Nichtmal die Todesstrafe verhindert geplante Morde, ergo wird keine Bestrafung der Welt verhindert, daß etwas gleich schlimmes wieder passiert, schon gar nicht kurzfristig und umfänglich. Das sind schöne, wohlgemeinte Worte, die aber nur in floskelschnitzende Politikermünder gehören. Es ergeben sich ja fast jeden Tag neue Erkenntnisse, Fakten und Berichte. Und es nicht selbst der Kapitän, der solche Manöver für üblich erklärt, sondern wenn das eben so ist dann ist das naheliegenderweise etwas, das er zu seiner Teilentlastung von sich gibt.
Fordern lässt sich alles von jedem. Erstmal muss das akute Problem gelöst werden, Hergang und Verantwortung(en) ermittelt werden und dann kann man sich darum kümmern, wie man das ahndet und in Zukunft zu verhindern versucht.
Klar gibt's nun im Nachhinein keine vernünftigen Grund, klar ist er ein Hasardeur, klar gehört er bestraft und all das. Bislang war's immer gutgegangen, alle hatten sich an solchen Schauspielen erfreut. Nun ist's gründlich in die Hose gegangen und es wird wohl sowieso niemand mehr etwas vergleichbares riskieren.
Vielleicht solltest du in die Politik gehen. Der Sprecherposten beim Bundespräsidenten ist ja immer noch nicht wieder besetzt. <-;<
P.S.: Aber immer noch besser als Überemotionalität. Damit kann ich irgendwie überhaupt nicht konstruktiv umgehen. (-.=