Beiträge von shausch

    Was solls, vielleicht ist es ja wirklich nur ein Konfigurationsfehler. Solange man keinen persoenlichen Einblick in das Netz hat ist das alles nur Spekulation


    Wichtig waere erstmal die Performance. Bin gerade wieder zweimal rausgeflogen. Aber woran das liegt wird niemand ausserhalb von Eplus je erfahren


    Solange das nur morgens um 5 funktioniert, ist das alles nicht richtig nutzbar, hoechstens fuer gelegentliches Websurfen (wofuer es sicher auch nur gedacht ist).


    Ich werde doch mal mein Beschwerdeschreiben abschicken!

    Ja, habe ich auch bemerkt. Man kann keine Verbindung zwischen zwei Eplus-Notebooks aufbauen.


    Tja, ist schon seltsam. :)


    Kann natuerlich auch sein, dass die das nur umrouten in der NAT und alle dieselbe oeffentliche IP haben, die dann nur nach Zielen entsprechend umroutet.
    Die Adresse von eplus heisst ja im DNS auch gprs-pool1234 (oder so aehnlich).
    Daraus habe ich erstmal ganz einfach geschlossen, dass die mit einem Pool von mehrern verfuegbaren Adressen arbeiten.


    Bei uns hier ist das nicht so konfiguriert, sondern es bekommt tatsaechlich hinter unserer Firewall (oder davor, wie mans nimmt) jeder eine andere IP, solange noch genug da sind, um eben solchen Problemen aus dem Weg zu gehen.



    Es gibt auch Rechner, die gleich eine oeffentliche IP bekommen, das sind aber nur wenige.

    Grundsaetzlich kann solch eine 212er-IP zum gleichen Zeitpunkt weltweit nur einmal vergeben werden. Jedenfalls ist das die Grundregel.


    Es geht natuerlich nicht gleich das Internet (und damit die Welt) unter, wenn das trotzdem passiert. Wenn in Timbuktu die gleiche IP-Adresse wie fuer Deinen Rechner vergeben ist, wirst Du das gar nicht mitbekommen, sofern nicht irgendwelche Router Datenstroeme von Euch beiden gleichzeitig verarbeiten muessen.


    Wenn Du bei irgendwelchen Diensten diese Fehlermeldung bekommst, dass Deine Adresse schon bekannt ist und fuer einen anderen path verwendet wird, kann das folgende Ursachen haben:


    1. Der Dienst hat Deine private IP erkannt (z.B. weil der Client auf Deinem Rechner die mitschickt) und zur Zuordnung benutzt (das sind dann eben Dienste, die NICHT mit dem NAT-Verfahren funktionieren). Die privaten IP aus dem 10er, oder dem 192.168er-Adressbereich sind weltweit in unzaehligen Netzwerken durch den Admin vergeben, da ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass zur gleichen Zeit irgendeiner auf der Welt den Dienst nutzt, der die gleiche private IP hat.


    2. Der Dienst spinnt und hat irgendwas verwechselt, z.B. nicht alle Stellen der Adresse ausgewertet (ungewoehnlich aber nicht unmoeglich)


    3. Wie schon gesagt, Deine oeffentliche IP ist durch einen "Schwarzfunker" im Internet verwendet worden. Kann auch mal vorkommen.



    Die wahrscheinlichste Ursache fuer Dein Problem ist 1.

    OK, klar, der Traffic und die Auswahl. Da hat natuerlich eine proprietaere Loesung ganz andere Moeglichkeiten als das gute alte POP3.


    Zumal man dann durch die Komprimierung ja wieder einen Sicherheitsvorteil gegenueber POP3 haette. Selbst wenn das irgendeine ganz einfache Standard-Kompression ist (man koennte ja auch gleich einen sicheren Algorithmus nehmen), ist der Text nicht mehr so offensichtlich fuer "zufaellige" Mitleser, wie bei der POP3-Uebertragung in Klartext auf einem Standardport.


    Hat alles so seine Optionen, sehe ich ein :)

    OK, dann fragt der alwayson Deinen Mailserver ab und leitet die mails "per push" weiter.


    Ich bin da immer ein bisschen skeptisch, wer alles so meine mails abfragen darf.
    Auf einen externen Dienstleister (zusaetzlich zu meinem mailprovider) wuerde ich das nicht gern delegieren.


    Aber wie ist das eigentlich: Es muss ja fuer einen push-Dienst auch eine aktive GPRS-Verbindung bestehen, einfaches "attached sein am Netz" reicht ja nicht.
    Was passiert denn, wenn aufgrund eines Funkloches, unvermoegen von eplus oder was auch immer diese Verbindung ausfaellt. Baut der Client die dann wieder auf?
    Welchen Vorteil hat das gegenueber einer Loesung, bei der man von sich aus, z.B. alle 20min den POP3-Server abfragt? Ausser, dass man seine mail eben bei der POP3-Loesung im schlimmsten Fall 19min spaeter bekommt?


    Ich habe mit den einzelnen Funktionen dieser push-clients gar keine Erfahrung.

    Da wuerde ich aber wirklich nochmal nachfragen. Vielleicht bedeutet "international" ja auch nur, dass man sich (von Portugal aus), Webseiten aus aller Welt ansehen kann.


    Das wuerde der Logik des Wortes "internationale Verbindungen" eines Telefonnetzbetreibers entsprechen und waere ein netter Spruch fuer die Werbe-Fuzzis.


    10GB, was das an Roaming schon ohne Aufschlag allein fuer den Netzbetreiber kostet.... :)

    Naja, die Frage ist eher, ob Du einen email-push-Dienst benutzen willst? Dafuer brauchst Du einen speziellen Mailserver, oder eben die Blackberry-mail-Dienstleistung, die machen das dann fuer Dich und das kann teuer werden, wenn das in der Schweiz so noch nicht angeboten wird.


    Andererseits: Wenn es fuer Dich reicht, von Deinem mobile aus z.B. alle 10min bei Deinem Mailserver anzufragen, ob neue Nachrichten vorliegen und diese dann gleich laedst, kannst Du jedes beliebige mailfaehige mobile benutzen. Das richtet sich dann nur noch nach Deinen Bedienkomfortanspruechen.


    Der Vorteil des Blackberry-Dienstes (das ist ja auch eine extra Dienstleistung) besteht eben darin, dass Dein mobile nicht periodisch selbst nach neuen Nachrichten fragt (das kostet ja auch Datenvolumen), sondern solange "stumm" ist, bis es die neuesten Nachrichten uebertragen bekommt.


    Letztlich geht beim email-push-Dienst nur die Mailuebertragung von der Serverseite aus (das muss der Server aber koennen), ansonsten ist das dasselbe, wie normale emailabfrage.



    Wenn Du keinen eigenen Mailserver hast, ist das periodische Abfragen Deines Internet-Mailproviders wahrscheinlich am einfachsten.

    Zitat

    Original geschrieben von sibik
    @ shausch


    kannst du mir sagen, ob jedes Gerät bei E-Plus eine eigene feste IP hat? So wie ich (Laie) das verstehe, hat man eine öffentliche IP, die in den Logs der Server auftaucht, die man ansurft, und eine interne IP innerhalb des E-Plus Netzwerks, die niemand sieht.


    Sorry, hab Dein Posting gestern uebersehen...


    Also das ist so: Bei der Firewall, wie sie Eplus zwischen ihren IP-basierten Netzabschnitten und dem (wilden, oeffentlichen) Internet betreibt, wird mit NAT (network address translation) gearbeitet.
    Innerhalb des Eplus-Netzes bekommt das Endgeraet (Telefon) eine private IP-Adresse aus einem Adressbereich, der nicht international koordiniert ist (bei eplus ist das eine 10er-Adresse, z.B. 10.11.12.12).
    Die Firewall wendet nun NAT an und uebersetzt den gesamten Verkehr fuer diese 10er-Adresse in eine oeffentlich sichtbare und international koordinierte IP-Adresse (bei Eplus eine 212.23.x.x-Adresse).
    Die 10er-Adresse kann sich jeder Netzbetreiber vergeben, wie er lustig ist, die kann auch weltweit mehrmals auftreten, weil sie ja nur hinter Firewalls eingesetzt werden darf. Die 212.23.x.x-Adresse ist Deine weltweit einmalige IP-Adresse (zumindest waehrend der Sitzung). Solche Adressen kosten Geld und sind furchtbar knapp, denn sie koennen maximal bis 255.255.255.255 vergeben werden. Dazwischen gibts haufenweise Adressbereiche, die gesperrt sind.
    Bis IP-v6 (das neue Internet-Protokoll mit u.a. groesseren Adressen) eingefuehrt wird, aendert sich daran nichts.


    Das NAT-Firewall-Verfahren hat nun ein paar Vorteile und Nachteile:


    1. Bei der Adressumsetzung kann man auch bestimmte Ports oder Dienste, die man im Netz nicht haben will, sperren.


    2. Wenn man nur wenige oeffentliche IP-Adressen hat, aber in seiner Firma (in seinem Netzwerk) viele Rechner via IP verbunden hat, kann man erstmal allen Rechnern private, frei vergebbare IP-Adressen geben. So ist unternehmensinterne Kommunikation moeglich, die duerfen dann nur nicht ins Rest-Internet. Der Rechner vom Chef (und wer immer sonst noch ins Internet darf), bekommt eine Freischaltung fuer die NAT und bekommt temporaer fuer seine Sitzung via NAT eine oeffentliche IP aus dem Pool der koordinierten IP-Adressen zugeteilt. Dabei kann es passieren, dass, wenn z.B. nur 10 oeffentliche IP-Adressen zur Verfuegung stehen, der 11. Teilnehmer, der ins Internet will, abgewiesen wird.


    Dies ist wahrscheinlich bei Eplus der Fall, wenn man nichtmal den APN connecten kann.


    3. Es gibt Dienste, die mit der Adressumsetzung nicht klar kommen, die funktionieren in diesem Szenario eben nicht.



    In der Regel ist es also so, dass die private IP (also bei eplus die 10.x.x.x) immer dieselbe ist, um einen unternehmensinternen Rechner eindeutig zu identifizieren. Die oeffentliche IP kann jeden Tag (oder jede Sitzung) eine andere sein.
    Bei eplus ist es merkwuerdigerweise umgekehrt, die oeffentliche IP ist immer gleich (zumindest bei mir seit ich die Flatrate habe, vorher habe ich nicht darauf geachtet), was ich aber vorteilhafter finde, da man so bei bestimmten Internet-Diensten wiedererkannt wird. So muss man bei den haeufigen Unterbrechungen nicht bei dem Dienst, wo man gerade eingeloggt ist, eine neue Sitzung anmelden, sondern wird nach der Unterbrechung gleich erkannt.


    Allerdings ist klar, dass eplus nicht fuer alle hunderttausenden Datenkunden eine feste oeffentliche IP-Adresse bereitstellen kann (bei anderen Providern kostet sowas Geld), so dass das sicher nur eine Konfigurationspanne ist.
    Eplus ist nicht gerade fuer Kompetenz im IT-Bereich bekannt....
    (obwohl das eigentlich deren Kernkompetenz sein sollte *lol*)

    Also hier ist alles immer noch wie gewohnt schlecht.
    Morgens um 5 steht die Verbindung einwandfrei und es gibt Datenraten um 40kB.
    Als ich Montagabend den Rechner eingeschaltet habe, war es wieder schlecht wie immer: maximal 10 kB und gelegentliche Abbrueche, Anmelden am APN manchmal nicht moeglich.


    Tagsueber kann ich im Moment nichts testen.


    Vielleicht haben die fuer meine IP eine Lastbegrenzung zu Hochlastzeiten eingestellt *lol* Hab ja schon ueber 10GB diesen Monat :)

    Liegt wohl eher daran, dass am Wochenende alle Nutzer bei Mutti sind und keine Zeit haben.
    Jetzt am Sonntagnachmittag geht es wieder wie gewohnt schlecht mit niedrigen Datenraten.
    Aber Abbrueche hatte ich heute noch nicht so viele, vielleicht hat Eplus ein Bandbreitenlimit pro User (lastabhaengig) eingefuehrt.