Beiträge von co.

    Ah, dann hast Du dich oben vertippt, da steht dass du den kündigen willst ;)


    Also normal müsste der weiter laufen, der bekommt nur eine neue Rufnummer, wenn die alte Nummer weg ist...


    Aber da bin ich auch nicht sicher, wie ich es angehe... Ich glaube nicht, dass die Rufnummer abhanden kommt, nur möchte ich auch keine 7 Tage Nichtverfügbarkeit, weil die Nummer in irgend einer Transferdatenbank schlummert... Das sollte alles möglichst nahtlos gehen.. Daher die Frage, ob man bei Congstar per Fax bestellen kann, denn das würde quasi eine manuelle Bearbeitung des Vorgangs erzwingen.


    Oder kann man congstar Postpaid-Verträge mittlerweile auch im Telekom Shop abschließen? Die Prepaids bekommt man da mittlerweile?

    Zitat

    Original geschrieben von minddiver
    Ich habe das gleiche Problem, Super gute Nummer im o2o und will zu Congstar wechseln. Meines erachtens kann man Bedenken los den o20 kündigen. Der Tarif ist nicht mehr zeitgemäss und darüberhinaus O2 mit seinem Geschäftsgebaren nicht mehr seriös.


    Kann man so nicht sagen.. Gerade für Leute, die sehr unregelmäßiges Nutzungsverhalten haben, ist der o2o doch super... Nur so viel zahlen, wie man tatsächlich nutzt, und dann gedeckelt ab einem bestimmten Betrag.
    Ich bin mehr als 2 Jahre super damit gefahren.. Nachdem in den letzten Monaten die Rechnungen aber immer um die 30-35 EUR lagen, wird eine Fullflat interessant.


    Denn, was mir aufgefallen ist: Wenn man den o2o hat, dann kommt doch irgendwie der Geiz in einem durch und man versucht, so wenig wie möglich zu telefonieren/SMSen... Mit einer Fullflat würde ich das ganze wohl intensiver nutzen...

    Zitat

    Original geschrieben von mostwanted
    Auch ich wäre an einem Wechsel o2o -> Congstar interessiert, ohne den o2o weiter laufen zu lassen.
    Habe aber ANGST um meine Nummer. :eek:


    Aber das ist doch dann "same procedure as every day"?
    o2o kündigen (wenn mich nicht alles täuscht, kannst du doch in die Kündigung schreiben "Kündigung zum xx.xx.2012", sofern Tag X > 30 Tage in der Zukunft liegt?


    Also Beispiel: Kündigung o2o zum 31.07.2012
    Dann die Kündigungsbestätigung von o2 abwarten, dann den congstar Tarif bestellen mit dem Kündigungsdatum.. Das sollte doch das völlig normale Prozedere sein?

    Habe jetzt auch mal eine Frage zur Portierung:


    Ich hab derzeit einen o2o 40 mit IP-M, noch einen alten, wo man angeblich Inet-Packs zubuchen und abbestellen kann. Interessiere mich für die congstar full flat.


    Jetzt hätte ich 2 Möglichkeiten:


    o2o kündigen (ganz regulär), und sobald die Bestätigung vorliegt bei congstar mit Portierung den neuen Tarif bestellen. Das wäre das klassische Verfahren und sollte keine Probleme geben? Allerdings wäre dann der Bestands-o2o weg.


    2. Möglichkeit: Die Rufnummer aus dem o2o rausportieren, Tarif weiterlaufen lassen, IP-M abbestellen, und dann zu congstar. Nur scheint das ja alles immernoch auf sehr wackligen Beinen zu stehen.


    Könnte ich z.B. ein Fax zu o2 senden, mit der Bitte meine Rufnummer zum 01.07. zur vorzeitigen Portierung freizugeben, und dann per Fax(!) bei congstar die Full-Flat bestellen mit dem Hinweis, dass es sich um eine vorzeitige Rufnummernportierung handelt? Ist sowas möglich?


    Mir scheint, sobald man die üblichen Bestellprozeduren durchläuft und die entsprechenden Automatismen in Gang setzt, sind Probleme vorprogrammiert.
    Kann man heutzutage überhaupt noch sowas per Fax bestellen, oder bringt das die Fachabteilung vollkommen aus dem Tritt? :D

    seh ich anders, die Bedingungen sind klar definiert, vergleichende Werbung in bestimmten Kontexten zulässig und damit find ich das eine sehr gut gemachte Werbung.


    Klar, der Sternchentext is lang, es gibt ein gewisses Risiko (was ist, wenn sparhandy zahlungsunfähig wird), aber so ist das halt im Leben... Man sollte einem gesunden Menschenverstand zutrauen können, Vertragsbedingungen zu lesen und das persönliche Risiko abzuwägen. Das gilt auch für Otto Normal!


    Und nein, ich hab mit sparhandy so rein garnix zu tun, für mich persönlich käme ein solches Vertragskonstrukt nicht in Frage.

    Das Problem ist mMn Folgendes:


    An einer bestimmten Node kann eine maximale Anzahl von Benutzern eingebucht sein, die sich die verfügbare Bandbreite teilen müssen (die over-the-air-Bandbreite, wie auch die Backbone-Anbindung). Die Backbone-Bandbreite kann man mittels Glasfaseranschluss nahezu beliebig erweitern, der Flaschenhals over-the-air-Bandbreite bleibt aber bestehen! Das lässt sich nur lösen, in dem man mehr Nodes aufbaut, so dass sich die Anzahl Kunden auf mehr Nodes aufteilt. Und das kostet deutlich mehr Geld als irgendwelche Backbone-Anbindungen aufzubohren.


    Das ist eben auch ein riesen Vorteil bei der DTAG: Die haben sehr viele GSM-BTS und scheinbar hat damals einer ein glückliches Händchen bei der Hardware-Auswahl gehabt, denn meines Wissens nach konnte die DTAG einen großen Teil ihrer BTS allein per Firmware-Update um EDGE erweitern. Das konnte/wollte vodafone und o2 scheinbar nicht.

    Zitat

    Original geschrieben von Wuppertal24
    Es kommt auch auf die Stadt an. Bei E-Plus ist z.b. in meine Stadt das UMTS-Netz überlastet. Ich nutze selber O2, weil O2 statt EDGE, HSDPA in der ganzen Stadt ausgelegt hat und das Netz schnell ist. Es gibt noch die eine und andere stelle, wo da nur GPRS zu verfügung steht, aber zum sehr großenteil und da wo Häuser stehen, hat man einen schönen H zeichen auf sein Smartphone und das Internet funktioniert auch ohne probleme. Bei E-Plus ist oft der fall, trotz guter 3G empfang fließen kaum Daten bzw. ist das Internet langsam. Heute war ich in ein Nachbarstadt (Kleinstadt) in der das 3G Netz nicht flächendeckend ausgebaut ist und dann das ungewohnte EDGE zur verfügung steht. Bei O2 gibs einen Flächendeckendes EDGE Netz (Deutschlandweit), aber es gibt noch einige Städte, z.b. in Wuppertal, bei den in der ganzen Stadt im 2G Netz nur GPRS zur verfügung steht (kein EDGE verfügbar) aber dafür das 3G Netz (fast) genauso gut ausgebaut ist, wie das 2G Netz. Ich hab die Vermutung, das O2 sich auf bestimmte Städte konzentriert und dort sehr viel Geld in das 3G Netz investiert. In diese Städte hat man dann auch einen guten und flächendeckendes 3G Empfang bzw. O2 ist in diese Städte einer der besten Netze. Jeder Netzbetreiber ist Stadt zu Stadt unterschiedlich und bei jeden ist ein anderes Netz gut ausgebaut. So ist z.b. O2 nur für Großstädte gut geeignet.


    Ich kenne das Wuppertaler o2 Netz ziemlich gut ;) Ja, ist brauchbar...


    o2 handelt das meines Wissens so, zumindest in der Vergangenheit:
    Wo UMTS-Standorte sind, wurde das GSM-Netz i.d.R. nicht auf EDGE erweitert. Nur dort, wo o2 keine UMTS-Standorte hat, hat man das GSM-Netz mit EDGE erweitert.


    Das ist grundsätzlich anders als bei der DTAG, die ihr gesamtes GSM-Netz schon seit mehreren Jahren komplett mit EDGE erweitert hat. Wenn man bei der Telekom an einem Ort Netz hat, dann ist mindestens EDGE verfügbar.
    Bei o2 kann man das so nicht sagen. Und ich bleibe dabei: o2 EDGE ist Mist!
    Ich hab gestern nochmal einen Vergleich gemacht, mein o2 EDGE gegen DTAG EDGE beim Seitenaufruf von m.test.de -> o2 war um gut 20 Sekunden langsamer. Kann an der Empfangsstärke gelegen haben, die leicht unterschiedlich war, ich vermute aber eher an einer überlasteten BTS-Anbindung...

    Naja, damals war es aufgrund der noch mangelnden GSM-Abdeckung zwingend nötig, sonst hätte man eben an mehreren Stellen "Netzsuche" gehabt.


    Heute ist es aufgrund der sehr großen Netzabdeckung nicht mehr zwingend erforderlich, die Kosten dürften entsprechend hoch sein und so ging die Entscheidung "national Roaming vs. Kapazitätsengpässe" wohl eher zugunsten von Kapazitätsengpässen aus.


    Und die Telekom würde sich heutzutage so ein national Roaming sicherlich deutlich besser entlohnen lassen als damals.

    ja das kommt dann und wann bei mir auch schonmal vor, dass ich guten Empfang bei o2 habe, es wird 3G+ angezeigt und über die Verbindung geht garnix ;) Ich denke mal, dann ist die Node einfach dicht...
    Vielleicht zwingt e-plus in einem solchen Fall den Nutzer dann ins GSM Netz, wenn die UMTS Node dicht ist


    als ich Ende 2009 noch bei der DTAG war, war die Sprachquali da aber auch nicht gerade toll ;)