Beiträge von sailing2capeside

    Im Glasfaserland Schleswig-Holstein hat man jetzt gemerkt, dass es sowas wie Mobilfunk gibt, und will den jetzt ebenso fördern: https://www.schleswig-holstein.de/DE...Mobilfunk.html


    - Die Telekom ist mit einem Mobilfunkplaner dabei, VF und TEF mit PR-Leuten... :rolleyes:


    - Es gibt (nach Analyse der Netzbetreiberkarten...:rolleyes:) 190 Telefonielöcher und 341 LTE-Löcher. Die dpa-Einheitspresse inkl. NDR-PayTV macht daraus "531 Funklöcher"... :rolleyes:


    - Es sollen 27 Telefonielöcher und 60 LTE-Löcher bis Ende 2020 geschlossen werden -> Ende 2027, also nach 35 Jahren, dürfen wir mit 100% GSM-Abdeckung rechnen... :rolleyes:


    - 174 neue Masten und 748 Aufrüstungen bis Ende 2020 -> Es werden also 6,5 Masten pro Telefonieloch benötigt, is klar, zahle doch gern meine Steuern... :rolleyes:


    - Die Telekom nennt 240 neue und 300 aufgerüstete Standorte bis Ende 2022, VF und TEF sagen (offenbar) lieber gar nichts... :rolleyes:

    Dann sollte man vielleicht aufhören irgendwelche Aussagen zu verallgemeinern und falsche Aussagen zu tätigen (Nichtnutzung von B3), dann muss man sich auch über Gegenwind nicht wundern ;)


    Redest Du mit dir selbst?


    Die Vergabe von explizit B3 und explizit B28 war an die 98%-Bedingung gekoppelt, die auch und vor allem mit B20 erfüllt werden. Haben VF und TEF nicht geschafft, also was muss jetzt die logische Konsequenz in einem Rechtsstaat sein..?

    Testergebnis "gut" ist jetzt also "episch katastrophal". :rolleyes:


    Wenn man weit abgeschlagen auf dem 9. von 9 Plätzen liegt, kann man sich auch gleich ein "sehr gut"-Siegel kaufen. Denn ein "gut" ist da schon zu verdächtig.


    Niemals hat VF 98%, die geben Outdoor-Verfügbarkeiten an, die in zumindest hier in mir bekannten Regionen in der Realität nicht verfügbar sind und so etwas städtisch im Ruhrgebiet und ländlich


    Deswegen schrieb ich ja im Konjunktiv.

    "Für Rückmeldungen und Anregungen sind wir offen, prüfen sie aber kritisch und müssen dann manchen Vorschlag auch ablehnen. Doch auch untereinander beäugen sich die Konkurrenten argwöhnisch.


    So konfrontierte uns kurz vor Redaktionsschluss ein Netzbetreiber mit dem Vorwurf, dass ein Mitbewerber uns zur Messung SIM-Karten zur Verfügung gestellt habe, die ihren Nutzern einen größeren Teil der zur Verfügung stehenden Bandbreite zukommen lassen, als es der leistungsstärkste Tarif dieses Netzbetreibers eigentlich vorsieht.


    Diesem Vorwurf sind wir nachgegangen, wobei eine Kontrolle der Tarifbedingungen des betroffenen Anbieters zunächst uneindeutig blieb. Doch der im Netztest obligatorische Vergleich der geliehenen Test-SIM-Karten mit einer regulär gekauften zeigte bei beiden SIMs auch unter starker Netzauslastung identisches Verhalten.


    Das legt den Schluss nahe, dass hier kein Betrugsversuch vorliegt, sondern der Verdächtigte seine Vertragsbedingungen nicht klar kommuniziert hat.


    Dass solche Diskussionen und Auseinandersetzungen sehr intensiv und bis zur letzten Sekunde geführt werden, beweist aber wieder, wie ernst die Netzbetreiber sowohl unsere Methodik als auch unsere Ergebnisse nehmen."


    Schade übrigens, dass die Transparenz nicht so weit geht, dass man offenbart, wer von wem spricht...