Beiträge von Gärtner12

    Versicherungswechsel und Problem mit Rabattschutz!


    Hallo,
    folgende Ausgangssituation:
    war bis zum 31.12.13 bei der HUK Coburg 24 mit meinem Auto versichert.
    Dort hatte ich im August 2013 einen kleinen Parkschaden. Andere Gegenstände wurden nicht beschädigt.
    Ich habe dort einen Vertrag mit Rabattschutz und 1 Schaden ohne Höherstufung pro Kalenderjahr frei. Dies war der einzigste Schaden. Ich bin dort von denen nicht höhergestuft worden.


    Jetzt habe ich zum 1.1.14 meine Versicherung gewechselt und die HUK 24 hat der neuen Versicherung aber die SF Klasse mitgeteilt, als wenn ich keinen Rabattschutz gehabt hätte also statt 12 dann 10, also bin ich 2 SF Klassen runtergestuft worden in der Vollkasko.


    Die neue Versicherung schrieb mir daraufhin:
    die Huk-Coburg müsste diesen Schaden als freistellend mitteilen. Dann könnten Sie mir die SF 12 geben statt 10.


    Die HUK24 wiederum möchte das nicht machen aus welchem Grund auch immer!


    Wie bekomme ich jetzt noch den Rabattschutz bzw. die bessere SF KLasse? Leider ist diese Versicherung NICHT telefonisch erreichbar, alles geht über Mail.


    Die neue Versicherung sagt, sie würden das bei einem Vers. Wechsel auch so machen, dass sie den Rabattschutz an die neue versicherung weitergeben bzw. die bessere SF Klasse wenn jemand einen Rabattschutztarif hat -trotz Schaden in dem Jahr- .


    Danke

    Danke werds weitergeben..
    Leider muss sie dann zumindest im April nochmal zum Händler wegen der Inspektion bzw. Servicewartung.
    Denn die wollen ja nur die Materialkosten berechnet haben.
    Chevrolet gab ihr aber auch die Auskunft dass wohl die 1-2. Inspektion bzw. Servicewartung in einer freien Werkstatt erfolgen kann aber die 3. wohl zwingend zwecks Garantie in einer Vertragswerkstatt erfolgen muss.
    Finde das irgendwie komisch oder?

    Habe gerade die Nachricht erhalten:
    Sie hat dem Händler dies nochmals mitgeteilt. Er hat wohl nach mehrmaligem Wiederholen dass die Garantie dann nicht mehr gewährleistet ist eingelenkt und hat vorgeschlagen sich die Kosten zu teilen.
    Also sie würde nur für s Motoröl und Co. bezahlen und keine Arbeitskosten.
    Dann würde sie lt. Händler ca. 100 Euro max. bezahlen...Der Verkäufer hatte die Preise nicht im Kopf.
    Ich denke mehr konnte sie im Nachhinein jetzt nicht mehr raushauen...


    Blöd zwar, aber jetzt ist es so...

    Nein, es ist ein deutsches Fahrzeug. Meine Bekannte hat leider schon den Kaufvertrag heute vormittag unterschrieben und hat dem Händler geglaubt, dass sie erst in einem Jahr zur Inspektion kommen muss..Daraufhin habe ich ihr geraten dass schriftlich geben zu lassen und beim Hersteller des Fahrzeugs anzurufen. Das hat sie getan. Der sagt eindeutig, auf die Inspektion vor Übergabe bestehen und das in den Kaufvertrag mit einbauen lassen!


    Wie soll sie sich jetzt am besten verhalten? Hat jemand noch einen Tipp? Vielleicht ist es jetzt noch nicht zu spät! Sie hätte besser vor Unterschrift den Hersteller angerufen...


    Vielen Dank!

    Aber anscheinend ist es nicht so unüblich diese Methode. Ich selbst kenne das nicht und hatte damals einen Neuwagen gekauft OHNE Tageszulassung, von daher gabs bei mir keine Probleme.
    Vielleicht ist es doch Händlersache?
    Sagen wir so:
    Ich würde dann in der Garantiezeit einen Garantieschaden melden. Fahre zu meinem Autohaus.
    Das Autohaus korrigiert das denn vielleicht kostenlos und meldet das gar nicht an den Hersteller? Ich weiss es nicht.