Beiträge von julian.heuri

    Danke für die Inputs.


    Leider klärt dies meine Fragen noch nicht wirklich... Aber vielleicht habe ich mich auch nicht klar genug ausgedrückt.


    Ja, mir ist bekannt, dass das S4 ein Cat.3 Gerät ist, mit dem kein LTE-A funktioniert.
    Die Messwerte im LTE Netz von Sunrise werden mit dem fortschreitenden Ausbau ja auch besser. Nur habe ich, im Gegensatz zu Tests bei der Konkurrenz, noch nie Werte jenseits der 100 MBit/s erreicht. Weder mit dem S4 - wie auch? Cat.3 gibt nicht mehr her - noch mit einem aktuellen Cat.6 Gerät an einem Standort, der gemäss Anzeige des Telefons über LTE-A verfügt.


    Da Sunrise gemäss Wikipedia grossflächig LTE-800 einsetzt, wollte ich mal fragen, welche Geschwindigkeiten denn da so erreichbar sind? Dann kann man nämlich einigermassen abschätzen, wie gut die Performance im Netwerk ist.
    Und um auch für LTE-A eine zuverlässige Angabe zu bekommen, dachte ich, dass es vielleicht noch erwähnensert ist, dass Sunrise dabei die Endgeräte von zwei Zellen gleichzeitig versorgt, wobei die eine vermutlich LTE800 sendet, die andere aber entweder 1800 oder 2600 MHz (inter site Carrier Aggregation).


    Übrigens, 5-10 MBit/s daheim, trotz LTE-A ist doch eher mies (auch bei nur einem BalkenEmpfang) oder?

    Neben der anfänglich nur geringen Verfügbarkeit von LTE bei Sunrise, haben mich damlals auch die im Vergleich zur Konkurrenz tiefen Messwerte beim Speedtest irritiert. Mittlerweile bekommt man aber punktuell aiuch hohe Werte von 70 - 100 MBit/s (mit Galaxy S4, was für dieses Gerät ordentlich ist).
    Hat da jemand schon höhere Werte erreichen können?


    Inzwischen hat Sunrise aber auch bereits LTE-A geschaltet. Dabei entstand aber erneut Verwirrung, da die Messungen beim Speedtest, zwar meist über 50 MBit/s, aber weiterhin stets klar unter 100 MBit/s liegen. Und dabei soll gemäss Medienmitteilung damit bis zu 225 MBit/s drin sein. Allerdings wird dafür auch kein FDD oder TDD eingesetzt sondern das "Intra-Cell Verfahren" bei dem das Endgerät von zwei Basissationen gleichzeitig beliefert wird.


    Kürzlich habe ich dann aber in der Wikipedia gesehen, dass Sunrise überwiegend LTE 800 sendet (LTE 1800 / 2600 wird nur als Ergänzung verwendet, wobei seit neuerem einzelne Bassistationen mit Konkurrent Salt gemeinsam genutzt werden, während dieser einige UMTS Sender von Sunrise mitnutzen darf) was einiges erklärt bezüglich geringem Speed.


    Nun ergeben Sich folgende Fragen:
    Welche Werte im Speedtest sind realistisch, bei LTE 800?
    Und wie sieht es unter LTE-A aus? Gerade mit dem neuen Intracell Verfahren?
    Daheim erreiche ich mit LTE-A (1 Balken Empfang) bloss 10 MBit/s oder weniger. Ist das normal, wenn ich davon ausgehe, dass es sich um LTE 800 MHz handelt oder bietet das Netz gerade an diesem Ort eine schwache Performance? Denn mit Swisscom erreicht man am gleichen Standaort locker 100 MBit/s (wobei man da meist zwei Balken Empfang rein bekommt und nicht nur knapp einen), wenn die Zelle nicht ausgelastet ist.

    Da ich bisher auf der einen Rufnummer vorwiegend erreichbar war, während auf dem anderen Smartphone der Ideale Tarif fürs Surfen geschaltet war würde ich das gerne endlich mal zusammenlegen.


    Ich schwanke zwischen Swisscom, die daheim mit LTE sagenhafte Datenraten von 100 Mbit/s und mehr erreicht und Sunrise, wo ich für eine verglichbare Leistung bloss die hälfte bezahlen müsste. Allerdings ist der empfang vom mobilen Iinternet nicht berauschend (keine 20 MBit/s obwohl das Handya diesem Standort offenbar sogar LTE-A empfängt).


    Ich telefoniere kaum, sende nur gelegentlich SMS, aber ich brauche viel Internet und möchte eine Zweitkarte dazu für den Laptop oder das Tablet.


    Preislich bevorzuge ich klar Sunrise, aber teschnisch geshenen hat Swisscom schon die Nase vorn, so dass man die Leistung aktueller Smartphonesauch wirklich abrufen kann.


    Wie würdet ihr wählen: Sunrise, trotz mässigem Empfang daheim, weil es einfach viel günstiger ist, oder Swisscom mit dem nonplusultra Abo, das ich dann, für kurzfristige Heavy Loads, sogar als DSL Ersatz benutzen könnte, weil es einfach einfach noch viel schneller ist (und dessen all Inclusive Roaming ich wohl kaum ausnützen würde)?

    Gibt es eigentlich eine Erklärung dafür, weshalb man bei gewissen neuen Funktionen wie VoLTE, wenn diese eingeführt werden, immer erst auf ein Softwareupdate warten muss, bevor man sie benutzen kann?


    Ich meine, warum muss da immer erst das OS angepasst werden, wenn das Smartphone die Funktionen hardwareseitig von Anfang an unterstützt?
    Dass es auch anders geht, sieht man ja bei HD-Voice oder Videotelefonie. Das konnte ich, mit entsprechendem Gerät, brauchen, sobald es mein Anbieter verfügbar gemacht hat (zumindest, wenn der Angerufene ebenfalls dort kunde ist).


    Warum ist es bei anderen Technologien so umständlich?

    Also Swisscom bietet es mittlerweile auch an für das Galaxy S5, wobei aber offenbar noch nicht alle Kunden, welche dieses Modell besitzen, freigeschaltet wurden.
    Im gleichen Atemzug wird dort auch VoLTE schrittweise freigegeben, was von Salt noch nicht angeboten wird.


    Und in dem Zusammenhang für die technisch Interessierten noch spannend: Laut Swisscom ist das Netz so konfiguriert, dass derzeit zwischen VoLTE und WiFi-Calling während eines Anrufs gewechselt werden kann. Wenn man die WLAN Abdeckung verlässt und nur 2G oder 3G verfügbar ist, wird das Gespräch angeblich abgebrochen.
    Hingegen soll der Wechsel zwischen VoLTE und UMTS oder GSM möglich sein.

    Weiss jemand, wie man bei Android Apps migrieren kann?


    Also die genaue Idee ist es, eine App vom Smartphone auf ein Tablet zu übertragen und zwar so, dass sämtliche lokal abgelegten Daten wie Spielstände oder Notizen mitmigriert werden.
    Einfach die App nochmlas aus dem Store laden, wär ja das einfachste, aber ich komme nicht mher an die Daten ran, aussier sie werden online abgelegt...


    Also wie mache ich das?

    Gibt es eine Möglichkeit, den Sperrbildschirm eines Gerätes der Samsung Galaxy Reihe analog zum iPhone einzustellen?


    Konkret ist es so: Beim iPhone kann ich ja einstellen, ob ein definierter Sperrcode sofort abgefragt wird oder erst nach einer festgeleten Zeitdauer von bis zu mehreren Stunden, während derer das Smartphone nicht bedient wird.


    Gibt es hierzu auch eine vernünftige Lösung bei Samsung?
    Klar, kann man einstellen, dass der Sperrbildschirm nach dem Display-Timeout erst verzögert eingeschaltet wird. Bis dahin landet man beim reaktivieren des Displays stets direkt auf dem Homescreen. Danach erst wird der Sperrbildschirm mit PIN-Abfrage aktiv.
    Ich hätte aber gerne, dass da von Anfang an der Sperrbildschirm kommt und dieser sich ganz normal mit der Wischgeste entsperren lässt. Der PIN sollte erst abgefragt werden, wenn ich z.B. während mehr als 2 Stunden nicht auf dem Gerät rumdrücke.


    Gibts dazu was Passendes?

    EvolvedPenguin


    Danke für den Input!
    An das mit dem Hotspot habe ich gar nicht gedacht. Aber beim Nachschlagen im Mail-Posteingang oder Kalender, während eines Gesprächs bleibe ich dabei, dass es mir nicht drauf an kommt, ob ich das nun mit UMTS- oder LTE-Speed machen kann. Ind ja ohnehin nur kleine Datenmengen.


    Aber man muss schon sehen, dass in der Schweiz die Netzarchitektur anders ist als in Deutschland. So spielt hier LTE 800 nur eine untergeordnete Rolle, während UMTS mittlerweile fast so gut ausgebaut ist wie GSM. Und wenn ein Anbieter in einem Gebiet, wo bisher tatsächlich nur GSM zu haben war, LTE einführt, wird üblicherweise auch gleich UMTS mit nachgerüstet.


    Gebiete in der Schweiz, wo neben GSM nur LTE verfügbar ist, müssten wohl bei allen Anbietern sehr selten sein. Mir ist zumindest kein einziger solcher Standort bekannt. Somit wird VoLTE nicht etwas sein, worauf die Kunden hierzulande sehnlichst warten.
    Aber du hast schon recht: Da in Deutschland gerade diese Situation häufiger vorkommt, ist VoLTE hier duchaus von Interesse. Wird damit Voice (und das erst noch in HD Qualität!) und Data erstmals gleichzeitig zu nutzen sein.


    BTW.
    Ja, von HD Voice unter GSM habe ich schon gelesen. Das wird aber offenbar nur von den wenigsten Anbietern umgesetzt.
    Ist jemandem zufällig ein kompatibles (Smart)phone bekannt?

    Ich habe mir soeben das folgende Viseo angesehen:


    http://youtu.be/0RIlXMzm200


    Und nun hat sich die Frage gestellt, inwieweit VoLTE für den Kunden einen Nutzen bringt. Bei LTEA sehe ich einen solchen wenigstens beim Dateidwonload, bei VoLTE eher nicht.


    VoLTE wird wohl die Netze durch den Wegfall des Fallbacks auf 3G entlasten, was für die Betreiber sicher positiv ist.
    Aber die derzeitigen Rufaufbauzeiten von über 5 Sekunden empfinde ich jetzt nicht als störend. Und das im Clip erwähnte HD Voice ist auch unter 3G zu haben, also nichts Neues.
    Aber vor allem geht für mich das Argument, dass während eines Gespräches dank VoLTE mit konstant hohem Tempo gesurft werden kann nicht auf: Denn während eines Anrufs bin ich auf den Gesprächspartner fokussiert, was mich im Normalfall, daran hindert, daneben noch im Netz zu surfen (mal abgesehen davon, dass das gar nicht geht, wenn ich das Telefon ans Ohr halten muss). Und dann ist es mir auch herzlich egal, ob die Seite, welche ich gerade aufrufen wollte, als das Hady klingelte oder allfällige Hintergrundaten wie Push Notifications oder App-Updates, vorübergehend nur noch über eine 3G Verbindung laufen.
    Und diese kann ja teilweise auch durchaus, der Technologie entsprechend, rasante Datenraten erreichen so dass die Performance unter Umständen nicht wirklich schlechter sein muss, als bei LTE.


    Und so frage ich mich, wo da effektiv der Vorteil für die Smartphonenutzer liegen soll? Ich sehe hier eher eine netzsseitige Verbesserung, die es zudem marketingteschnisch erlaubt, dem Kunden ein neues Gerät aufzudrücken, da ja das alte Telefon, das bisher tadellos funktionierte, die neue Technologie mal wieder nicht unterstützt.

    Ich konnte dieser Tage das Update auf Lollipop bêi meinem Galaxy S4 durchführen.
    Auch wenn man sich puntuell fragen kann, ob gewisse Änderungen wirklich nötig waren, gehen GUI und Funtionalität des Systems klar in die richtige Richtung.


    Nur: Heute habe ich leider feststellen müssen, dass der Ladevorgang sehr viel Zeit beansprucht. Ich dachte erst das liege an der neuen Version von Android. Eine Überprüfung in Einstelungen hat dann aber interssanterweise ergeben, dass mein Gerät irrtülicherweise angenommen hat, es werde über einen USB-Anschluss geladen, obwohl das S4 am Netzteil hing.
    Beheben liess sich das dann durch kurzes Trennen des Kabels und nun scheint sich der Ladevorgang auf das übliche Niveau beschläunigt.


    Daher frage ich mich: Woher kann ein Smartphone erkennen, ob es an einem USB-Anschluss oder an einer Steckdose hängt? Und: Ist es richtig, dass das Handy einen (elektronisch geschalteten) variablen Widerstand über dem Ladeanschluss verbaut hat, der das Aufladen via USB erst ermöglicht?
    Und muss ich unter diesen Annahmen auch davon Ausgehen, dass die Verwendung eines stärkeren Netzsteckers als dem mitgelieferten (1.0 A), das Aufladen nicht weiter beschläunigen wird?