Abgefragt wurde die PUK (und natürlich Telefonnummer der Karte, um die es ging; kann sein auch noch meine Adresse; weiß ich nicht mehr genau)..
Ja, es war mit einem Anruf getan und die Bankverbindung war schon lange unverändert hinterlegt.
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
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Abgefragt wurde die PUK (und natürlich Telefonnummer der Karte, um die es ging; kann sein auch noch meine Adresse; weiß ich nicht mehr genau)..
Ja, es war mit einem Anruf getan und die Bankverbindung war schon lange unverändert hinterlegt.
Wird von den Routern irgendwelcher Traffic oder sonstwas zum Hersteller weitergeleitet? Telefonieren sie nach hause?
O2 scheint GSM schon auszudünnen. Im U-Bahnhof Rudow (südliches Ende der U7 in Berlin) ist nur noch von Telekom und Vodafone GSM-Empfang. Das gilt auch für die nächsten paar Stationen und im Tunnel dazwischen. Drei oder vier Stationen später hat auch O2 noch GSM.
Auf manchen anderen U-Bahnhöfen und -abschnitten in Berlin habe ich ähnliches Erfahrung gemacht. Teilweise ist auch die Telekom nicht mit GSM vertreten.
Ganz ehrlich? Dann kündigt man Bestandskunden einfach ohne Angaben von Gründen und ändert die AGBs denen man mit Tarifwechsel automatisch zustimmen muss
Wie gut dass Du offenbar nicht als Produktmanager arbeitest. Congstar wäre sicher nicht gut beraten, allen Bestandskunden der letzten X Jahre eine Kündigung auszusprechen. Vermutlich sind da viele darunter, mit denen sie durchaus Geld verdienen.
Ein Bekannter hat bei der Telekom DSL50; der Vertrag läuft noch bis zum 11.12. einschließlich.
Nun ist er zu Vodafone gewechselt, weil die ihm DSL100 angeboten haben. Vodafone hat in seinem Auftrag den Telekom-Vertrag gekündigt (wie das halt so bei Providerwechsel üblich ist), Telekom hat das bestätigt. Anschalttermin von Vodafone sollte 12.12. sein. Soweit alles normal.
Dann ein paar Tage später meldet sich Vodafone, dass die Telekom als Anschlussbetreiber ihnen mitgeteilt habe, dass an dem Anschluss max. DSL 50 ginge (und das obwohl die Verfügbarkeitsabfrage der Telekom selbst sogar DSL 250 als verfügbar angibt für die Adresse. Aber gut, muss im Einzelfall ja auf die spezifische Leitung ja nicht zutreffen).
Vodafone fragte meinen Bekannten, ob auch DSL 50 in Ordnung sei, und der willigte dann ein (was sollte er auch machen, wenn nicht mehr geht). Angeblich würde Vodafone auch 5 € weniger pro Monat berechnen als für DSL 100; mal sehen, ob sie sich daran noch entsinnen später...
Dann kam am 11.11. von Vodafone die Bestätigung für DSL 50, allerdings mit Wechseltermin 15.12.
Ein paar Tage später kam auch von der Telekom ein Schreiben mit Vertragsendetermin 15.12.
Offenbar haben sich die beiden auf den 15.12. verständigt.
Weiß jemand, wieso?
Und nun meine Frage: muss mein Bekannter für die drei Tage 12. bis 15.12. bei der Telekom den vollen (anteiligen) Grundpreis bezahlen?
Habe es gerade Ende Okt. per Anruf an die Hotline beauftragt; am 07.11. war das Geld auf dem Konto.
Nachtrag: Dieses Angebot scheint eine Black-Friday-Aktion zu sein, die nach Ablauf der 24 Monate MVLZ 21,99 €/Monat kostet.
Außerdem bekommt man nur 10 GB/Tag. Danach kann man kostenfrei in 2GB-Schritten per SMS nachbuchen.
Könnte dennoch für den einen oder anderen attraktiv sein.
Bei Netto gibt es kommende Woche auf die Nettokom Startpakete 500 Paybackpunkte extra:
Langsam tut sich was bei den Angeboten, die durchaus als DSL-Ersatz in Frage kommen: