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Original geschrieben von Betamax
Congstar gilt definitiv als own brand, ist auch in der unten von mir verlinkten PDF so beschrieben (Seite 20).
Oha, wenn Congstar unter "own-brand" fällt, dann fände ich es wirklich interessant, wie viel davon dann eigentlich noch MagentaMobil ist.
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Original geschrieben von DC01
Wenn ich die Grafik richtig lese, sind sogar um die 600.000 neue !Mobilfunk-Vertragskunden! dazugekommen.
Ist es eigentlich immer noch so, dass das hauptsächlich Congstar ist und nur sehr wenig MagentaEins? So war er es ja vor einigen Quartalen der Fall.
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Original geschrieben von Manfred2
Stichwort Local Breakout
Weiß jemand ob es schon Netzbetreiber gibt, die das nutzen?
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Original geschrieben von LTE Max
OT: Kennt jemand eine gute Methode um sich das Troll füttern abzugewöhnen? Gerne per PN!
Hier klicken um Goyale Deiner Ignorier-Liste hinzuzufügen, anschließend hat man seine Ruhe:

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1 Mbit/s Drossel :top:
Und entsprechend der Fußnoten ist wohl bald auch die 50 Mbit/s Drossel Geschichte! 
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Original geschrieben von w.erik
Langfristig soll die Übernahme ja Geld sparen und statt zwei löchrigen Netzen ein richtig gutes Netz erzeugen. Das einzige was dazu fehlt ist genügend Kleingeld, denn nach der Übernahme konnte man sich nicht auch noch für viel mehr Geld mit den Konkurrenten um die nötigen 1800er Frequenzen streiten. Weil Vodafone bei der vorhergehenden Auktion vergessen hatte sich 1800er Frequenzen zu sichern und deshalb die Telekom netztechnisch ziehen lassen mußte wollten sie nun um jeden Preis 1800er Frequenzen haben. Daran hätte auch die Eplus-Übernahme durch einen dritten nichts geändert.
Die Preistreiber bei der Auktion waren allerdings weder VF noch TEF sondern ganz klar die Telekom. Die Frequenzen im 1800er Bereich hätte man genau auf 3 Anbieter aufteilen können, so dass am Ende jeder Anbieter 25 MHz gehabt hätte. Die Telekom wollte allerdings unbedingt 30 MHz und hat so den Preis sehr hoch getrieben.
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Original geschrieben von flensi
Je nachdem wie die EU Vorgaben letztendlich aussehen werden,nehme ich halt wieder eine DK Prepaid in meinen Bestand und quatsche dann bei Bedarf zu dänischen Tarifen und je nach Aufladebetrag gibts als Goodie immer mal wieder Volumen zum versurfen.
Man muss dabei beachten, dass es sich um Mindestandards beim Roaming handelt, die die EU hier setzen will. Es steht jedem Anbieter frei, bessere oder andere Angebote zu machen, so wie es ja jetzt auch schon seit einigen Jahren hierzulande geschieht. Die 90 bzw. 30 Tage "gratis Roaming" ist lediglich das mindeste, was ein Anbieter dem Kunden geben muss.
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Original geschrieben von flensi
Mal sehen wie das letztendlich für Grenzgänger bzw. Grenzbewohner geregelt wird.
Ein Tag, bei dem man sowohl im Heimatnetz als auch in einem fremden Netz unterwegs ist, wäre unter dem bisherigen Entwurf nicht mitgezählt worden. Insofern wäre es für Grenzgänger/Grenzbewohner schon eine gute Lösung gewesen.
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Das eine Fair-Use-Policy schon von Anfang an offen besprochen wurde (und man sogar öffentlich gefragt hatte, wie man das ausgestalten könnte) haben wohl die meisten Journalisten nicht mitbekommen. 
Nunja, mal schauen ob man die FairUse-Grenzen jetzt komplett streicht oder diese erhöht. Möglich wäre natürlich auch, noch weitere Schritte einzubauen à la 2017 90 Tage, 2018 180 Tage und 2019 dann gar keine FairUse-Grenzen mehr (oder so).
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Original geschrieben von peterdoo
Jeder Anbieter darf Tarife mit einer besseren FUP oder sogar ohne der FUP anbieten. Das zeichnet sich schon jetzt ab, da wir ja EU-weit immer mehr Vertragstarife sehen, bei denen EU-Roaming ohne Einschränkungen möglich ist. Die "Zugvögel" werden dann den Tarif/Anbieter aus einem der beiden Länder wählen müssen, bei dem sowohl die FUP großzügig genug sein wird, wie auch die Preise angemessen.
So ist es.
Neben den "Endverbraucherpreisen" reguliert die EU ja auch die Großhandelspreise zwischen den europäischen Netzbetreibern. Seit diesem Jahr kostet Roaming für den EU-Kunden maximal "einheimischer Preis + Großhandelspreis". D.h. mit dem Roaming der eigenen Kunden im Ausland kann man keinen Mehrgewinn mehr erzielen als mit der Nutzung zu Hause, denn so war es ja bisher noch.
Viele Betreiber scheinen daher zu dem Schluss gekommen zu sein, dass nun durch die niedrigen Großhandelspreise + die nicht mehr vorhandenen Zusatzgewinne die Mischkalkulation aufzugehen scheint.