Beiträge von Boris1968

    Also ich habe bei den Angeboten in letzter Zeit den Eindruck, das bei Provider Verträgen Bargeld ausgezahlt werden darf und bei Orginal-Verträgen eher seltener. Auch sind die Angebote (Handys, sonstige Zugaben) bei den Provider Verträgen eher höherwertiger. Aber von nichts kommt nichts. Irgendwo versuchen die Provider natürlich, sich die erhöhten Subventionen wieder reinzuholen. Und damit kommt man in den Bereich des "Kleingedruckten" (Optionen, Mindestnutzung), was dann wieder zu der teilweise bemängelten Seriösität der Provider führt.


    Providerverträge ist meines Erachtens was für Leute, die sich sehr genau das Kleingedruckte durchlesen, an alle Fristen denken, etc.. Dafür greift man dann eine höhere Subvention ab und wenn man genug Zeit und Nerven hat, klappt dies in der Regel auch. Gewisse Dienstleistungen (Abhören der Mailbox, etc.) könnte beim Provider im Vergleich zum Orginal extra kosten. Auch sind manche Nebenkosten (Rücklastschrift) dort erheblich teuerer, gut, so was betrifft die meisten nicht, aber dies ist nur ein Beispiel.


    Orginalverträge sind zwar seriöser, aber dafür gibt es unter dem Strich auch weniger, dafür hat man eher seine Ruhe und keinen Ärger!


    Gruß Boris

    Also ich kann aus eigener Erfahrung sagen: Bei Häusern mit mehreren Eigentumswohnungen ist normalerweise ein Kabelvertrag für alle Wohnungen. Diese werden auch nicht, wie z.B. Reparaturen nicht nach Miteigentumsanteil, also nach Quadratmetern, sondern nach Einheiten abgerechnet. Also zahlt der mit seiner 45 qm Wohnung genausoviel wie der mit 150 qm. Wenn ein Miteigentümer das nicht will, kann er darauf verzichten, bekommt aber dann eine "Plombe" an die Dose. Da aber in der Regel die meisten Kosten ohnehin an den Mieter weitergegeben werden können, hat seinerzeit bei uns kein Miteigentümer das gemacht.


    Die effektive Gebühr für den einzelnen Wohnungskabelanschluß sinkt mit steigender Zahl der Wohneinheiten im Haus. Also hat die Wohnungseigentümergemeinschaft natürlich ein Interesse daran, das jeder Miteigentümer sich anschließt. Aber gezwungen werden kann er nicht. Auch meines Wissens auch nicht über einen Mehrheitsbeschluß der Eigentümerversammlung.


    Der Mieter hat natürlich keine Wahl. Entweder er nimmt die Wohnung oder nicht. Die meisten Vermieter zählen ja den Kabelanschluß als gehobenes Ausstattungsmerkmal der Wohnung auf und falls vorhanden mauern die Vermieter, wenn man eine Schüssel anbringen will.


    Ich habe bei mir am Haus den Kabelanschluß stillgelegt, warum soll ich dafür Geld bezahlen und eine Schüssel auf dem Dach. Das kostet nix und bietet mehr Programmauswahl.


    Ja, auch ich habe Sky. Hätte ich Sky aber über Kabel, hätte ich weniger normale Programme und auch das Sky Welt extra Paket nicht. Das gibt es nur über Sat. War für mich aber nicht das Kriterium, mich für SAT zu entscheiden.


    Auch ist man flexibeler mit Sky bei SAT. Karte raus, fortgehen und irgendwo in einen geeigneten SAT Receiver (Ferienhaus, Wohnwagen im Urlaub) schieben und es geht. Das geht mit der Kabel-Karte von Sky nicht so einfach!


    Gruß Boris

    Also ich mutmaße mal:


    Der Verkäufer wird verschicken, ohne das es einen Geldeingang gibt. Er wollte ohnehin nur Deine Daten, dafür bekommst Du umsonst von dem eine Karte. Ist auch beiden Vertragsparteien so klar. Ebay wird vielleicht irgendwann Dir vom System aus eine Aufforderung schicken, Du sollst bezahlen, und die kannst Du ignorieren.


    Bei Handyverträgen oder Karten gelten ohnehin andere Gebühren, die nicht nach dem Verkaufserlös gehen.


    Gruß Boris

    Zitat

    Original geschrieben von FRANKFURT


    Ich melde mich zwar nicht von eBay ab, werde aber auch alle Aktivitäten bei eBay ab Sommer einstellen. Dann wird nur noch über Kleinanzeigen verkauft. So wie früher!



    Sehe ich eigentlich genauso! Früher bei Kleinanzeigen gab es ohnehin deutlich höhere Erlöse! Wenn mal ein Interessent kam. Und wenn nicht, wartet man halt.


    Ist fast wie: Wenn ich mal eine Kneipe aufmache, dann in der Wüste. Da kommt zwar nur alle 100 Jahre einer, der hat aber dann richtig Durst!


    Wenn ich sehe, was ich in der letzten Zeit verkauft habe, und dann die investierte Zeit (Einstellen, Verpacken, Weg zur Post/Hermes), Kraftstoff für die Fahrt zu den immer selten werdenen Postfilialen, dann lohnen sich die 1-5 Euro Verkäufe ohnehin nicht mehr. Aber irgenwie sind mir manche Sachen zu schade, um diese wegzuwerfen, da die eigentlich einwandfrei sind (CDs, DVDs, etc.)


    Zu den "Kundengeldern" ist im übrigen zu sagen, das z.B. ein Rechtsanwalt, wenn er als Treuhänder agiert, verpflichtet ist, die Gelder von seinem übrigen Vermögen zu verwahren. Auch ein Vermieter muß die Kaution getrennt von seinem übrigen Vermögen anlegen.


    Wer sagt uns eigentlich, das das bei e-bay seriös verläuft? Bloß weil die groß sind? Irgendwann könnte auch für e-bay eine Insolvenz anstehen (Schlecker, Opel, Reiseveranstalter vor einigen Jahren) und dann wären die ganzen Gelder möglicherweise Insolvenzmasse und der Verkäufer Insolvenzgläubiger mit einer Quote gegen Null.


    Oder ist der selbsternannte Treuhänder womöglich eine eigene "ausländische GmbH"?


    Ebay wird vermutlich alle Verkäufer zur Zustimmung zu neuen AGBs zwingen, oder kein Verkaufen mehr ermöglichen. Ob diese AGBs zulässig und sicher sind, steht auf einem anderen Papier.


    Das sind noch soviel offene Fragen, aber zum jetzigen Zeitpunkt für den Privatkunden wird e-bay uninteressant.




    Gruß Boris

    Bei uns in der Region Mannheim-Heidelberg gibt es die gute, alte "Sperrmüll" Zeitung. Online mit "quoka.de" verbunden. Dort kann man Inserate kostenlos einstellen (wenn man nicht gerade Hervorhebungen oder Farbe möchte). Ist ohne Gebühren und hat den Vorteil, das das Inserat bei quoka auch einmalig in einer Printausgabe (bei uns Sperrmüll) erscheint. Allerdings nur einmal. Demnach müßte man 2 mal in der Woche die Printversion wiederholen. Für die Zeitungsausgabe muß der Interessent ca. 2 Euro pro Exemplar bezahlen.


    Das online Inserat rutscht aber immer weiter runter (ähnlich wie bei e-bay Kleinanzeigen). Man wird nach einigen Tagen mit mails torpediert, ob man nicht gegen Gebühr seine Suchergebnisanzeige durch Hochschieben des Inserates verbessern will. Also schon etwas Arbeit, wenn man jedesmal neu einstellen muß, weil man keine Gebühren zahlen will.


    Im Karlsruher Raum soll es eine Zeitung namens "Flohmarkt" geben, da läuft das ähnlich (ev. ebenfalls über quoka vernetzt, weiß ich aber nicht genau).


    Gruß Boris

    Qualifizierter Versandbeleg! Haha!!!! Das wird sicherlich irgendwann die Gerichte beschäftigen.


    Nach meinem derzeitigen Kenntnisstand kann ein Beleg auch selbst ausgestellt werden, man muß diesen dann als Eigenbeleg kennzeichnen. Also werfe ich einen Brief in den Briefkasten, oder noch besser, ich schicke meine neutrale Nachbarin zum Briefkasten und schreibe einen Eigenbeleg.


    So was meint e-bay mit Sicherheit nicht, da man aber sogar beim Finanzamt Eigenbelege schreiben darf, ist dies rein rechtlich zulässig, wenn diese glaubwürdig sind.


    Auch Onlineversender von Fotoarbeiten fotografieren den Ausgangsumschlag vor dem unversicherten Absenden an den Kunden und schicken teilweise mit der e-mail über die Versandbestätigung dieses Foto mit. Unabhängig davon, das bei gewerblichen Versendern in der Regel der Absender haftet, handelt es sich in diesem Fall ebenfalls um einen Eigenbeleg. Ob dieses Abfotografieren der Sendungen natürlich im gewerblichen Bereich gerichtlichen Bestand hat, weiß ich nicht. Aber es ist meines Erachtens ein qualifizierter Versandnachweis!


    Gruß Boris

    Sliders


    Das wars dann wohl auch für mich. Ich verkaufe in der Regel zu 95 % Artikel mit einem Preis von deutlich unter 5 Euro. Bei mir ist als Verkäufer noch nie etwas weggekommen. Das würde dann heißen, das der versicherte Versand praktisch ebenso teuer wie der eigentliche Artikel dann ist.


    Biete auch jetzt schon gegen teueren Aufpreis den versicherten Versand an, aber das will keiner, weil es jedem zu teuer ist.


    Habe ich noch gar nicht mitbekommen mit dem versicherten Versand!


    Soll ich jetzt z.B. eine Ansichtskarte oder ein Taschenbuch für 1 Euro versichert über Hermes für 3,80 Eur als versichertes Päckchen mit Haftung bis 50 Euro verschicken? Versichert wäre ja noch nicht mal ein Einwurfeinschreiben!


    Noch etwas: Woher kommt die Aussage, das e-bay für die neue Zahlabwicklung keine Gebühren verlangt? Zwar steht bei "privat" keine Zusatzkosten, habe mir aber gerade mal spasseshalber die Änderungen für gewerbliche Verkäufer durchgelesen (bin ich zwar nicht, aber hat mich trotzdem interessiert), da steht schon drin, das für ALLE ab Sommer die Verkaufsprovision von 9 auf 11 % steigt, dafür man ja die Zusatzkosten für pay-pal (geht dann nicht mehr) spart.


    Wenn ich das so lese, warum sollen private Verkäufer dann bei 9 % bleiben, wenn man die doch offenbar gar nicht mehr will? Offenbar ist zwar die Zahlungsmethode eigentlich kostenlos, aber die Gebührensteigerung ist schon beschlossen!


    Gruß Boris

    Als bei einigen Artikel vor einiger Zeit der kostenlose Versand angeboten werden mußte (mittlerweile wieder abgeschaft), haben viele unter Artikelbeschreibung dies extra angeboten. Ansonsten nur Selbstabholung.


    Was spricht dagegen, ab der Einführung der Zwangszahlungsabwicklung nur noch zur Selbstabholung gegen Barzahlung anzubieten und auf Käuferwunsch auch zu versenden und dann die Bankdaten per mail dem Käufer mitzuteilen. Einfach unter Artikelbeschreibung vermerken. Haben damals fast alle gemacht, die nicht kostenlos versenden wollten.


    Sollte ich die Zwangszahlung anbieten müssen, geht bei mir nur noch Selbstabholung gegen Bares. Soll ich verschicken, Vorkasse wie bisher.


    Was die älteren e-bayer nicht wissen: Bereits seit einigen Jahren muß man als Verkäufer pay-pal anbieten, solange man nicht mindestens 50 positive Bewertungen hat. Da die meisten hier im Forum aber locker drüber sind, entfällt für uns natürlich die pay-pal Pflicht. Bei Neuanmeldungen ist dies aber bereits seit mehreren Jahren Pflicht!


    Ich halte seit Jahren ebenfalls von Tag zu Tag weniger von e-bay. Da gibt es Käufer, die nicht zahlen und einen sogar noch negativ bewerten können. So schrieb mir einer, der die Ware nie gesehen und bezahlt hat: Artikelbeschreibung stimmt nicht. Ich kommentierte: Alles Lüge, Käufer hat Ware nie gesehen!


    Ergebnis: Mein Bewertungskommentar wurde von e-bay entfernt. Grund: Das Wort "Lüge" darf nicht verwendet werden (habe diesbezüglich auch länger mit e-bay telefonisch diskutiert).


    Ein andermal bot ich eine alte, abgelaufene Smartcard (ex-Premiere) für Sammler an. Ich schrieb dazu, das es eine alte S 02 Karte wäre, die durch ein Abo wieder reaktiviert werden könnte (da Sky ja keine S 02 Karten mehr rausgibt, aber einige unbedingt noch S 02 wollen) Mein Angebot wurde gelöscht "Anbieten von Einrichtungen zur Umgehung der Verschlüsselungssystemen". Beschwerde bei e-bay brachte nichts, laut e-bay Grundsätze dürften grundsätzlich keine Smartcards angeboten werden (steht so aber nicht drin, auch wenn e-bay das behauptet). Seitdem habe ich eine Verwarnung "Anbieten von verbotenen elektronischen Artikeln".


    Diskussionen mit e-bay bringen nichts, ich verliere auch allmählich immer mehr die Lust, auf e-bay Sachen anzubieten.


    Gruß Boris