Beiträge von KleinerMarcel

    B20 in Hohndorf/Zschopau. Bisher nur TEF, wobei ich mir nicht sicher bin, ob TEF den noch nutzt, trotz Verfügbarkeit in der Karte.
    B1 in Oberwiesenthal an der Skiarena. Bisher nur Telekom mit B3 und jetzt auch mit B20. Neu ist auch B1 in Hammerunterwiesenthal.


    Hier scheint sich auch der Glasfaserausbau direkt an der Grenze bemerkbar zu machen. Mit RiFu kann man in Oberwiesenthal wahrscheinlich nur mit viel Aufwand was umsetzen, da die Stadt an der südlichen Seite des Fichtelberges liegt und die direkte Sicht in Richtung Annaberg (ich nehme an, das VF dort einen Knoten hat) nicht möglich ist.

    In Halle-Neustadt gibt es genügend Plattenbauten und Hochhäuser als Antennenträger, da ist so ein Standort verzichtbar. Natürlich trotzdem ärgerlich wenn gerade dieser Sender den eigenen Keller versorgt hat ;)


    Was in Plattenbaugebieten nur regelmäßig dazu führt, dass das Telefon statt LTE-Netz im GSM-Netz klebt, weil die "Platte" wunderbar dämpft. Hier vor Ort auch nicht anders mit unserem Fritz-Heckert-Gebiet, zumal das sehr ungleichmäßig erschlossen ist von TEF.

    Das Bei B1-LTE manchmal der Upload etwas schlechter ist, ist wohl bei TEF örtlich verbreitet. Ich beschrieb das Phänomen bereits mehrfach in Görlitz Weinhübel.


    Bisher kenne ich bei TEF kein Upload-CA. Das war auch hier nicht der Fall. Aber durch die 20 MHz B1 waren knapp 60 Mbit möglich. Jetzt sind es nur noch knapp 30 Mbit, wie bei 10 MHz B3.


    In Hamburg habe ich im Frühjahr 2015 mit LTE 1800 von E-Plus mal 60 Mbit/s im Download erreicht :)...


    Ich weiß gar nicht so richtig, wer das hier im Forum war... [USER="199382"]TomBe[/USER] oder [USER="10495"]SynTom[/USER] eventuell? Er hatte auch weit über 100 Mbit in Leipzig erreicht. Perönlich war bei mir damals bei knapp 90 Mbit Schluss, das Huawei E398 gibt nicht mehr her ;)

    Also von sinnvoll nutzen kann in Aalen Zentrum keine Rede mehr sein. Ich habe nen Homespot und kein DSL. Ja, es ist offiziell nicht für Aalen freigegeben und zwar weil es dort nur LTE B20 gibt. Das verstehe ich nicht. Das ist doch eigentlich für die Fläche gedacht und nicht für eine innerstädtische Versorgung.
    Bei mir liegen 600-800 m zur Basisstation.


    Woanders kann ich mich echt nicht beschweren. Fast in jedem Kuhkaff ist O2 schneller als hier und man merkt, dass die was tun.
    Als DSL-Alternative war ich vor dem Umzug 70 Mbit gewohnt, da ist das natürlich schon ein Rückschritt, grade für die jetzige Home-Office-Zeit.
    Hoffen wir mal, dass die auch hier bald was tun.


    B20 war für die Flächenversorgung gedacht und wurde, wie bei VF, erstmal über die Städte gelegt (Telekom hat viel mit B3/B7 gebaut, hat aber weiterhin die Indoorschwäche an vielen Orten). Hier und da paar eNodes. Normalerweise sollte dann zügig aufgerüstet werden mit B1/B3/B7. Passiert ja mittlerweile auch, aber manche Orte haben das Nachsehen und da ist mittlerweile viel Last auf dem Netz.


    Einen Mobilfunkzugang als Alternative ist halt wie Lotto. Kann klappen, muss aber nicht. Meine Eltern haben auch seit 3 Wochen einen Homespot. Da war die Bandbreitenreduzierung bei B1 noch nicht durch, jetzt fehlt im Upload u.a. die Hälfte an Kapazität, beim Download 1/3. Es soll zukünftig B3 mit 20 MHz laufen, aber aktuell eben nur B1 + B3 mit jeweils 10 MHz. Für deren Verwendungszweck reicht es, aber mir wäre es zu wenig, deswegen Glasfaser ;) Aber das wäre jetzt OT.