Ich habe nach dem letzten Warntag in den Einstellungen meines Phones "Testwarnungen" abgeschaltet, aber es nützt allem Anschein nach nichts.
Weil es, technisch gesehen, keine Testwarnung war.
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Ich habe nach dem letzten Warntag in den Einstellungen meines Phones "Testwarnungen" abgeschaltet, aber es nützt allem Anschein nach nichts.
Weil es, technisch gesehen, keine Testwarnung war.
Die Südpfalz ist ziemlich weit weg von Sachsen-Anhalt. Daher ist die Bemerkung hier vollkommen unsachlich.
Eine Freundin aus der Südpfalz (Hatzenbühl) hat inzwischen die Nase voll den den ständigen Glasfaserausfällen, und will zurück zur Telekom und DSL.
Hatzenbühl scheint durch die Telekom auch gut mit DSL versorgt zu sein.
Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit nimmt sie die Telekom sicher gerne als DSL-Wechselkundin.
Was "soll" und vor allem was "absehbare Zeit" ist, wird sich zeigen. Ich sehe kein Problem, DSL so lange zu betreiben, wie der Anbieter es kann und möchte und wie die Kunden es möchten. Solange es technisch möglich und profitabel ist, wieso soll man es abschalten, vor allem solange der Betreiber seinen Kunden keine Alternative bieten kann?
Bzgl. der Ersatzteilversorgung, das sollen bitte die Experten der Betreiber beurteilen (machen sie auch; keine Sorge). Letztlich werden die Bauteile produziert, solange dieses Geschäft profitabel ist. Ich bezweifle dass hier in diesem Forum jemand auch nur entfernt konkrete Informationen oder auch nur Prognosen dazu vorliegen hat, oder hat hier jemand konkretere Informationen von Netzausrüstern?
Gleiches gilt für Kabel-Internet.
Die wahrscheinliche Variante: Von den unzähligen privaten werden noch einige aufgeben oder fusionieren. Die Gewinner, inkl. big T bauen dann gemächlich weiter. Bis 2030 wirds wohl nicht reichen.
Ist letzterer Punkt so schlimm? Wo wäre das Problem, wenn selbst in 10 Jahren der Ausbauanteil für FTTH deutlich unter 100% liegt und DSL weiterhin einen nennenswerten, abnehmenden Marktanteil besitzt (neben nach meiner Erwartung einem immer steigenden Anteil von Internetnutzung über Mobilfunknetze; 6G wird es bis dahin vermutlich in vielen Gegenden geben)?
Mit anderen Worten: wieso die Eile beim FTTH-Ausbau? Das Gros der potenziellen Kunden hat es offenbar nicht wirklich eilig.
Ich wiederhole mich: Eine bundesweite Ausschreibung und dann bundesweiter Umbau auf Glas, flächendeckend an *allen* Anschlüssen. Bedingung: Jeder Kunde behält seinen Alt-Anbieter und die Altkonditionen was Geschwindigkeit und Preis anbetrifft. Wer mehr / schneller will, kann das buchen , ggfs. mit Mehrkosten.
Wir wissen, dass das (Vollausbau in Staatsregie) Deine Präferenz ist; allerdings ist es nicht das, was in Deutschland passiert und vorgesehen ist. Insofern kann man lange darüber spekulieren und diskutieren, ob das besser gewesen wäre. Praktisch relevant ist es nicht.
Bei Penny mobil sind es jedenfalls exakt 24 Stunden, und das ist offensichtlich künstliche Verzögerung, um die Kunden an Tarifwechseln zu hindern. Bei Congstar soll es genauso sein. Früher waren es mehrere Tage.
Tatsächlich waren es bei Congstar nun 24 h plus gute eine Viertelstunde.
Dann kam die SMS zur Sprachoption, und drei Euro wurden abgezogen.
Weitere gut acht Minuten Später kam die SMS zur (zwangsweise zu buchenden) Datenoption, und weitere zwei Euro wurden abgezogen.
Gut 50 Minuten später kamen eine SMS und eine Email, dass die Tarifumstellung erfolgreich abgeschlosssen sei.
Glasfaserlobby wünscht sich DSL-Verkaufsverbot:
https://www.teltarif.de/glasfa…om-breko/news/105858.html
Blöd auch, dass so viele Konsumenten DSL vollkommen ausreicht. Dann muss eben die Telekom gezwungen werden, das nicht mehr zu verkaufen. So die Logik.
Bei Congstar Allnet XS handelt es sich um einen reinen Neukundentarif. Ein Wechsel in diesen Tarif ist nicht möglich.
Wieviele Anschlüsse würdest Du denn im Haus akzeptieren?
Das ist jetzt eher eine hypothetische Frage und daher wenig relevant. Wenn die Verlegung sauber ausgeführt wird und mich nichts kostet, hätte ich kein Problem, sagen wir mal fünf Dosen nebeneinander zu haben.