Beiträge von Kallenpeter

    Re: Re: Re: Re: Re: iTunes Match


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    Original geschrieben von belinea Was machst du, wenn du einem Kontakt per iMessage eine Nachricht schicken willst, derjenige sein Handy aus hat. Bei jedem Messenger oder WhatsApp kannst du demjenigen die Nachrichte schicken, und er bekommt sie, wenn er online ist. iMessage erkennt, dass der Kontakt nicht per iMessage verfügbar ist und bietet dir nur die Kontaktaufnahme per SMS an .


    Bist du da sicher? Wenn die so wäre könnte man das ja noch ändern, das wäre ja kein grundlegendes problem. Und zwei getrennte Apps würden es auch nicht lösen, außer man baut es so um, das iMessage die nachricht weiterleitet sobald der empfänger online ist, aber wie schon geschrieben, braucht es dazu nicht zwei verschiedenen Apps


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    Es sollte so getrennt werden, dass man sehen kann, ob eine SMS, oder iMessage gekommen ist und ob mann eine SMS, oder iMessage schreibt, denn ich schreibe momentan nur mit WhatsApp, da ich mir die Kosten für SMS sparen möchte.


    Das ist jetzt schon der fall


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    Was haltet ihr denn davon das Backup eures iPhone und iPad in der Cloud zu speichern? Ich finde es etwas bedenklich, denn schließlich sind auf meinem iPhone und iPad meine persönlichsten Daten gespeichert...


    Also, ich weiß nicht wie es geregelt ist, verschlüsselt wird das Backup wohl aufjedenfall sein, dritte werden da also nur schwerlich rankommen. Wahrscheinlich kommt Apple da aber trozdem ran, wenn mal im einzelfall irgendwas sein sollte, auch wenn dazu AFAIK nichts bekannt ist. Ansonsten halte ich diese Aussagen für sehr Gefährlich, weil die Daten auf dem heimischen rechner und dem iPhone an sich vmtl. sehr viel gefährdeter sind. Apple wird die Daten besser schützen als man das privat jemals könnte. Sei es nun was Physischer Diebstahl, Brandschutz, Hardwaredefekte, Viren oder Hackerangriffe betrifft. Sowas wie bei Sony ist z.B. schon deswegen nicht möglich, weil kein Hacker 200 millionen x 3GB an Backups runterladen kann. Noch dazu sind die Nutzlos, weil verschlüsselt (Sony war so dumm und hat viele Kundendaten unverschlüsselt gespeichert)

    Ich gehe auch einfach mal davon aus das jeder, der beim stichwort cloud datenschutzbedenken anmeldet, sein iPhone/Smatphone mit einem Passwort versehen hat, mit bei verlust nicht ein böser dritter Zugriff auf alle daten hat?! Das ist nämlich wohl die Sicherheitslücke Nr.1 bei smartphones. Außerdem gibt es bei iOS genug apps die ohne dein wissen dein Adressbuch auslesen und an den entwickler schicken, eine zustimmung wie z.B. bei der Ortsanfrage hat Apple aus unerpfindlichen gründen bisher nicht eingebaut. Bei Android gibt es ebenfalls sehr viele Apps die alles mögliche nach hause telefonieren.


    Die größten Datenschutzlücken liegen also mit absoluter sicherheit nicht bei einem IT unternehmen in einem hochsicherheits Rechenzentrum, sondern wie immer beim Anwender selber :eek:


    Die größte "Gefahr" ist noch das Sicherheitsbehörden (BKA, FBI etc.) bei Apple ohne dein wissen auf die backups zugreifen (wenn das denn überhaupt möglich ist), aber das wird bestimmt nicht automatisiert und deswegen nicht im großen umfang geschehen, sollte dich also das FBI auf den Kicker haben hast du sowieso ganz andere probleme.

    Re: Re: Re: Re: iTunes Match


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    Original geschrieben von prana
    Das gebe ich mal so zurück. ;) In der Keynote heißt es nämlich explizit "5GB free Storage for Mail, Documents & Backup" (110:20 Min).


    Das reicht oft noch nicht mal für EIN iPhone geschweige denn für iPhone und iPad.


    Mal schauen, vielleicht wird man ja einstellen können was gebackuped werden soll und kann so die größe des Backups drücken. Ansonsten könnte ich mir vorstellen das das absichtlich von Apple gemacht worden ist. Weil 5GB reichen für die meisten normal nutzer aus und die würden sich eh schwer tun etwas für einen unbekannten dienst zu bezahlen. Den "pro" nutzern hingegen, die wirklich mehr als 5GB brauchen, verkauft man dann die Storage erweiterungen, denn die wird es ja offensichtlich geben (gibt ja in der Beta schon Buttons dazu, nur sind die noch inaktiv).

    Re: Re: Re: iTunes Match


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    Original geschrieben von Zahmer_Tiger
    Nach der Kündigung kannst Du Deine Daten dann allerdings nicht mehr nutzen, denn die stehen nur als Stream zur Verfügung.


    Nein, iCloud beinhaltet kein Musikstreaming, egal ob von gekaufter oder "gematchter" Musik. Demnach funktioniert es so wie ich es geschildert habe. Man kann 1 Jahr lang mitglied werden, seine gesamte Musiksammlung konvertieren lassen und wieder kündigen. Was man nach einem Jahr wieder verliert ist das Online Musikbackup via iCloud, welches es einem u.a. ermöglicht die Musik beliebig oft auf seine geräte zu downloaden, jedoch nicht zu streamen.


    Zitat

    Ansonsten bräuchte sich kaum noch jemand Musik legal kaufen und Apple hätte sich sein eigenes Geschäft zerschossen. ;)


    Nein, das mag die Musikindustrie bis vor kurzem noch gedacht haben, aber experten, Apple und gaaaanz langsam vielleicht auch die Musikindustrie wissen es besser. Dem Nutzer ist es meistens egal ob die Lieder auf der Platte "legal" oder "illegal" sind. Noch niemand, weder hier noch in den USA, wurde belangt weil er illegale Musik auf den Rechner hat. Worauf es ankommt ist der verbreitungsweg (aus verbauchersicht):

    • kostet er Geld und wenn ja wie viel
    • wie einfach zu nutzen ist er? ( z.B. Flatrate, Streamen, kaufempfehlungen, re-download möglich, DRM-frei oder nicht, nur ganze Alben oder auch einzelne Songs, auf welchen endgeräten ist er Nutzbar etc. etc.)
    • ist er sicher, im Sinne von: Kann ich abgemahnt werden? verklagt werden? Angst vor Viren?


    Nur die wenigsten interessiert es doch ob man das ethisch richtige tut oder den Künstler unterstützt und erstere werden wieder durch leute ausgeglichen die bewusst keine Musik der großen Labels kaufen. Und an den genannten Punkten ändert Match-making rein garnichts, schließlich wird es nicht einfacher, sicherer oder bequemer an illegale Musik zu kommen.


    Zitat

    Original geschrieben von belinea
    Stimmt. So wie es jetzt gelöst ist, ist es wirklich schlecht. :flop:


    Versteh ich nicht, nenne mir mal einen Nachteil am integrierten iMessage.
    Wenn es getrennt wäre würden es 87% der Nutzer es nicht verstehen und weiterhin SMS schreiben, auch wenn es die deutlich schlechtere alternative wäre.

    Re: iTunes Match


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    Original geschrieben von mac-es
    Genau deswegen bin ich ja so gespannt, ob's kommt.


    In den USA aufjedenfall, dort sind die Verträge mit der Musikindustrie unter Dach unf Fach, aber wie das im Rest der Welt aussieht ist mehr als fraglich. Speziell in Deutschland sind wir ja noch im Digitalen Nirvana. Streaming dienste gibt es bisher keine vernüntigen, Youtube hat ebenso lizenzprobleme, die öffentlich rechtlichen dürfen ihr Angebot nur 7 Tage im Internet vorhalten (davon ab das die ÖR-Mediatheken die schlechtesten websites der republik sind) und den Privaten wurde gerade eine gemeinsame Videoplattform untersagt. Unsere Politiker denken LTE würde die weißen Flecken beseitigen und 1mbit ist die definition für Breitband. Karstadt-Quelle ist pleite gegangen weil man das Internet für eine Modeerscheinung hielt und unsere Zeitungsverlage glauben sie sind die Internetchecker weil sie eine iPhone-App von einem Studenten haben programmieren lassen.


    Und da soll sich die hiesige Musikindustrie drauf einlassen illegale Musik für einen lächerlichen 20€ Pauschalpreis zu legalisieren?! Kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen.


    MK82 hat zwar recht, man würde damit zumindest ein bisschen Geld von Leuten bekommen, die der Industrie ansonsten auf immer und ewig als Kunden fehlen, aber ich bin mir nicht sicher ob die das verstehen.


    Ich würde es aufjedenfall in Anspruch nehmen, zumindest für ein Jahr. Einmal 20€ zahlen und dann meine Musiksammlung in besserer qualität und mit perfekten ID3-Tags wiederbekommen. Nach einam Jahr Kündige ich und kann trozdem alles behalten. Gibt es etwas genaileres?!



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    Original geschrieben von mvo
    iMessage heißt wohl noch "Nachrichten" ... wer soll das denn wissen :rolleyes:


    Nicht "noch", es wird so bleiben. Die Nachrichten App existiert weiterhin, iMessages ist darin integriert.

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    Original geschrieben von prana
    Finde 5GB für Backups ziemlich knapp bemessen. Bei meinem iPhone und iPad sind die Backups schon allein jeweils über 3GB groß, da kann ich dann schon nicht mal mehr Backups von beiden Geräten machen. Und wenn ich dann noch bedenke, dass ich 4GB Emails habe... Hoffentlich wird man Speicher dazukaufen können. 20GB für 20€ im Jahr oder so.


    Aktuell kann man ja bei seinem MobileMe Email Account einstellen, ob Mail, Contacts, Calanders, Bookmarks und Notes gesynct werden sollen. Wird das bei iCloud auch so sein, dass ich alles getrennt einstellen kann? Also z.B. nur die Apps gesynct bekomme, aber nicht die Fotos und nicht die Musik?


    Naja, du musst ja beachten das es iCloud Backup nicht genauso aufgebaut wie deines was bisher über iTunes läuft. Apps werden bei iCloud ja nicht mit eingerechnet (nur speicherstände und settings etc.), genausowenig wie iTunes (Match) Musik.

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    Original geschrieben von FaulerApfel
    Und genau dieses ist und wird nicht der Fall sein.
    Die Antwort, warum nicht, findet sich hier nur 1 posting vorher:


    Eine Verbindung zu Fremddevice wird nämlich über einem kostenpflichtigen Kanal geschaltet.
    iMessage dürfte somit auch in enger Zusammenarbeit mit der Airtimelieferanten entstanden sein. Mal sehen, wann die ersten Verbraucherschützer es bemängeln werden, dass für den User nicht unmittelbar erkennbare Kosten generiert werden könnten ;)


    Was für ein Inkompetenter Beitrag, aber was erwartet man von jemanden der sich nur dafür anmeldet und dann auch noch offenstichtlich Apple-Bashing betreibt.


    "Eine Verbindung zu Fremddevice wird nämlich über einem kostenpflichtigen Kanal geschaltet."
    Unfug, es ist noch von keiner verbindung zu einem Fremdservice die rede, es ist auch fraglich ob es das jemals geben wird und wenn ja ob es geld kostet. IST-Zustand: iMessage ist zu 100% Kostenlos, mal abgesehen von dem minimalen Datenverbrauch.



    "Mal sehen, wann die ersten Verbraucherschützer es bemängeln werden, dass für den User nicht unmittelbar erkennbare Kosten generiert werden könnten"
    Wieder so ein unqualifizierter Beitrag. Aus Verbauchersicht ist iMessage ein Segen. Z.Z. ist eine SMS die teuerste Datenübertragung überhaupt und das obwohl die kosten für die Netzbetreiber nicht wirklich höher sind als bei UMTS. 1GB daten als SMS verschickt würde mehr kosten als man in seinem leben verdient oder so.


    Aber klären wir mal auf:

    • iMessage gliedert sich auf dem iPhone nahtlos in die SMS App ein
    • Wenn ich einem Kontakt eine nachricht schicke wird automatisch geprüft ob der empfänger ein iMeesage-Gerät hat. Dies geschieht noch vor dem verschicken, es wird gemacht sobald ich den Kontakt auswähle
    • Sollte die überprüfung positiv ausfallen, ist das für den Nutzer erkennbar: Der chat verfärbt sich Blau, die überschrift ändert sich und dort steht dann "iMessage"


    Bisher ist alles perfekt und auch sehr einfach, jeder DAU wird es benutzen können. Dein Einwand ist also offensictlich Falsch. Es entstehen keine unvorhergesehenen Kosten, sondern es entstehen unvorhergesehen keine Kosten. Zusätzlich habe ich noch folgende möglichkeiten:

    • Ich kann iMessage generell abstellen und verschicke nur noch SMS
    • Ich kann SMS abstellen und verschicke nur noch iMessage (Kontakte ohne iOS können dann halt keine SMS mehr bekommen)
    • Ich kann einstellen das eine SMS geschickt wird, wenn die iMessage nicht verschickt werden kann. Das ist Optional, also nicht unvorhergesehen
    • Im gegensatz zur SMS bekomme ich bei iMsg angezeigt ob eine nachricht angekommen ist und ob sie gelesen wurde. Letzteres kann der empfänger aus Datenschutzgründen ausstellen


    Dann noch der Kritikpunkt es dauert einige Minuten bis eine iMessage ankommt. Darüber weiß ich nichts. Vielleicht war es ein einzelfall, vielleicht ist es immer so, aber wäre trozdem noch besser als 9cent für eine SMS, im einzelfall schicke ich halt eine SMS. Man darf außerdem nicht vergessen das es eine Betaversion ist.


    Aber schön das du versucht hast es schlecht zu reden, hat leider nicht funktioniert.

    Ich find iMessage gut, schon allein weil die Bosse bei den Providern gestern alle nen kleinen Herzinfarkt bekommen haben. Die werden Sturm laufen dagegen. Und vielleicht wird Apple sich ja mit einer Android lösung verbinden und beide systeme verbinden. Damit hätte man Microsoft vom markt :D

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    Original geschrieben von vodafrank
    Solange das Gegenteil nicht unwiderruflich belegt ist, kann man durchaus von einem, wenn auch sicherlich nur minimalsten Gefährdungspotenzial ausgehen.


    Nicht das ich schon komplett von der harmlosigkeit überzeugt wäre, aber so wie du argumentierst könnte ich auch über den Weihnachtsmann, den Osterhasen oder Gott reden. Gläubige nutzen genau die gleiche Argumentation um sich einzureden das ihr glauben nicht zeitverschwendung ist.


    Man kann Gesundheitliche folgen durch Mobilfunkstrahlung niemals absolut ausschließen, das ist nicht möglich. Aber nach heutigen kenntnisstand ist sie wohl ungefährlich bzw. wenn, dann ist ihr Einfluss eher gering.


    Selbst wenn nun ein leicht erhöhtes Krebsrisiko festgestellt wird. So what? Klar kann der Gesetzgeber ein paar Grenzwerte nach unten schrauben. Aber alle anderen Maßnahmen wären schwachsinnig. Essen bei McDonalds bringt mit sicherheit mehr Menschen um, genau wie Alkohol, Schokoriegel, Autofahren, Nikotin, kein Sport etc. etc. etc.


    Ich glaube bis die Wirkungen sämtlicher gängiger strahlungquellen weitegehend geklärt sind vergehen noch 20 jahre.

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    Original geschrieben von bernbayer
    Das mag zwar so sein, ist aber trotzdem nicht in Ordung, solange es unterversorgte Gebiete gibt. Da hätte der Gesetzgeber die Meßlatte viel höher setzen müssen. 384 kbit/s ist keine Breitbandversorgung, das ist ziemlich lächerlich.


    Unser Gesetzgeber hätte eh schon vor langer zeit den Breitbandausbau fördern sollen. Einfach für 5 jahre jeden Breitbandanschluss mit einer 5€ Sondersteuer belegen und davon den Ausbau bezahlen.