann immer noch viele Stellen ohne DSL? Weil die Telekom das nicht will. Immer diese gequatsche von VDSL! Viele die in der Pampa wohne wären froh wenn sie DSL 2000 hätten.
MR
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Die Technik wird ausgebaut? Wo denn? Warum gibt es auf dem Land dann immer noch viele Stellen ohne DSL? Weil die Telekom das nicht will. Immer diese gequatsche von VDSL! Viele die in der Pampa wohne wären froh wenn sie DSL 2000 hätten.
MR
GT
ZitatOriginal geschrieben von Carponaut_Stefan
Echt? Auch in Gütersloh?
Nein! Noch nicht!!!!
MR
Die Netze sollte man verstaatlichen und allen Anbietern die gleichen Zugangsmöglichkeiten bieten. Und das für Telekom, Schiene, Strom und Gas. Damit würde der Wettbewerb richtig angekurbelt werden.
Quelle: Teltarif
Aber auch Entlastungen bei Vorleistungen geplant 19.03.2010
14:25
Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) will die Eingriffsrechte der Bundesnetzagentur gegenüber der Deutschen Telekom stärken. Künftig soll die Regulierungsbehörde notfalls auch die Abspaltung des Netzbetriebs eines Unternehmens anordnen können. Möglich soll ein solcher Eingriff sein, wenn wichtige, andauernde Wettbewerbsprobleme oder ein Versagen des Marktes festgestellt werden. Das geht aus einem heute in Berlin vorgelegten Eckpunktepapier zur geplanten Novelle des Telekommunikationsgesetzes hervor.
Mit der Möglichkeit einer sogenannten funktionellen Trennung soll die Bundesnetzagentur Unternehmen mit großer Marktmacht besser regulieren können. Dafür sollen sehr enge Grenzen gelten. Die Deutsche Telekom AG wird in dem Papier nicht namentlich genannt. Das Netz des Ex-Monopolisten nutzen aber auch Konkurrenten für ihre Kunden. Wettbewerber werfen dem Konzern vor, seine marktbeherrschende Stellung im Netz auszunutzen.
Geplant sind dem Eckpunktepapier zufolge aber auch Entlastungen für die Telekom. So solle die Regulierungsbehörde bei der Preiskalkulation für von Wettbewerbern angemietete Leitungen künftig das Investitionsrisiko mitberücksichtigen. Anbieter schneller Internetzugänge müssten dann mehr Geld für den Transport ihrer Daten, etwa über die neuen Glasfasernetze der Telekom, zahlen.
Mit dem Gesetz würden "unter anderem die Voraussetzungen für den wettbewerbskonformen Breitbandausbau und für Investitionen in hochleistungsfähige Netze der nächsten Generation verbessert", sagte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP). Wegen der immer noch andauernden Wirtschaftskrise müssten zügig die entsprechenden investitionsstimulierenden und wettbewerbsfördernden Impulse gesetzt werden. Mit der Änderung des Telekommunikationsgesetzes sollen die Vorgaben des europäischen Richtlinienpakets zur elektronischen Kommunikation, das im Dezember 2009 in Kraft getreten ist, in nationales Recht umgesetzt werden.
Mal sehen wie was demnächst mit der Mini UHS in Gütersloh und der in Bielefeld geschieht?
Bessi du Pappnase! Erst rufst du mich an damit ich es posten soll und dann bist du doch schneller. Und noch was! Gladbach Köln 2:1!!!!
MR
Sehr krank!
MR
Ahhh! Dann haben O2 und E+ gemeinsam in Köln geklagt?
Was ist denn mit der O2 Klage?
MR
Ich dachte das über Eteleon Angebote im TT tabu sind?
MR