Beiträge von geos
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Lidl eifert seiner Schwester Kaufland nach und führt jetzt "Lidl-Punkte" ein.
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Ich denke, früher oder später wird (muss) Vodafone das komplette Koaxkabel-Netz gegen echte Glasfaser bis zum Kunden in der Wohnung (FTTH) ausbauen.
Ein erster Schritt ist FTTB = Glasfaser bis in den Keller und dann übergangsweise hausintern mit vorhandener Koax-Technik, bis auch dort die Fasern verlegt wurden.
Es hängt halt an den gewaltigen Kosten, die Vodafone.de kaum stemmen kann, weil der englische Mutterkonzern das Geld braucht und die Kunden generell nicht mehr bezahlen wollen.
Den Umbau von FTTC zu FTTB werden sie vermutlich nach und nach leisten, aber das hängt natürlich stark von den lokalen Gegebenheiten ab, z.B. wie groß die jeweilige Kabelanlage ist, also z.B. wieviel Wohnungen in dem Gebäude sind.
Dass sie dann zu FTTH gehen, wird vermutlich eher seltener der Fall sein (bei Mehrparteienhäusern; bei Einfamilienhäusern gibt es ja keinen Unterschied zwischen FTTB und FTTH aus Anbietersicht), weil einfach der Aufwand für die Inouseverkabelung sehr hoch ist und der Mehrwert für die meisten Kunden nicht vorhanden ist, sprich sie auch nicht mehr Geld erlösen damit. Ich könnte mir eher vorstellen, dass ein anderer Anbieter wie z.B. die Telekom es macht, aber das hängt natürlich alles sehr stark am Hauseigentümer.
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Es "kostet" dasselbe, aber Vodafone hat sich halt dazu entschieden, die Ressourcen (Frequenzbereiche) asymmetrisch zu verteilen, analog zu ADSL, nur noch asymmetrischer. Vermutlich machen sie das, weil sie damit die Downloadkapazitäten verbessern, was entweder für die meisten Kunden tatsächlich wichtiger ist oder eben besser werbewirksam herausgestellt werden kann.
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1. Werden hier einfach nur irgendwelche Wünsche geäußert, nicht mehr nicht weniger von irgendwelchem Zwang kann gar keine Rede sein.
2. Ist jetzt plötzlich jede politische Entscheidung Grund um Nazi zu sein bzw. zu werden?
3. Was juckt es was ein Netzbetreiber gerne hätte? Manager erzählen viel wenn der Tag lang ist und das ist auch bei Vodafone Manager so.
1. Ich zitiere aus dem Artikel: >> Der Chef des kommunalen Kölner Internet-Unternehmens Netcologne, Timo von Lepel, forderte ebenfalls staatlichen Druck, damit die Telekom ihre DSL-Anschlüsse schrittweise abschaltet. „Wir sollten so früh wie möglich das Startsignal für die Kupfer-Glas-Migration geben, das schafft Investitionswillen.“ <<
Ob Du es jetzt "Druck" oder "Zwang" nennst, ist denke ich unerheblich.
2. Nein, sicher nicht jede, aber potenziell solche, bei denen Wähler sich "durch die Politik" bevormundet fühlen. Die sind Wasser auf die Mühlen einer Partei, deren Wähler Du mit "Nazis" bezeichnest (ob das angemessen ist, ist hier jetzt gar nicht Diskussionsgegenstand)3. Das stimmt; problematisch wird es halt erst, wenn sie über Lobbying bestimmte Dinge in diesem Sinne zu beeinflussen versuchen.