Da bekommt man aber über Check24 oder so idR. bei der Telekom bessere Angebote für Wechsler.
Beiträge von geos
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Was sollte übrigens bei der Beschriftung der TAE-Dose draufstehen? Ein lokaler Code für den Hausverteilungsschaltkasten?
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Genau das "da sein" ist für Nicht-Heimarbeiter ein Problem.
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Wenn man dort ein DSL-16000 Angebot nimmt, sollte man allerdings durchaus eine vernünftige Übertragungsrate von > 10 Mbps im Downstream erwarten können, oder? (wegen der relativ kurzen Leitungslänge)
Für viele Anwendungen reicht das vollkommen aus. -
Wie wär's mit ner Easybox 802 oder 803 plus passendem UMTS-Stick?
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O2 hat gar keine eigenen Leitungen. Die Leitungen, sofern wir über DSL und damit Kupferdoppelader reden, ist m.W. zu 100% von der Telekom.
Was den DSLAM anbelangt, da mietet 1&1 von unterschiedlichen Anbietern Kapazitäten an. Mir ist ein Beispiel bekannt, wo der 1&1-Anschluss über Vodafone-DSLAM realisiert wird (bei DSL-16000). -
und solche zu duldenden Durchleitungen sollten im Grundbuch eingetragen sein.
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Steht im Grundbuch was dazu?
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Wie lange im voraus kann man typischerweise einen DSL-Anbieterwechsel beauftragen? Gibt es Zeiten, zu denen man besondern günstige Angebote auf dem Markt erwarten kann?
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Ach ja, man sollte übrigens aufpassen, dass die Kabel alle sauber verbunden sind, da sonst die Qualität der DSL-Verbindung leidet.