Beiträge von drueckerdruecker

    Re: UMTS/HSDPA Optimierung


    Zitat

    Original geschrieben von angelo
    Für die Nutzer von UMTS/HSDPA und Windows, hat Vodafone eine kleine Applikation entwickelt, die den PC/Notebook/Tablett, und auch die Mobile Datenübertagung, optimiert.
    Also auch ideal für die Nutzer dieses Surf Sofort UMTS Tarifes.
    Und zwar den: Vodafone HighPerformance Client - Version 4.2.4

    Das gibt's seit mindestens fünf Jahren, die aktuellste Version ist schon zwei Jahre alt und vor allem:

    Zitat

    In der aktuellen Vollversion des Vodafone Dashboard ist der HighPerformance Client bereits integriert. Eine Installation ist daher bei Verwendung des Vodafone Dashboards nicht notwendig.

    Nichtmal die Todesstrafe verhindert geplante Morde, ergo wird keine Bestrafung der Welt verhindert, daß etwas gleich schlimmes wieder passiert, schon gar nicht kurzfristig und umfänglich. Das sind schöne, wohlgemeinte Worte, die aber nur in floskelschnitzende Politikermünder gehören. Es ergeben sich ja fast jeden Tag neue Erkenntnisse, Fakten und Berichte. Und es nicht selbst der Kapitän, der solche Manöver für üblich erklärt, sondern wenn das eben so ist dann ist das naheliegenderweise etwas, das er zu seiner Teilentlastung von sich gibt.


    Fordern lässt sich alles von jedem. Erstmal muss das akute Problem gelöst werden, Hergang und Verantwortung(en) ermittelt werden und dann kann man sich darum kümmern, wie man das ahndet und in Zukunft zu verhindern versucht.


    Klar gibt's nun im Nachhinein keine vernünftigen Grund, klar ist er ein Hasardeur, klar gehört er bestraft und all das. Bislang war's immer gutgegangen, alle hatten sich an solchen Schauspielen erfreut. Nun ist's gründlich in die Hose gegangen und es wird wohl sowieso niemand mehr etwas vergleichbares riskieren.


    Vielleicht solltest du in die Politik gehen. Der Sprecherposten beim Bundespräsidenten ist ja immer noch nicht wieder besetzt. <-;<


    P.S.: Aber immer noch besser als Überemotionalität. Damit kann ich irgendwie überhaupt nicht konstruktiv umgehen. (-.=

    Wenn ihr die Perspektive des folgenden Foto wirken lassen wollt verkleinert am besten vorher das Browserfenster auf ein viertel oder fünftel der Höhe des 1152 Pixel hohen Fotos und scrollt dann nach unten.


    Perspektive


    Und das folgende Foto ist faszinierend, fast surreal.


    Kontrast


    Zwei noch:


    Nähe
    Härte


    Letzteres ist eher bekannt, auch wenn man's meist nicht so gut aufgelöst zu sehen bekommt. Was mich aber fasziniert sind die Ergebnisse, wenn man Tante Gugul nach optisch ähnlichen Bildern suchen lässt. [Keine Ahnung, ob der Link reproduzierbar bleiben wird.][URL-Abkürzer eingesetzt wegen TT-Linkinkompatibilität]


    Härte & Konsorten


    Wenn man die Bilderleiste nach unten geht hat das fast etwas psychedelisches, finde ich. Es sind zwar ganz andere und unterschiedlichste Motive, aber optisch passen sie eben alle zum Original.

    Wir sollten nicht von uns auf andere oder gar die Allgemeinheit schließen. Die SMS-Zahlen scheinen nach wie in Einklang mit den Mobilfunkminuten zu steigen. Auch ganz aktuell wurden für den aktuellen Jahreswechsel steigende SMS-Zahlen gegenüber dem Vorjahr vom Branchenverband erwartet (310 vs. 300 Millionen). Daß ein junger, informierter und technisch interessierter Ausschnitt der Gesellschaft sich allmählich abwendet ist natürlich ein Indiz, aber in den Brunnen gefallen ist das Gewinnkind SMS damit noch nicht. Bei 100 Milliarden abgehenden Mobilfunkminuten pro Jahr und 45 Milliarden SMS ist ja ablesbar, wieviel Reingewinn durch die SMS-Preise den Anbietern in den Schoß fällt. Wenn man auch nur durschnittlich 10 Cent pro SMS annimmt landen dadurch 5 Milliarden Euro in den Kassen des Anbieterquartetts. Das entspricht einem kompletten Quartalsumsatz aller vier, der zum Großteil Reingewinn sein dürfte. Kein Wunder, daß sich die Anbieter diese Melkkuh erhalten wollen. (-:=

    Wo sind denn nun "neue glaubhafte Darstellungen"? Wieviel Meter zwischen den Felsen liegen kann man der Karte entnehmen. Daß die Bewegungsrichtung sich in der Darstellung gerade dort ändert ist auch keine Neuigkeit, aber schon am Kartenausschnitt erkennt man, daß die Nachverfolgung in kleinräumigen Maßstab nicht annähernd kontinuierlich geschieht, sondern punktweise. Je größer das Fahrzeug, desto größer ist unterwegs auch sein engstmöglicher Kurvenradius. Annähernd auf der Stelle dreht es sich höchstens beim Manövrieren im Hafen. Daß das Schiff sich zwischen den Felsen nicht geradelinieg bewegt hat kann man eigentlich schon dem im Rissende befindlichen, ins Schiffsinnere aufgenommenen Riesenfelsen entnehmen. Da das ja ein Kreuzfahrtschiff ist und kein Schnellboot, wird man es schon zwecks Raumausnutzung nicht als Keil konstruieren, sondern schon weit vorn die maximale Breite erreichen. Bei einigermaßen geradliniger Fahrt wäre dann ja eher der Fels entweder vorn aufgenommen und dort verblieben oder aber er hätte mittschiffs das Schiffs aufgeschlitzt, aber an Ort und Stelle verblieben. Der Fels befindet sich ja überwiegend mitten im Schiff, zumal so weit hinten, daß der Rumpf unterhalb der Wasserlinie schon wieder schmaler wird. Da liegt nahe, daß das Schiff sich in den Fels hineingedreht hat.


    Beim Zusammentragen von Fakten sollte man die Bewertung ("Hasardeur"...) erst noch außen vor lassen, ob etwas glaubhaft ist können wir Laien kaum über unsere Laienperspektive hinaus beurteilen und schlüssig ist nunmal alles, was von vorn bis hinten zusammenpasst - auch eine gut konstruierte Lügengeschichte. Seiner eigenen Geschichte Glaubhaftigkeit und Schlüssigkeit zu attestieren ist zwar naheliegend und verführerisch, aber noch im besten Fall überflüssig. (-:=

    Pädagogen sind auch nur Menschen und er meint ja sicher Linksein, nicht Linkssein, also nicht politisch, sondern im Verhalten. Und wenn der Pädagoge so sein sollte, wie du denkst, dann würde er erst recht nicht in einem Heim für verhaltensauffällige Kinder arbeiten. Vielmehr gehörte er in ein Heim für verhaltensauffällige Pädagogen, um Kinder vor ihm zu schützen.


    Klar wird man sich als ehemalige Schulleiterin nach 20 Jahren nur an wenige direkt erinnern. Aberdie dicken Kinder nehmen nunmal viel Raum ein, Schmitz war vielleicht auch dann nicht unauffällig oder zurückhaltend und zudem war es ja nicht allzulang nach der Schulzeit, als er anfing der Öffentlichkeit zu erscheinen. <-;<

    Von mir aus dürfen alle anderen Kunden gern bis zu 19 Cent bezahlen für einen Dienstleistung, die die Anbieter eher Bruchteile von Cents statt ganzer Cents an Kosten verursacht. Umgekehrt sollten die Anbieter nicht erwarten, daß sie dieses immens rentable Geschäft auf ewig beibehalten können, selbst wenn sie irgendetwas dazubasteln. Würde beispielsweise pro SMS ein Cent berechnet werden würde sich praktisch niemand um die Umgehung dieser Kosten bemühen. Falls die Anbieter es doch hinbekommen sollte wär's mir aber auch recht. Dann machen sie eben die zum profitablen Betrieb nötigen Gewinne weiterhin ohne mich, aber zu meinem Vorteil. (-;=

    "For you. Vor Ort."


    Seltsam: Obwohl mir sowohl die eigene Sprache am Herzen liegt, obwohl sich mein Englisch auch im ausschließlichen Einsatz immer reibungsfrei bewährt hat, obwohl ich englische Floskeln vermeide , trotzdem kann ich auch als genereller Nichtdrogeriebesucher dem Schleckerspruch eher Symphatie als Aversion entgegenbringen. Er spielt mit Sprachen, der englischsprachige Teil ist für praktisch jeden verständlich, er reimt sich, er stimmt und mit der Filialenvielzahl trifft er sogar den Schleckerkern. Beim Selberschreiben würde sicher der ein oder andere "For" und "Vor" entweder verwechseln oder nur eins von beiden benutzen. Aber wer schreibt heutzutage denn überhaupt noch, zumal ohne abzuschreiben? <-;<


    Über den früheren Umgang der Unternehmensführung mit seinen Ladenangestellten gibt's wohl nicht gutes darüber hinaus zu berichten, daß überhaupt so viele Menschen dort Arbeit fanden. Daß der Unternehmensgründer über ein Vermögen von ungefähr 2 Milliarden Euro verfügt und gleichzeitig die Firma sich nun in der Insolvenz befindet sind ja zwei verschiedene Baustellen. Auf den ersten Blick könnte man vielleicht verlangen, daß er sein Privatvermögen in die insolvente Firma einbringt. Aber das wäre eine moralische, aber durch nichts anderes zu rechtfertigende Forderung. Niemand würde mehr das Risiko eingehen ein Unternehmen zu gründen, wenn im Insolvenzfall alles bisher erwirtschaftete Vermögen wieder den Bach runterginge. Mit 2 Milliarden macht er ja auch nicht gerade den Eindruck, als ob er sein Unternehmen ausgeplündert hätte. Schlecker hat um die 5 Milliarden Jahresumsatz, existiert seit 30 Jahren im großen Rahmen, ist seit 20 Jahren Marktführer und wird somit wohl um die 100 Milliarden Gesamtumsatz gehabt haben. Die entnommenen 2 Milliarden stellen so gesehen eine Umsatzrendite gerade mal 2 Prozent dar - da fahren andere Unternehmen, andere Branchen und andere Marktführer ganz andere Dimensionen ein.


    Gesetzen wird man sich als bedeutender Marktteilnehmer nicht dauerhaft entziehen können. Daß Schlupflöcher in Gesetzen gesucht werden ergibt sich von selbst. Wenn das bemerkt wird gibt's meist erstmal kritische Berichterstattung und zumindest bei größerem Umfang werden die Gesetze irgendwann entsprechend geändert. Zum Beispiel weiß niemand, ob es Minijobs, Zeitarbeiter als Stammpersonal(ersatz), Lohnergänzungstransfers und nichtmal überlebensermöglichende Vollzeitbezahlungen während unserer gesamten Lebenszeit geben wird. Falls die soziale Schwere immer nur noch weiter auseinandergehen sollte würde sicher irgendwann ein Grundeinkommen für jedermann eingeführt werden (müssen), um die Lage zu befrieden.

    Nicht schlecht, Herr Specht!


    Schade, daß man die Karte nicht über den Bankautomaten nach und nach entleeren kann.


    Also wird jenseits der 3000 Euro ein Schattenkonto geführt, das das Guthabenkonto bei Benutzung wieder auflädt. Ob's für das Schattenkonto auch eine Begrenzung gibt? (-;=