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Ich würde auch abwarten. Insbesondere würde ich mir Beweise sichern zum Stand des Guthabens(Fotos, Screenshots). Ich seh zwar schwarz, aber vielleicht kann doch noch eine Portierung aus dem Guthaben erfolgen. Der Versuch mit "treuhänderischer Verwaltung des Prepaid-Guthabens" zu argumentieren ist es sicher wert.
Selbst wenn Telogic den Betrieb nebst Kunden an xyz-com weiterverscherbelt, dann kann eine spätere Portierung aus geordneten Verhältnissen nur besser sein als derzeit. Oder die Portierung würde nach shut-down kostenlos möglich?
Nachtrag: eben gesehen - Aufladungen per Überweisung(zwecks Portierung) landen doch scheinbar bei Solomo und nicht bei Telogic.
Empfänger solomo GmbH
Kontonummer 58 56 4468
Bankleitzahl 440 100 46
Bankname Postbank Dortmund
Dann sollte Solomo das Geld haben und nicht der Insolvenzverwalter
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Re: Abo-Falle
Zitat
Original geschrieben von ronnez
Eine fortführende Frage: Falls es dieser Anbieter nicht war, kann man dann irgendwie nachgucken, wer die 6,99€ abgebucht hat ?
Wende dich an deinen Provider und frag nach. Ferner untersage Drittanbieterbuchungen
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0,001 %
Es gibt 2 Möglichkeiten
a) Weiterbetrieb zur Rettung von Telogic bei guten Erfolgsaussichten (unwahrscheinlich, wird auch schneller entschieden)
b) Verwertung der Assets zu Gunsten der Gläubiger. Dazu gehört nach Ansicht des Inso.verwalters auch das Guthaben. Dieses wird nicht wie bei der Bank als Konto geführt. Daher ist es jetzt Bestandteil der Insolvenzmasse und wird an die Gläubiger verteilt.
Genau diesen Punkt der Guthabenverwaltung könnte man allerdings in die Diskussion werfen.
Pragmatisch gesehen gehen aber auch viele Assets in der Insolvenzmasse unter, egal ob berechtigt oder nicht.
Beispiel: an Schlecker eingesandte Geräte zwecks Garantiereperatur wurden zur Insolvenzmasse, obwohl im Eigentum der Kunden.
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sehr dubios. Wenn ich nur einen Vodafone-Vertrag unterzeichne, dann ist es rein aus datenschutzrechtlichen Gründen unzulässig die Daten einfach an Debxtel und sonstwen weiterzugeben. Sicher auch mit Werbegenehmigung etc. :mad:
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Au weia, da habe ich auch einmal bestellt - jedoch erst nach zig-fachen Nachfragen ist es so gelaufen wie geplant.
Die Vertragskonstruktion hört sich unseriös an, da dann scheinbar 2 Verträge kommen: a)mit Vodafone b)Mogel-com-Debil-Tel. Wenn das nicht in den Vertragsunterlagen so drinstand, dann Finger weg, denn es wurden dann für Dich ohne deine Zustimmung Debiltel-AGB anerkannt. :mad:
Böse Falle dabei - wird der DSL-Vertrag widerrufen oder außerordentlich gekündigt, lebt der andere Vertrag vermutlich weiter. Da ist bestimmt Surf-Sofort mit dabei ????????
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Aha - können sich auch noch andere an Quam erinnern :cool:
Fragt sich bei all den Umständen, ob man jetzt problemlos portieren kann und ob die Portierungsgebühr verlangt wird bzw. durchsetzbar ist.
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Zitat
Original geschrieben von JHV
Genauer kann man es nicht sagen, da bisher noch kein MVNO in Deutschland Insolvenz angemeldet hat und daher die Erfahrungswerte fehlen.
Doch - QUAM war auch nur MVNO und ging den Bach runter. Der Wechsel zu T-Mobile war seinerzeit glaube ich kostenfrei.
http://de.wikipedia.org/wiki/Quam
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Außerdem erfolgt hier kein Wechsel des Netzbetreibers. Gab dazu auch einen Artikel auf Teltarif dazu.
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keiner,
da würde ich aber nicht über Ebay gehen, sondern auf TT-Anbieter setzen wie Logitel oder Deltatecc
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Am einfachsten wäre RL300 an Analoganschluß einer Fritzbox. Ist die 7390 eine Kabelbox mit/ohne Analogeingang? Kenne das Modell leider nicht.
Alternative 2- Stick an Fritzbox.
Alternative 3- RL300 über 7170 als IP-Phone ankoppeln. Bin mir dabei aber nicht ganz sicher ob dieser aktive Anschluß dann als fall-Back und über Regeln geht