WLAN-Call hat doch nichts mit 2G zu tun??? Da geht der Anruf über das WLAN; das Mobilfunknetz ist gar nicht beteiligt (außer natürlich im Backend).
Beiträge von geos
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Bei der C24 hätte ich sowieso ein mulmiges Gefühl, weil ja die BaFin da gerade Sondergast ist.
Für den Kunden ist es doch eher von Vorteil, wenn die Aufsicht der Bank etwas genauer auf die Finger schaut. Das wäre für mich kein Thema zur Sorge (aus Sicht eines Kunden, der das Produkt normal und legal nutzen möchte).
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Was der entfernte Gesprechspartner an Netz und Codec benutzt, sollte komplett egal sein.
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Sipgate agiert und kommuniziert etwas erratisch. Die Zielrichtung ist allerdings klar.
Wer ohne Zahlungen sein Kundenkonto gerne behalten würde, kann nur die folgenden drei Dinge versuchen und das beste hoffen:
- regelmäßig ins Kundenkonto einloggen
- regelmäßig von extern angerufen werden
- regelmäßig abgehend telefonieren (ohne Guthaben gehen nur 0800 und vielleicht 00800)
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Die Quellen oder die Herleitung für Berndsons Aussagen würden hier sicher viele Leser brennend interessieren; daher bitte ich um entsprechende Erläuterung. Dankeschön!
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Ein Bekannter, der ironischerweise in der Vorwoche vier Festnetznummern zu Sipgate portiert hatte (aber den SIP-Anschluss noch nicht eingerichtet), hat ebenfalls diese Kündigungsmail erhalten. Vermutlich hat er tatsächlich Sipgate in den letzten drei Jahren nicht genutzt (ins Portal eingeloggt natürlich schon, das war schon allein für das Anstoßen der Portierung Mitte Dezember notwendig). Ein Hinweis an Sipgate, dass er erst letzte Woche die Festnetznummern portiert habe und diese nun zeitnah einrichten und nutzen würde, ergab nur die Ablehnung der Bitte um Rücknahme der Kündigung, sofern er keinen Businesstarif buche.
Dank der Mitteilungen hier kann ich ihm zumindest nun sagen, dass die Kündigung nicht auf Grund der Portierung erfolgt ist.
Nun stellt sich die Frage, was Sipgate eigentlich unter Nutzung versteht. Login ins Kundenportal scheint zumindest kein hinreichendes Kriterium dafür zu sein, Login via SIP bekanntermaßen sowieso nicht.
Reichen ankommende Anrufe? Reichen abgehende Anrufe?
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Der User hat es so berichtet. Hast du dem entgegen stehende Erfahrungen?
Ja, habe ich; wenn ich eine SIM, die VoLTE unterstützt, in ein LTE-Telefon ohne VoLTE-Unterstützung stecke, findet dort CSFB statt.
... und mit mangelnder VoLTE Fähigkeit, aber auch das ist heute eine Seltenheit.
aber hier wie oben explizit angegeben genau der Fall
Solche Probleme kenne ich von LTE-Sticks ohne VoLTE-Fähigkeit wie z.B. dem W1208 und überwiegend in Verbindung mit Karten im 1&1-Netz. Der Fehler liegt hier entweder beim Netz oder beim Stick oder sogar in der Router-Firmware, falls der Stick an einer Fritzbox zum Telefonieren genutzt wird.
Der Grund dürfte darin liegen, dass 1&1 kein GSM-Netz hat (und ein Netzwechsel zu Vodafone ins Roaming geht vermutlich per CSFB nicht).
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Ist hier die Selbsthilfegruppe der Anonymen Asketiker? Fahrrad und DSL reichen völlig aus. Dauert halt alles etwas länger.
Nimm einfach zur Kenntnis, dass es Leute gibt, die objektiv keinerlei Bedarf an 100+ Mbit/s haben, und dass es Leute gibt, die nicht nach dem Motto denken "ich will aber das Größte haben", nur weil sie's könnten. Muss ja nicht für Dich zutreffen. Das hat mit Askese nichts zu tun und mit Fahrrädern sowieso nicht.
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Ich habe für Homeoffice und Streaming für 2 Familien (Tochter) den 300/150 Tarif gebucht. Vorher mit DSL gab es knapp 70/30, das hat auch gereicht, nur die Playstation hat länger gebraucht zum laden der Updates.
Ich wüßte keine Anwendung, für die ich derzeit mehr Geschwindigkeit brauchen würde.
So ist es. Wenn man keine Spielekonsolen usw. und Cloudspeicher/-backups nutzt, ist man mit 50 Mbit/s selbst für mehrere Personen gleichzeitig Homeoffice wirklich sehr hinreichend bedient.
Frag mal die Provider, die kennen zig Anwendungen, warum man unbedingt GBit braucht.
Würde mich in der Tat interessieren. Vermutlich ist die Antwort "KI" (weil Videostreaming es ja nicht mehr rausreißt).

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Das ist leider kein Einzelfall. Da fehlt einfach eine "Überwachung" beim TK-Anbieter, der alle Vorgänge, Dienstleister etc. unter Kontrolle hat. Das würde aber extra Geld kosten, das unbedingt gespart werden muss. und je mehr ich mir das überlege, brauchen wir eine bundesweite Ausschreibung für einen Glasfaser Vollausbau und zwar vollständig des ganzen Landes (Fläche) ohne Rücksicht auf angeblichen Bestand oder Bedenkenträger. Wird aber wohl ein frommer Wunsch bleiben.
Weil (und aus Steuerzahlersicht sage ich bewusst: zum Glück) Telekommunikation in Deutschland eine privatwirtschaftlich gestaltete Dienstleitung ist, ähnlich wie Bäckereien, Friseure, Supermärkte, Banken oder Tankstellen. Muss man nicht mögen und kann stattdessen sich wieder eine Bundespost wünschen, ist aber so.
Inhaltlich sehe ich übrigens keinen Grund, wieso man in Deutschland zwingend FTTH-Vollausbau benötigen sollte. Das sehen übrigens derzeit auch viele Kunden, die zwar einen FTTH-Anschluss bekommen könnten ("homes passed"), aber keinen entsprechenden Tarif beauftragen, auch so. Hier wird von 27% Uptake-Rate gesprochen.
https://www.roedl.com/insights…ck-auf-das-kommende-jahr/
Kann man doof finden, kann man als kurzsichtig und hinterwäldlerisch beklagen, ist aber deren freie Entscheidung.
Ich persönlich gehe davon aus, dass zukünftig mehr und mehr Leute (solche ohne herausragende Ansprüche) für den Internetzugang komplett auf Mobilfunktangebote setzen werden, hauptsächlich aus Kostengründen.