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Hä? Nee, ist nicht der Normalfall, habe ich doch auch nicht behauptet. #Fehlinterpretation?
Du hältst den Pendler, der 300 € Mehrkosten im Monat hat und Mindestlohn bezieht für einen Normalfall? Wie viele Mindestlöhner wird es wohl in Deutschland geben, die tausende Kilometer im Monat für ihren Job pendeln?
"👉 Realistische Größenordnung:
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wahrscheinlich im niedrigen fünfstelligen Bereich bis maximal niedrige sechsstellige Zahl
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also grob: eher zehntausende, vielleicht bis wenige hunderttausend Menschen
Im Verhältnis zu allen Beschäftigten in Deutschland ist das:
👉 deutlich unter 1 % der Arbeitnehmer"
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Ja, wir fahren beide nur einmal im Monat zum Tanken. Keine große Mehrbelastung, keine große Entlastung. Wir sind aber auch nicht der Nabel der Welt:
Was ist denn mit dem Taxifahrer oder Pendler, der jeden dritten Tag tankt? Mindestlohn und dann 300,- Mehrkosten im Monat? Um solche Leute geht es doch.
Willst Du denen jetzt sagen, dafür kosten bei Lidl die Nudeln jetzt 74 statt 79 Cent? (Vermutlich würden Lidl & Co.den Preis auf -,79 belassen und die Mwst. selbst einstreichen, also dasselbe Problem wie bei den Ölkonzernen, eher noch größer)
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Möööp, es soll doch weniger gefahren werden und wer Öffis zur Alternative hat, wird jetzt schon das D-Ticket haben. Obwohl halt mal: ich sparte dann ja 45,- bei Benzinmehrkosten von 15,- pro Monat

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Entlastung der Bürger hätte besser über andere Wege erfolgen können.
So einen Spruch kann jedermann immer bringen
Welche denn konkret? Mit den Randbedingungen "kurzfristig realisierbar" und "nur die Gebeutelten unterstützend" berücksichtigt bitte...
Wenn die Leute 2 Monate lang nicht Autofahren oder ihre (Neben-)Jobs aufgeben, mal nachgerechnet, was dann für Haushaltslöcher entstehen? Alleine ersteres wären schon 15 bis 20 Mrd. € pro Monat.
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Letztes Mal hat es doch funktioniert: https://de.wikipedia.org/wiki/Tankrabatt
Aber war ja klar, dass in den Medien wieder alle Politiker und Experten am Motzen sind.
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Wenn man nur Kurzstrecke fährt, ist Ethanol bei Saugrohreinspritzern tatsächlich noch bisschen ungünstiger als Benzin: Es verdampft schlechter und gelangt leichter ins Motoröl, mit dem es sich nicht mischt, und wenn man dann noch einen geölten Zahnriemen hat... Bei Direkteinspritzern gibt es keinen Unterschied, aber dann sollte man sowieso lieber elektrisch fahren. Erst bei warmem Motor ist Ethanol besser für's Öl, weil es sauberer verbrennt.
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Deswegen tanke ich immer E10. Die 50 € im Jahr habe ich nicht zu verschenken, und schon gar nicht wenn aus der E10-Pistole oft genug auch nur E5 rausgekommt
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Ich dachte Tankstellenpächter haben sowieso keine Mitsprache beim Spritpreis, der vom Pachtgeber/Konzern vorgegeben wird?
Das war in dem Falle eine wirklich freie Tankstelle, also keine mit Konzernbindung oder gar "Verkauf im Namen der XYZ".
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Im Tagesspiegel war zu lesen, dass um 12 Uhr für einen Tankstellenpächter der Einkaufspreis noch gar nicht feststeht. Das passiert erst später, ergo ist der 12-Uhr-Preis ein reiner Fantasiepreis, der alle Risiken abdeckt. Andererseits nutzen die Raffinerien/Großhändler diese 12-Uhr-Preise dann um ihre Einkaufspreise festzulegen. Finde den Fehler...
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Lesen hilft... Es war ja genug Wischwasser da: keine Warnlampe, Scheibendüsen gehen, in einen 6-Liter-Tank wurden 4 Liter nachgefüllt. Also hat der Prüfer entweder den Knopf nicht gefunden, oder nicht lange genug gedrückt. Und schon steht was für 10,- Euro auf der Rechnung, was jeder auch für 1,60 selbst anrühren kann. Und wenn ich sowieso in eine Werkstatt fahre und neben den 110,- Euro für die Qualitätsarbeit des Prüfers noch 50,- Euro für die Vorführung bezahle, dann geht es auch nicht um 10,- Euro, sondern um's Prinzip und sinnlose Technik.
Aber na klaro, in einem Mecker-Thread darf man nur klatschen wie ein Seehund, von daher eine Runde Applaus für die Einführung der Tempolimit-Pieper. Wir fahren ja alle Strich 30, gell?