Beiträge von geos

    Nachdem ich eine Callya Allnet S über *100# auf Callya Classic "heruntergestuft" habe, habe ich heute folgende SMS von "Callya-Angebot" erhalten:

    "Mobil surfen zum kleinen Preis! Mit der Einmal-Option 500 MB surfst Du die nächsten 7 Tage für nur 2,99 Euro im 5G-Netz und im EU-Ausland. Zum Buchen antworte bis 28/03/2026 mit 6975 auf diese SMS oder ruf uns an. Weiteren Nachrichten kannst Du immer widersprechen. Freundliche Grüße, Dein Vodafone-Team."

    Ist das tatsächlich ein Angebot über reines Datenvolumen, das nur sieben Tage lang genutzt werden kann?

    Laut Prepaid-Wiki gibt's dasselbe zum selben Preis regulär mit 28 Tage Gültigkeit. Soll der Kunde hier mit einem vermeintlichen Sonderangebot geködert werden?

    Wir haben schon häufig genug diskutiert, wieso die Nachfrage nicht (in dem großen Umfang) da ist. Schlichtweg weil das, was bei vielen Kunden vorhanden ist, für sie mehr als ausreichend ist (anders als in vielen anderen Ländern, wo FTTC nicht oder nur in wenigen Bereichen ausgerollt worden ist), und diese Kunden keinen Mehrwert sehen in FTTH und außer Angstmache wie "DSL wird abgeschaltet und dann stehen Sie 'nackt' da" und "Die ganzen tollen neuen Anwendungen (welche denn?) brauchen in Zukunft einen viel dickeren Anschluss; verpassen Sie den Anschluss an die Zukunft nicht" (häufig wird da noch Datenvolumen und Bandbreite durcheinandergeworfen) es bislang wenig Argumente gibt.

    Als Steuerzahler bin ich froh, dass die Bundesregierung nicht auch noch Milliarden in den FTTH-Ausbau steckt.

    Dass das schmerzloser und schneller gegangen wäre als bei privatwirtschaftlichem Ausbau, glaube ich auch nicht (vergl. BER); aber es wäre sicher nochmal deutlich mehr Geld versenkt worden (vergl. auch BER).


    Der Hauptgrund, wieso jetzt reihenweise Anbieter zurückrudern, sind übrigens die im Vergleich zu vor ca. fünf Jahren stark gestiegenen Finanzierungskosten/Zinsniveau. In Zeiten von negativen oder Nullzinsen haben halt viele Investoren da eine Goldgrube gesehen, und die wurden in den letzten ein oder zwei Jahren von der Realität eingeholt.

    Es steht halt explizit "laden nicht möglich" da; daher gehe ich davon aus, dass es auch nicht lädt. Vielleicht braucht man ein echt leistungsstarkes Netzteil, das aber auch nicht explizit über ein Protokoll angesprochen werden muss, um zu laden?

    Habe ein Motorola RAZR v3 mit BR50 Akku, aber ohne Netzteil oder Ladekabel bekommen. Ich habe nun drei verschiedene Mini-USB-Kabel und verschiedene USB-Netzteile versucht. Mit den meisten USB-Netzteilen (und auch direkt am USB-Port eines Computers) tut sich nichts; mit einem USB-Netzteil geht es (mit allen drei USB-Kabeln) gleichermaßen an und fährt sofort hoch. Allerdings kommt die Meldung "laden nicht möglich".

    Woran kann das liegen? Im Netz finde ich diverse Aussagen, dass es nur mit dem originalen USB-Netzteil möglich sei oder dass man am Computer irgendwelche Treiber installieren müsse (zum Laden; ernsthaft?) neben den Hinweisen "Akku defekt", "Kontakte verdreckt" usw.

    Hat hier jemand Erfahrung mit diesem Phänomen und weiß, woran es tatsächlich wahrscheinlich liegt?