Beiträge von 535

    Zitat

    Original geschrieben von stefanniehaus
    Bitte den Thread hier auch lesen ;-)


    Tat ich, und schau mal, ich habe einen Teil sogar nochmal zitiert.


    Zitat

    Original geschrieben von stefanniehaus
    Das Pack ist ja im Laufe des 31. abgeschaltet worden. Entsprechend können danach natürlich auch noch Kosten für den Traffic anfallen.


    Wie das? Am 31.07. bis um 24:00 ist das Pack L gebucht gewesen, warum soll ein Kunde dann doppelt bezahlen wenn o2 (rechtswidrig [!?]) früher abschaltet?


    Warum lenkt o2, mal wieder, ein und betont das Wort "Kulanz", wenn sie vorher versuchte 1500€ oder wenigstens 75€ zu bekommen und doch "im Recht" sind?

    Zitat

    Original geschrieben von stefanniehaus
    Das Pack wurde zum 31.07. gekündigt und auch eben an diesem Tag abgeschaltet. Und nicht am 30.07. Ist also soweit alles korrekt.


    Bis dahin ja.

    Zitat

    Original geschrieben von stefanniehaus
    Und nach der Abschaltung ist noch kostenpflichtiger Traffic entstanden.


    Und wie geht das, wenn Vertrag sowie Option zum 31.07. um 24:00 ausliefen? (Ob und wie viel am 1.08. gesurft wurde wissen wir ja alle nicht; sofern der Vertrag noch einige Stunden weiterlief.)


    Warum man o2 jetzt noch "dankbar" zu sein hat verstehe ich nicht.

    Re: o2: Massives Problem mit Pack-Kündigung (Rechnung über €1500)


    Zitat

    Original geschrieben von stefanniehaus
    Wenn ich einen Vertrag zum Tag X kündige, gehe ich auch davon aus, dass der Vertrag an diesem Tag beendet wird und nicht erst am Tag x + 1.


    Richtig, aber nicht am Tag X-1, hier also am 30.07. um 24:00.
    Nochmal zur Erinnerung ein Teil des Eingangsbeitrages:


    Zitat

    Original geschrieben von The Muppet
    Folgender Sachverhalt:


    Ich hatte einen Genion S-Vertrag, den ich zum 31.07.2009 kündigte und in der darauffolgenden schriftlichen Kündigungsbestätigung wurde mir genau das auch bestätigt. Wortlaut: "Wunschgemäß werden wir diesen zum 31. Juli 2009 beenden." Gleichzeitig war auf die Karte das "Internet-Pack-L" geschaltet, welches ich bereits einige Zeit vor Aussprache der Genion S-Vertragskündigung online unter "Mein o2" kündigte. Der genau Wortlaut damals auf der o2-Website: "kündbar zum 31.07.2009".


    Das veranlasste mich zu glauben, dass ich sowohl die Genion S-Karte, als auch das IP L bis zum Ablauf des 31.07.2009 nutzen könne - und zwar bis 23:59:59 Uhr. Aber weit gefehlt. Das Pack wurde wohl im Laufe des 31. Juli abgeschaltet und dann auf "Standardabrechnung-Time" umgestellt, während ich den ganzen Tag noch gemütlich im Internet surfte.


    Wenn ich es richtig verstehe, hat jemand zum 31.07. gekündigt, warum soll ein gebuchtes Pack dann am 30.07. (um 24:00) oder am 31.07. im Laufe des Tages auslaufen und nicht, wie ja bestätigt, am 31.07. (um 24:00)?
    Ich verstehe nicht warum man hier dem Anbieter (o2) "dankbar" sein soll und "Kulanz" sehe ich da auch nicht; eher das Gegenteil. Und ich sehe auch keine Verfehlung des Kunden.


    Der Kunde hat eine Option gebucht und bezahlt und nutzt diese; vom Nutzen am 1.08. und folgende sehe ich nichts; dafür würden logischerweise andere Preiskonditionen gelten.

    Zitat

    Original geschrieben von stefanniehaus
    Aber o2 hat ja eingelenkt um weiteren Aufwand zu vermeiden; das ist sicherlich löblich.


    Egal wie der Anbieter heißt - ich glaube kaum, daß ein Wirtschaftsunternehmen aus "löblichen" Gründen auf Geld verzichtet; weder auf 75€ noch auf 1500€.

    Zitat

    Original geschrieben von stefanniehaus
    Dass o2 den Streit niemals hätte gewinnen können ist natürlich quatsch.


    Könntest Du §§ bzw. Regelungen nennen, nach denen ihnen das Geld zusteht?

    Zitat

    Original geschrieben von giles_gs
    Glaub mir ich hatte früher 2 Jahre UMTS als DSL-Ersatz und seit 1 Jahr HSDPA. Ich weiß wovon ich rede..... :D


    Ich auch (über eplus und o2) und weiß den Anschluß ohne Mobilfunkanbindung zu schätzen; von der 5 GB-Bremse mal ganz zu schweigen.

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    Original geschrieben von Tom_aus_ES
    Und was hat das ganze jetzt mit einer evtl. geplanten Festnetznummer von E+ zu tun?


    Festnetznummer = günstige Erreichbarkeit, die man nun ggf. nicht 1:1, aber auf Umwegen einführt und dahin ging meine Frage.

    Das erklärt jetzt aber auch noch nicht wirklich, wie es dann praktisch funktioniert.


    Habe ich ein WLAN-fähiges Handy und bin in der Nähe eines FON-Spots, bin ich dann internetfähig? Funktioniert VoIP?
    Wenn ja, wie funktioniert es, wenn ich mich bewege, gar im Auto, von FON-Spot zum nächsten?