Beiträge von drueckerdruecker

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    Original geschrieben von louisblive
    Hier stimmt etwas ganz und gar nicht. Auf meiner Rechnung AUF talkline.de [...]

    "Auf" Talkline.de, erst recht mit der absichtlichen Großschreibung lässt schon vermuten, wo der Hase lang läuft. Meinst du die VON talkline.de heruntergeladene Rechnung (PDF oder CSV) oder den AUF Talkline.de einsehbaren Kosten-Check? Letzterer ist keine Rechnung, sondern listet nur ansatzweise die bis dato aufgelaufenen Kosten auf. Erst auf den Rechnungen tauchen Gutschriften für Testoptionen und Grundpreisrabatte auf.


    Nicht, daß das eine neue Erkennis wäre, Suchfunktion hätte sicher weitergeholfen... (-:=

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    Original geschrieben von THX2000
    Die Frage ist dann warum wird die Anschlußpreisbefreiung beim Kosten Check angezeigt.

    Bei meinem neuen Extra Duo Duo steht davon auch 24 Stunden nach der Bestätigungs-SMS nichts, im Gegensatz zum Clever Flex Plus Duo vor einem Monat.


    Mit dem im Kosten-Check drinstehenden kann man rechnen, aber man darf nicht so rechnen, als ob das alles drin stünde. Reklamieren kann man sowieso nur auf Grundlage von Rechnungen.

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    Original geschrieben von economic
    Aus der Vetragsbeschreibung:

    Meinst du Vertragsbeschreibung, also wie damals auf der Händlerangebotsseite zu lesen oder wie zum Unterschreiben heruntergeladen? Oder meinst du die Tarifbeschreibung, wie sie im Kundenportal unter Meine Verträge/Mein Tarif/Tarifdatenblatt einzusehen ist?


    An ersteres kann ich mich weder entsinnen, noch hatte es seitdem irgendjemand erwähnt. Zweiteres ist so oder ähnlich Standardbestandteil vieler Tarifdatenblätter bei Talkline, Mobilcom und Debitel, ohne daß da jemals steht, daß der Tarif auch ohne bestellt werden kann. Alle seriösen Händler buchen das immer automatisch ohne diesen Quatsch. Im von dir genannten Beispiel steht ja allerdings im Fußnotentext "automatisch", sodaß es da vielleicht doch nicht ohne geht.


    Andererseits gibt's ja die ausdrückliche Testoption Multimedia-Pack zu einem anderen Preis (1,50€ statt 1€) und wird im Gegensatz zur Tarifblatt-MM-Pack auch im Kosten-Check aufgeführt.


    Vielleicht kann Handybude ja etwas dazu sagen.

    Welche Testoptionen man hat ergibt sich zum einen aus dem Angebot, zum weiteren sieht man's im Kosten-Check und zu guter letzt wird's auch auf der ersten Rechnung stehen. In den ersten 4 Wochen dürfen die länger laufenden Testoptionen ja sowieso nicht gekündigt werden. Nur die eventuell mitgebuchte Internetflat Take Away Try & Buy darf und muss bei Nichtbedarf vorher gekündigt werden, weil sie ja ansonsten für die restlichen 23 Monate 10 Euro pro Monat kosten würden und erst wieder nach 2 Jahren kündbar wäre.


    Daß die Testoptionen einfach per Kontaktformular kündbar sind, man die zweite Nummer natürlich mit aufführen sollte und meist innerhalb von ein, zwei Tagen per Email eine ausführliche Bestätigung bekommt ist ja auch schon häufiger erwähnt worden.


    An in der Regel kundiger Stelle (d.h. hier) mitzulesen, zurückzulesen, querzulesen und gegebenenfalls die Suchfunktion zu benutzen wäre sinnvoller, als an spekulativer Stelle (d.h. Chip & Co) nach wenig hilfreicher Information zu wühlen. Vielleicht handelt es sich bei dem dort angesprochenen Multimediapack auch um Jamba, Mload oder sonstwas.

    Achso, ja, wollte ich auch schreiben. Ich kann mich gar nicht erinnern, daß es bei den Erstanmeldungen bei Mobilcom und Talkline geheißen hat, daß diese schon erfolgt sei, das Vertragskennwort auch nicht funktionierte und man somit einfach ein neues Passwort anzufordern hatte. Das kommt natürlich per SMS, sodaß man sich erst nach Erhalt der Karte einloggen kann.

    Es ist gerade mal ein Jahresdrittel vergangen, die Geschäfte laufen nach eigenen Angaben ja so gut und vielversprechend und statt einer wie manchen Fernsehsendungen arg verfrühten "Sommerpause" soll nun gar schon das Geschäft für's ausstehende Gesamtjahr beendet werden?!
    Sehr ominös! Entweder haben sie eingesehen, daß aus ihrem verqueren Geschäftsmodell doch nichts mehr wird oder sie wollen kurz vor Toresschluss nochmal ordentlich Druck aufbauen, daß Interessenten die Chance "Jetzt oder nie!" doppelt und dreifach ergreifen.

    Stimmt genau, zu allem kommt noch dazu, daß die Bank dieses Geld quasi erfunden hat, nirgends ausgeliehen und vielleicht nichtmal dafür ihre Pflichteinlage bei der Zentralbank angepasst hat. Selbstredend besteht für den Kunden eine Rückgabepflicht an die Bank. Ob das nun vom hauseigenen Konto kommt oder sonstwoher ist gleichgültig. Abgehoben oder ausgegeben hat der Kunde ja keinen Heller, also fehlt nichts vom virtuellen Geld. Die Quote der so oder ähnlich handelnden Kunden wird in einem erheblichen Bereich liegen. Wenn die fehlerhafte Bank für ihren Fehler trotz vollständiger Erstattung auch noch Zinsen oder gar Dispozinsen verlangen dürfte, dann könnten Banken daraus ja sogar ein einträgliches Geschäftsmodell kreieren. So schnell und einfach wären zigtausende Euro Dispozinsen ansonsten nie und nimmer zu vereinnahmen.


    Ein wirklich blöder Schachzug der Bank den Kundenfehler über die eigene Ursache zu stellen und noch Öffentlichkeit, Lächerlichkeit und eventuell Gerichtsniederlage zu riskieren. Es hat die Bank keinesfalls den geforderten Dispozins gekostet, möglicherweise sogar gar nichts.


    P.S.: Was ist denn mit den dem Kunden tatsächlich zustehenden 20.000€? Die waren ja in der Falschbuchung enthalten. Hat die Bank diesen Betrag direkt auf dem Konto belassen oder vielleicht erst später (!) nochmal korrekt einzeln angewiesen?