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Ein Fax (0228 5500 5515) schicken mit dem Hinweis, dass die Kunden ja wie der Postbank bekannt ist, verstorben ist, und der Bitte, der Ordnung halber das guthabenlose Sparkonto zu löschen.
Was wäre schlimmstenfalls das Problem, wenn die Postbank das ignoriert?
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Offenbar kann man ein leeres Telekom-Multiguthaben-Konto nicht aufladen (geht sonst mit Paypal).
Wie dumm ist das denn von der Telekom? Wieso verzichtet sie auf dieses Geschäft? Programmierfehler? Es werden keinerlei Services angezeigt.
Mit einem Multi-Guthaben -Konto, auf dem noch guthaben drauf ist, geht es; dort werden Einlöse- und auch der Nachladeservice angezeigt.
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Na da wird aber ein uraltes Thema wiedermal aufgewärmt. Das ist schon seit Jahrzehnten so. Und dass manche Verbraucher (einschließlich verzogene Gören) eben voll auf Markenartikel schwören, weil sie ja so viel besser sind/schmecken, ist auch schon ein seit langem bekanntes psychologisches Phänomen. Darauf beruhen ja Marken.
Was soll der Mist denn mit der Belohnung in Höhe der eingesparten Summe? Wenn sie Geld einsparen, dann haben sie doch unmittelbar die "Belohnung"?
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Ganz oft ist das Markenprodukt mit Rabatt und Coupon günstiger als das NoName Produkt.
Ein paar aktuelle Beispiele dafür, am besten für Güter des täglichen Bedarfs (z.B. Milchprodukte)?
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Die gibt's vielleicht auch heute noch, aber die heißen dann halt nicht Amazon.
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Klage gegen DiscounterNetto darf Rabatte über die App anbieten
Ein Extra-Rabatt, der nur über die App eingelöst werden kann? Diskriminierend, sagt die Verbraucherzentrale. Ein Richter spricht nun von einem »klaren Fall«.
https://www.spiegel.de/wirtsch…bb-442d-a66c-5d5429d70ed7
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Die brauchen das doch nicht zu begründen. Seit wann muss man Maßnahmen im Zuge von Enshitification begründen? Es geht doch einfach um die Verbesserung der Unternehmensprofitabilität. Das ist ein ausreichender Grund.
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Ist Ja interessant, nur zwar bringt das für einen Vorteil gegenüber einer Aufladung alle sechs Monate?
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Wieso wird das nicht bereitgestellt im Rahmen einer DSGVO-Auskunft? Es handelt sich doch zweifellos um eine personenbeziehbare Information.
Eine Bekannte hatte (vor ca. 20 oder 25 Jahren) tatsächlich das Problem, dass sie keinerlei Handyvertrag bekam, kein neues Girokonto eröffnen konnte usw. Schließlich ist sie zur Schufa vor Ort und hat eine Dateneinsicht vorgenommen. Es stellte sich heraus, dass sie angeblich innerhalb weniger Monate zig Mal umgezogen sein sollte, und zwar innerhalb der Straße, in der sie tatsächlich (die ganze Zeit unverändert) wohnte. Vermutlich wurden da Hausnummern irgendwie falsch gemeldet, vielleicht waren irgendwelche Adressdatenbanken da nicht korrekt o.ä., woraus die Schufa dann Umzüge konstruierte. Das hat den Score massiv nach unten gezogen, obwohl sie keinerlei offene Kredite oder Schulden hatte und natürlich auch keinerlei Zahlungsuasfälle gehabt hatte.
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Häufig ist es zielführender, eine externe Suchmaschine zu verwenden. Leider.