Beiträge von Blarney

    Zitat


    Im vorliegenden Fall handelt es sich ja nun offenbar um einen Defekt der Anlage, d.h. mit einer regelmäßigen Wartung o.dgl. hat das ja m.E. nichts zu tun. Ergo müsste der Vermieter die Kosten tragen. Wie seht Ihr das?


    Stellt sich desweiteren die Frage, ob einem der Vermieter daraus einen Strick drehen könnte, dass die Anlage nicht regelmäßig gewartet wurde, wobei sich da ja dann die Frage anschliesst, ob man tatsächlich selbst dafür verantwortlich ist, regelmäßig jemanden zu bestellen, oder ob nicht vielmehr auch hier der Vermieter in der Pflicht wäre und der Mieter allenfalls (falls im Vertrag vereinbart) die Kosten übernehmen müsste. Und selbst wenn man hier als Mieter selbst proaktiv tätig werden müsste: Würde dies nicht erfordern, dass der Vermieter einen dann beim Einzug (sei es als Bestandteil des Mietvertrags, oder separat, oder wenigstens mündlich) in die Anlage einweist und erklärt, wie oft und durch wen diese gewartet werden muss?


    Ich meine... es kann ja schlechterdings die Aufgabe des Mieters sein, selbst herauszufinden, wie das Eigentum des Vermieters (und das ist die Therme ja nunmal) nun genau gewartet werden muss.


    Hi,


    schwieriges Thema.


    Ich hatte einen aehnliche Streit mit einem Vermieter, allerdings nach dem Auszug. Problem: die Heizung leckte, und ein Monteur kam und schraubte mehrere Stunden daran rum. Nach dem Auszug hat mir der Vermieter das auf die Rechnung gesetzt, mit zwei Begruendungen:


    - ich haette die Heizung nicht anstaendig "gewartet" bzw. bedient, d.h. haette ich das vorher bemerkt waere es nicht so weit gekommen. Waere wahrscheinlich im Streitfall nicht haltbar gewesen, weil das Scheduling der Wartung im Mietvertrag nicht erwaehnt ist.


    - Schlimmer: der Monteur hat auf der Rechnung alles bis auf eine Meisterstunde als "Wartung" ausgewiesen, was das Hauptproblem war. Es war dann schwierig zu vermitteln, dass ein Monteur das zwar als Wartung ansehen mag, es sich aber im Sinne der Nebenkosten um eine Reparatur handelte (das Austauschen der halben Theme geht schwerlich als Wartung durch).


    Ich wuerde mir vom Vermieter explizit bestaetigen lassen dass es sich um Reparatur und nicht um Wartung handelt, und dass er die Kosten uebernimmt - ich bin da gebranntes Kind...


    Hope that helps,
    Frank.

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    Original geschrieben von Skorpion75
    Ist das Garmin mit dem nächste Woche bei Aldi erhältlichem Navi vergleichbar:


    http://www.aldi-sued.de/de/html/offers/59_1534.htm


    Schenken die sich viel?


    Die schenken sich viel:


    - das Tevion hat kein TMC
    - nur Karten fuer Westeuropa
    - Karten auf SD, d.h. bei weiteren Karten kann ich die 512er wegwerfen (das Garmin hat einen internen Speicher + SD)


    Ergo: das c510 hat weiterhin die Nase vorn - ich sehe auch kein Navi < 400 Euro dass derzeit da rankommt.


    Frank.


    Jede Menge - aber nicht wenn Du Musik von grossen Labels laden willst. Freie MP3s gibt es z.B. bei music.podshow.com oder myspace.com.


    Dafuer kann iTunes nichts (es hat eher noch "sanftes DRM", weil man problemlos brennen kann). Das ist ein Problem der Labels.


    Frank.

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    Original geschrieben von Printus
    Für den Verbraucher ist das Problem aber daß er auf den Monopolisten angewiesen ist weil alle anderen Plattformen keinen gleichwertigen Verkaufspreis garaniteren. Als Einzelner hat man also durchaus nicht die Wahl der freien Marktwirtschaft, nach Belieben zur Konkurrenz gehen zu können.


    Uebersetzt: eBay bietet mehr Leistung als jede andere Plattform, daher lohnt es sich trotz der "Abzock-Gebuehren" weiterhin dort anzubieten, weil man selbst abzueglich der Gebuehren immer noch mehr erzielt als sonstwo.


    Zitat


    Und was Du "marktgerechte Gebühren" nennst: allein schon die prozentuale Beteiligung Ebays am Verkaufserlös erfüllt für mich den "Tatbestand" der Abzocke. Ob da jemand ein Ü-Ei für 1 EUR oder ein anderer einen Rolls-Royce für 1000000 EUR verkauft - sie benutzen beide gleich viel Webspace, nutzen beide gleich viel oder wenig die Plattform. Mit welchem "Recht" kassiert Ebay anteilig am Verkaufserlös, anstatt einen pauschalen Betrag pro Auktion?


    Es gibt durchaus unterschiedliche Gebuehren z.B. bei Autos. Das Problem gab's ja am Anfang, dass beim Ü-Ei 50 cent faellig wurden, und das dann als Abzocke hingestellt wurde. Insofern sind prozentuale Gebuehren fairer. Beim Rolls widerrum sind die Gebuehren nach oben gedeckelt.


    Zitat


    Es IST Geldmacherei, und daß man dran teilnimmt liegt nicht daran daß jeder Ebay geil findet, sondern daran daß der Verbraucher keine Alternative hat.


    Nochmal uebersetzt: Geldmacherei = eBay will an der Plattfor verdienen. Du als Anbieter ebenfalls. Was ist daran verwerflich???


    Ich haette sicherlich nichts gegen geringere Gebuehren einzuwenden, aber es bleibt meine freie Entscheidung, ob ich die zahle oder nicht. Im Gegenteil: ich entschliesse mich haeufig, zusaetzliche Leistungen (XXL-Bilder, Galeriebild) zu kaufen, weil ich damit rechnen kann, hoehere Preise zu erzielen.


    Fazit: selbstverstaendlich will eBay Geld verdienen, und das ist ihr gutes Recht. Solange die Gebuehren im Verhaeltnis zum Erloes stehen ist das vollkommen in Ordnung. Mal angenommen sie wuerden morgen 50% nehmen: dann stellt sicherlich keiner mehr ein.


    Frank.