Beiträge von xeno6

    Hallo,


    ich habe auf http://www.mobile2day.de im folgenden Artikel erreichbar unter dem Link http://www.mobile2day.de/news/news_details.html?nd_ref=4519 gelesen, das TMO laut Aussage sich mit dem UMTS-Ausbau auf Städte mit mindestens 20000 Einwohnern konzentrieren will. Aber dort wo kein UMTS zur Verfügung steht, soll die Bandbreite auf ca. 200 Kilobit/sek. ausgebaut werden.
    Aus diesem Fakt leite ich ab, dass T-Mobile die Ausrüstung seines GSM-Netzes mit EDGE plant.
    Das finde ich erstens sinnnvoll weil man so kostengünstig in vorhandenen Netzstrukturen die verfügbare Bandbreite auch in der Fläche erhöht.
    Zweitens: Man verschließt sich nicht dem internationlen Trend, die bestehenden GSM/GPRS-Netze technologisch zu verbessern und kehrt ab von der Strategie, sich ausschließlich auf den Ausbau des UMTS-Netzes (WCDMA) zu konzentrieren. Es ist zu hoffen, dass dies auch Auswirkungen auf die anderen Netzbetreiber in Deutschland mit sich bringt und diese ebenfalls einen Ausbau ihrer GSM/GPRS-Netze mit der EDGE-Technologie planen.

    Der Eingang von SMS lässt sich sperren mit folgender Sequenz



    Einschalten: * 35 * SPERR-CODE * 16 # @
    Ausschalten: # 35 * SPERR-CODE # @
    Pruefen : *# 35 # @


    Dazu muss die Sperre eingehender Anrufe möglich sein i.d.R. kostenpflichtig. im Ausland meist kostenlos und mit untenstehender Sequenz möglich.



    Einschalten: * 351 * SPERR-CODE * 16 # @
    Ausschalten: # 351 * SPERR-CODE # @
    Pruefen : *# 351 # @

    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Hast du nicht auch ein UMTS Handy?


    ja ich habe ein 6630. Nur lässt mich der Betreiber o2 nicht ins UMTS-Netz mit der Multicard und einem o2-Select. Mit Hilfe meiner ausländischen Prepaid-Karten habe ich den SMS-Versand noch nicht probiert.

    Hallo, wenn man unter GSM eine SMS verschickt, dann dauert es ca. 3 Sekunden bis die Meldung SMS verschickt erscheint und die SMS beim SMSC eingeliefert wurde.
    Eine Frage bezüglich UMTS: Läuft der Vorgang dort schneller ab als bei GSM oder dauert es etwa die gleiche Zeit?


    Gruß

    mein 8210, ich besitze das Teil seit ca. 4 Jahren, hatte auch die Macke mit dem Displaygummi (der ist inzwischen getauscht), dient mir noch bestens als zuverlässiges Messgerät zur GSM-Sendersuche in Verbindung mit einer Orange-CH Prepay. Dafür gibt es einfach keinen besseren, handlicheren Ersatz. Und so werde ich auch in Zukunft auf das Teil setzen.


    Gruß

    Zitat

    Original geschrieben von Kanalratte
    Wieso, ist doch was nützliches. Manche Länder sind in Sachen Mobilfunk in einigen Dingen weiter voraus als Deutschland.


    und vor allem ist man teilweise innovativer, kreativer und nicht so zögerlich neue Dienste zu implementieren. Da kommen mir auf Anhieb Anwendungen wie mobiles Banking, mobiles Internet zum monatlichen Pauschalpreis für Postpaid und für Prepaid-Kunden sowie Gespräche ins Ausland über VoIP für einen Bruchteil des Normalpreises in den Sinn. Von einer Verbesserung des Datendurchsatzes bei GPRS-Anwendungen durch Implementation von EGPRS oder zumindest die Verwendung der Codeschemata CS3 und CS4 redet ja keiner keiner aber vielleicht kommt das ja nochmal. Aber zum Glück durch Simyo und Co. sind die dt. Betreiber teilweise aufgewacht und es tut sich langsam was in der dt. Mobilfunklandschaft.

    Zitat

    Original geschrieben von Mathias85
    In Tschechien auch im Oskar Netz möglich!


    Was ist da möglich?


    Der Dienst Ortsinfo auf dem SMSCB-Kanal 50 ird im Oskar-Netz definitiv nicht unterstützt zumindest nicht in der Region Liberec. (Lediglich Eurotel bietet sowas an.) Und wenn ja, dann wäre mir das neu. Ich habs jedenfalls gerade überprüft und im Netmon meines Nokia 8210 auf Seite 7 wurde angezeigt das das OS-Netz kein SMSCB unterstützt. Was die WAP-basierte Lokalisierung anbetrifft kann ich nichts sagen, da ich keinen Zugang zum WAP im Oskar-Netz besitze.

    also ich habe den SMSCB-Dienst auf Kanal 50 in PL und anderswo schätzen gelernt. Man fährt per Auto oder Zug und weiss immer in der Nähe welcher Ortschaft man sich ungefähr befindet. Das kann zum Beispiel sein nützlich für eine schnellere Orientierung auf der Landkarte. Anhand des übertragenen Ortsnamens kann man den eigenen Standort schon mal schneller und leichter eingrenzen. Denn keiner merkt sich immer jedes Kuhnest wo er gerade durchgefahren ist oder sich gerade aufhält. Da ist so ein Dienst schon recht brauchbar. Der Dienst ist zudem kostenlos, leicht handhabbar, geräteunabhängig, verursacht keinen Datenverkehr im Netz und kann von allen genutzt werden. Es entstehen im Gegensatz zu WAP-basierenden Lokalisierung keine Illusionen über die Genauigkeit der Ortsangabe, denn wenn bloss ein Ortsname übertragen wird dann ist alles klar. Aber wenn ein Standpunkt auf der Karte anzeigt wird, der nicht mit dem tatsächlichen Standort übereinstimmt dann fühlt sich der Nutzer "verarscht". Oft hat der Nutzer zudem wenig oder keine Kenntnisse über die genaue Funktionsweise des Dienstes, denkt alles erfolgt super genau und dann kommt die Frustration, welche nicht gerade die Lust der Nutzer steigert den Dienst auch in Zukunft zu nutzen.


    Und gerade bei o2 kann man in der Provinz die Genauigkeit des Lokalisierungsdienstes total vergessen. Man bekommt meistens einen Standort angezeigt welcher vom tatsächlichen Standort um Kilometer abweicht obwohl es genauer möglich wäre.

    Zitat

    Original geschrieben von Martyn


    Sieht wirklich auch wie von einem Grundschüler mit Paint erstellt.


    und besser als das keksförmige Logo der Deutschen Bahn AG, man sieht, die haben sich bei Base in Belgien noch mehr einfallen lassen als die Logo-Designer der DB AG.


    Gruß