Beiträge von iStephan

    WLAN und VoIP: unkomplizierte Nutzung breitbandiger Codecs?


    Hallo,


    kann man eigentlich die Restriktionen (an best. Gerät gebunden) umgehen,
    wenn und solange man mit einem (möglichst simplen / billigen) Android-Handy und einer geeigneten "App" über WLAN und VoIP telefoniert?


    Nehmen die großen Netzbetreiber überhaupt HD-Voice-Anrufe "von aussen" an,
    z.b. wenn sie über Sipgate zugestellt werden, oder wird zwangsweise
    auf den kleinsten gemeinsamen technischen Nenner herunterkonvertiert?
    (= GSM Half Rate oder Full Rate Codec usw.)


    wäre interessant, was die anwesenden Experten aktuell dazu meinen ;)

    Die renommierte IT-Sicherheits-Seite http://www.heise.de schreibt hier:


    http://www.heise.de/security/dienste/Browsercheck-2107.html


    Zitat

    Das beste Mittel gegen Schädlinge aus dem Browser ist Wissen darüber gepaart mit gesundem Misstrauen gegenüber allem, was aus dem Netz kommt. Wer auf alles klickt, was ihm irgendwo unterkommt, wird sich früher oder später einen Schädling einhandeln – egal welchen Browser oder welches Betriebssystem er nutzt.


    Genau das, horstihorsthorst, hast du den Lesern deines Beitrags angesonnen - blindlings draufloszuklicken.


    Deswegen kritisiere ich bei jeder Gelegenheit solche "kommentarlos" dargereichten Links und erbitte bei Gelegenheit eine Vorab-Erläuterung ("Beschreibung"), wer und was sich hinter dem Link verbirgt. Der Kontext eines Banken-Threads eignet sich ganz besonders für diese Sensibilisierung.

    In Anlehnung an den Thread-Titel frage ich angesichts der Markt-Umwälzungen nach der o2/E-Plus-Fusion:


    Woher mit hohem ungenutztem Sim-Guthaben?


    Die Frage ist rein rhetorisch: Es gibt keins mehr. Das wächst doch schon seit geraumer Zeit nicht mehr auf Bäumen. Die Regel ist doch, dass man 9,95 Euro fürs Startpaket bezahlt und dann 5 Euro Startguthaben drauf sind, zumeist nicht nutzbar für Briefmarken oder dergleichen ...

    Da ich alles was ich hier im Thread gelesen schon halb vergessen hatte, dachte ich, es sei für mich die geeignete Lektüre :D ;)


    Richtig, die Stiftung Warentest hat einfach das frei Verfügbare noch weiter breitgetreten was PoBa anlangt.


    Im übrigen entziehen sich manche / etliche / viele Banken auch der direkten Vergleichbarkeit durch allerhand Sonder-Fussangeln und "Unvergleichlichkeiten". Statt da tiefer einzusteigen und genau diese Faktoren doch "vergleichlich" zu machen, begnügt man sich mit der Oberfläche...
    Auch ist ja ein Gesetz in Vorbereitung das Bank-Preisaushänge vergleichbar machen soll (gibt es sowas nicht bereits?). So ein Gesetz wäre überflüssig, wenn diese Strukturierungsaufgabe - wie soll man es abbilden wenn eine Bank eine Maestro herausgibt die aber nicht so heissen dürfte wie bei der Norisbank wenn es von der Bonität abhängt was die Karte kann? - bereits von der Stiftung geleistet / operationalisiert worden wäre.

    Stiftung Warentest: aktueller Test 2016 für Girokonten!


    Hallo,


    die Stiftung Warentest hat seit 2013 keinen größeren Konten-Test mehr veranstaltet und nun im August, fast zeitgleich zum Vorpreschen der PoBa bei den Entgelten, wieder einen großen Vergleichstest mit über 100 Banken und 241 Kontomodellen durchgeführt.


    Behauptetermaßen habe die Stiftung auch neuere Angaben zu Änderungen der Kontenmodelle aus September und danach (?) in die Tabellen eingearbeitet.


    Zwar kostet der komplette Zugriff 2,50 Euro, aber das war's mir wert - da kann man ungenutztes Prepaid-Guthaben auf dem Handy nämlich zum Zahlen verwenden.


    In den Kommentarspalten unter dem Test hat jemand darauf verwiesen, dass die PSD Bank Berlin-Brandenburg ab 1.1. 2017 ihre Konditionen verschlechtert haben wird: es werde ab dann ein Mindestgehaltseingang von 1000 Euro pro Monat erwartet :rolleyes:
    Wie hoch die "Gebühren" im Nichtgegeben-Fall ausfallen, steht nicht da :flop:
    Zudem wird die Zusendung von Kontoauszügen portoersatzpflichtig gemacht werden ....


    Die Stiftung hat sich artig für diese Info bedankt, da die Bank diese Info ihr selber scheinbar nicht mitteilen wollte :confused:


    https://www.test.de/Girokonto-im-Test-5069390-5069403/


    An dem Test ist kritisch zu vermerken, dass für die Stiftung anscheinend ein Konto schon dann "ohne Bedingungen" ist, wenn Renten- oder Gehaltseingang erwartet wird, nach "unserem " forenüblichen landläufigen Verständnis ist das aber gerade nicht bedingungslos. :flop:


    Insgesamt hat man den Eindruck, die Test-Kriterien seien darauf ausgelegt, die Kreditinstitute mit Glacé - Handschuhen anzufassen.... :rolleyes: :mad:
    Beispielsweise wird ein Konto das jährlich 60 Euro kostet, einfach mal pauschal als "angemessen" bezeichnet (ohne allzu tiefere Begründung, abgesehen von "Leistungen die auch was kosten dürfen"). Es kommt einem fast so vor, als sei dieser Test die Begleitmusik zu den jüngsten Aktivitäten der Postbank ...

    Hallo,


    1. Wie oft findet so ein Update statt?
    bestätigen kann ich, dass das Entfernen ungerechtfertigter Eintragungen von Kundenverhältnissen / Karten sowie das Kündigen bei mir "Steigerungen" um 2 % -Punkte binnen eines Jahres gebracht hat. Also nix "Kriechgang in Zehntelprozentschritten"! :)


    2. Wird deine +1 bei der PoBa auch kündigen, oder überlegt sie sich das noch angesichts der neuen mutmachenden Entwicklungen?


    Danke ..

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Als ich, glaube ich, als erster geschrieben hatte, dass dieses Ansinnen der Po-Bank (lebenslang kostenlose Konten kostenpflichtig zu machen) einer rechtlichen Prüfung nicht standhalten wird, war der Widerspruch gegen meine Rechtsauffassung hier im Thread groß :D.


    das ist richtig, doch darfst du auch die Schar deiner treuen Paladine nicht vergessen, die getreuen Eckhards, welche nicht müde wurden im Beipflichten und Unterstützen :o :top:


    Ich kann noch nicht ganz nachvollziehen, wie das von dir skizzierte Szenario ablaufen soll? Die Postbank soll "freiwillig" ihre (Premium-)Kunden zur DB umschichten? spielst du auf ein Szenario ähnlich der "Deutschen Bank 24" an, wo zuerst abgespalten und dann reintegriert wurde und somit das ganze bereits schon einmal durchexerziert?


    Im übrigen hat die Deutsche Bank erst vor wenigen Wochen eine Versicherungsbeteiligung verkauft und dabei einen Buch-Verlust in Kauf genommen. So ähnlich könnte es bei der Postbank auch laufen. Mein Szenario sähe dementsprechend etwas anders aus:


    die Postbank würde an einen internationalen / europäischen Wettbewerber wie z.b. BNP Paribas verkauft (möglich wäre auch Santander). Im zweiten Schritt fiele sie aus der CashGroup raus und müsste sich im CashPool hinten anstellen, gleich nach der Targobank :rolleyes:


    um in deiner Bildsprache zu bleiben: die Postbank wäre dann endgültig weg vom erkaltenden Gesäß der Deutschen Bank... ;)